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Überrascht von Freude … 06.05.2015

…wird man nicht so oft. Ausdauersportler kennen den „Flow“, Sportler ihre spontane Freude bei einem Erfolgserlebnis oder einem gelungenen Bewegungsablauf, Musiker wissen wie es ist, sich an einer einzigartigen Harmonie oder Komposition zu freuen. Aber es sind flüchtige Momente. Man kann sie zwar herbeisehnen, aber nicht einfach produzieren. Es kommt darauf an, dass sie einem begegnen. Fakt ist aber: Wenn sie einem begegnen, sind sie unbezahlbar schön. In seinem Buch „Überrascht von Freude“ (2007:264) schreibt der Schriftsteller Clive Staples Lewis dazu etwas, an dem ich hängen geblieben bin:

Lewis sagt: Freude kann und wird nie das Ziel unseres Verlangens sein (dürfen), sondern im Letzten ist es Gott. Mit anderen Worten: Die Tatsache, dass es so etwas wie Freude gibt, ist ein Beweis für die Existenz Gottes. Das fand ich genial! Es bringt mich zum Nachdenken – und zum Staunen. Denn es stimmt! Er will damit sagen: Freude weist über sich selbst hinaus. Sie ist flüchtig und vergeht. Deshalb kann sie nicht das Ziel sein, sondern höchstens ein Wegweiser zu dem, bei dem ewige Freude, ja der selbst die Freude ist.

• Freude weist auf Gott hin. Genauso wenig wie wir Gott einfach so aus uns heraus finden können, können wir einen Moment der Freude produzieren. Sondern sie findet uns und das manchmal völlig überraschend. Du kannst Gott suchen, darfst und solltest (!) das auch tun. Aber entscheidend ist, dass Er zu dir kommt, sich offenbart, dich findet.

Du zeigst mir den Weg zum Leben. Unendlich viel Freude finde ich in deiner Gegenwart und immerwährendes Glück an deiner Seite. Psalm 16, Vers 11

• Neulich mitten im allabendlichen und nicht selten sehr nervigen ;) Umziehen mit den Kindern fand mich die Freude… Als mir an diesem einen Abend mein jüngster Sohn in die Arme sprang sich an mich kuschelte, war das ein Moment purer Freude – und ein völlig überraschender. Es war vorher nicht so und ich weiß nicht, wann oder ob es das jemals wieder geben wird…

• Mir ging dieser Moment extrem nahe. Vielleicht ja deshalb, weil wir am Tag zuvor vom Suizid einer außergewöhnlichen Freundin erfuhren. Sie konnte offenbar eine akute, schwere Depression nicht mehr ertragen. Sie war nicht mehr sie selbst und sprang den unfassbaren Sprung von einer Brücke. Auch wenn sie Frieden gemacht hatte mit Gott, war die Vorstellung, jemals wieder Freude empfinden zu können, so fremd geworden wie nur etwas. Augenblicklich wird einem klar, wie flüchtig Glück, Freude, Gesundheit sind. Ich konnte meinen Sohn an mich drücken und mich an diesem Moment so sehr freuen.

• Ich wünsche auch dir, dass du die Momente, in denen dir die Freude begegnet, umarmen und auskosten kannst. Aber denke immer dran: Diese Momente weisen auf etwas Größeres hin! Sie wollen dich nur hinweisen auf deinen Gott, der dich erlösen will, dich ohne Maßen liebt – und der dich für mehr geschaffen hat als nur für flüchtige Momente.

Falk Winter
Bereichsleiter SRSgemeinde

„Die Freude selbst, einfach als Ereignis betrachtet, erwies sich als vollkommen wertlos. Ihr ganzer Wert lag (nicht in ihr selbst, sondern) allein in dem Objekt, auf das sie hinwies. Und dieses Objekt war ganz eindeutig nicht irgendein Zustand meines eigenen Geistes oder Körpers.“

Spieltag VIII KU: USV TU VI, Motor Mickten III 19.04.2015

Saison Nummer 6 der Cottaer Fische Herren und endlich ist es uns gelungen. Nachdem wir bereits den Aufstieg aus der zweiten in die erste Kreisunion geschafft hatten konnten wir uns an der Spitze dieser Leistunngsklasse festbeißen aber zu einem ersten Platz hatte es bisher nicht gereicht. BIS GESTERN! Weiter lesen …

Spieltag VII KU: VSV GW Dresden Coschütz, SV Diera 22.03.2015

SV Cottaer Fische Herren ist Kreismeister! So kann es am kommenden Spieltag, 18.04.2015, 9.30 Uhr in der Energieverbund Arena heißen. An diesem Tag sind SV Motor Mickten III und wir zu Gast bei USV TU VI.

Doch wie kommt es dazu?
Am gestrigen siebten Spieltag in dieser Saison haben wir die Mannschaften von VSV Grün-Weiß Coschütz und SV Diera in unserer Halle empfangen. Nach einem schönen Frühstück als Mannschaft und einer kurzen K1-Trainingseinheit mussten wir unser Können zunächst gegen Coschütz unter Beweis stellen. Weiter lesen …

Spieltag VI KU: SV TuR Dresden, Ethos Riesa III 08.02.2015

Zu Gast bei TuR:

Erneut reisen wir zu einem Auswärtsspiel und beenden somit die Serie an Spieltagen der letzten Wochen. Insgesamt 4 Spieltage im Januar und zusätzlich 4 Spieltage an aufeinanderfolgenden Wochenenden. Das zerrt schon an der Kondition aber macht auf der anderen Seite auch Spaß.
An diesem Samstag trafen wir uns also am Rosengarten in Dresden und stellten uns den Mannschaften von SV TuR Dresden und Ethos Riesa III. 9 Uhr startete für die Gegner das Einspielen für ihr erstes Spiel und für uns das Frühstück in der Kabine in Mannschaftsunion. Das klappt immer besser! Ein frisch gebrühter Kaffee und ein bisschen was im Magen hilft auch unserem Schiedsgericht bei der Konzentration. Das erste Spiel zwischen TuR und Riesa war relativ schnell beendet da TuR die ersten drei Sätze dominierte und die 3 Punkte aus diesem Spiel mitnehmen konnte. Weiter lesen …

Spieltag V KU: VSV GW Coschütz, TuS Coswig 01.02.2015

Der dritte und letzte Spieltag im Januar sollte mal wieder zeigen, dass man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Am vergangenen Spieltag gegen TuR und VC Dresden lief alles rund und wir konnten vollauf mit unserer Leistung zufrieden sein. Gestern kam alles anders.

Weil das so gut funktionierte trafen wir uns erneut vor dem Spiel in der Halle und frühstückten gemeinsam. Allerdings gab es auch hier bereits Verzögerungen in der Bereitstellung der Utensilien und beim Kaffeekochen. Spätestens das hätte uns aufmerken lassen sollen dass dieser Spieltag nicht so laufen würde wie der letzte. Weiter lesen …

Vereinsturnier 2015 29.01.2015

Am 11.01.2015 fanden sich gut 35 Mitglieder zum Vereinsturnier zusammen. Als Sieger wurde die Mannschaft des EC Dresden ermittelt.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für das Gelingen des Nachmittags. Wie immer wurde vieles spontan organisiert.

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