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Spieltag II KU: Motor Mickten III, VC Dresden VII SSR 30.11.2014

Gestern war es wieder soweit…in der Kreisunion Dresden flog der Ball.

An diesem unserem zweiten Spieltag sollten wir es also mit den Mannschaften MoMi III und VCD VII zu tun bekommen und natürlich hoffen wir auf das optimale Ergebnis.

Als erstes mussten wir gegen den Gastgeber Motor Mickten ran. Dieses mal stand uns eine gute Auswahl von 9 Leuten zur Verfügung, was uns sehr viel Sicherheit gibt und tolle Möglichkeiten auf eventuelle Schwächen zu reagieren. Zusätzlich stand uns noch das erweiterte Trainerteam um Cheftrainer André zur Seite. Er wurde dieses Mal durch Luisa, Lisa und Thomas Seidel unterstützt. Wir waren also sportlich, moralisch und auch kurlinarisch gut abgesichert.
Guten Mutes ging es in das erste Spiel und der Start war wirklich gut. Leider kann ich nicht viel über die Aufstellungen sagen, weil wir so oft durchgewechselt haben. Hier wurde alles mal probiert und in diesem ersten Spiel ging auch mal wirklich alles glatt. Kaum eigene Fehler, Spaß am Spielen, und das Ergebnis in jedem Satz eindeutig. Wir ließen beim Gegner kaum Chancen zu und somit kam dieser auch selten in Richtung 10 Punkte. 3:0 war das Ergebnis.

Nachdem wir Spiel zwei schiedsen mussten, kam es zu unserem nächsten Spiel gegen VC Dresden. Beide Mannschaften sind jung aber der VC ist mit ca 12-14 Jahren mit Abstand die jüngste Mannschaft an diesem Spieltag und ich will auch meinen in der Liga. Allerdings fragt man sich, wie groß die noch werden wollen, da viele von ihnen jetzt schon einen Kopf größer als die meisten bei uns sind. Und die Qualität ist bei den Jungs schon so hoch, dass man sich auf die Rückrunde freuen darf, denn die sind dann bestimmt eine ganze Ecke besser als noch zu Beginn der Saison. In diesem Spiel hatten wir schon etwas mehr Probleme. Nicht nur wegen der Qualität des Gegners sondern leider auch wegen eigener Fehler. Die ersten beiden Sätze konnten wir dennoch mit etwas Abstand (zu 18 und zu 20) gewinnen. Der dritte Satz wurde dann so richtig spannend. Es schien nämlich als wolle keiner so wirklich gewinnen und bis in alle Ewigkeit weiterspielen. Der VC brachte uns immer wieder mit gekonnten Float-Aufschlägen in Bedrängnis und unsere Annahme fand selten ein Mittel dagegen. Vorsprung schmolz dahin und der Gegner hatte sogar mind. zwei mal die Chance auf den Satzgewinn. Das konnten wir mit Auszeit und Motivation durch den Trainer und eigenes “Am-Zippel-Reißen” noch verhindern, nutzten aber auch nicht den ersten oder zweiten Satzball. Beim Spielstand von 34:32 war es dann endlich vorbei und wir konnten den Tag ohne Satzverlust abschließen.

2 Spiele, 6 Punkte. Optimale Ausbeute!

Das Seil einer starken Beziehung 26.11.2014

Da ich an einer Auto- und Motorradrennstrecke aufgewachsen bin, ist bis heute ein reges Interesse an diesem Sportbereich geblieben. Die vier WM-Titel „unseres“ Sebastian Vettel prägten ein Stück deutsche Sportgeschichte. Bei jedem Schlussspurt einer WM kam die persönliche und herzliche Beziehung zwischen Fahrer und Team besonders zum Ausdruck. Etwas, was sich jeder in seinem Sportbereich wünschen mag.

Natürlich, weil dies ein so wichtiges Thema im Zusammenleben von Menschen ist, hat die Bibel etwas dazu zu sagen:

„Lasst alle sehen, dass ihr herzlich und freundlich seid. Denkt daran, dass der Herr bald kommt.“ Philipper 4,5 Neues Leben

Martin Luther übersetzt so: „Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!“ Ab wann ist jemand ein gütiger Mensch? Vielleicht erst im fortgeschrittenen Alter nach einer Reihe von Lebenserfahrungen, Kenntnissen und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen? Man hat den Eindruck, dass die Menschen im Alter eher hart werden, geprägt vom unliebsamen Umgang miteinander. Auch Vettel muss mit seinen 27 Jahren damit umgehen, dass sich durch seinen frischen Vertrag mit Ferrari die Beziehungen zu manchem im ehemaligen Team verändert haben.

Das griechische Wort für Güte jedoch hat noch die Bedeutung von Milde und Nachgiebigkeit. Im deutschen Wort steckt “gut” drin mit den Bedeutungen “brauchbar, tauglich, günstig, tüchtig, brav oder wacker”. Es ist ein Wesenszug gemeint, der alles Denken und Tun eines so gearteten Menschen bestimmt und der auch in seinem Verhalten zum Ausdruck kommt.

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Doch wer wird davon wirklich auf Dauer bestimmt? Da das Neue Testament die Güte zu der Frucht des Geistes rechnet und der Heilige Geist in jedem Menschen Einzug hält, der Jesus als seinen Herrn annimmt, geht es also nicht um einen langsam oder schwer erlernbaren Wesenszug, sondern wiederum um etwas, was dem Nachfolger Jesu zur Verfügung steht. Dagegen werden alle Anstrengungen ohne Erfolg bleiben, sie aus eigener Kraft zu wirken.

Dieser Vers des Paulus an die Philipper hängt mit dem vorausgegangenen und nachfolgenden Satz sehr eng zusammen. „Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!” Sowie: „Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott was ihr braucht und dankt ihm. . .”

Die Güte hat ihren Grund in einem tiefen Frohsinn, den Martin Luther so ausdrückte: “Mein Mut ist zu fröhlich, als dass ich jemandem könnte herzlich feind sein.” Ja, wenn das so ist, dann “lohnt” sich auch das Sorgen nicht mehr.

Dieses Dreigestirn,

– sich freuen,
– gütig sein können und
– sich nicht mehr sorgen müssen,

ist nicht nur Balsam für das Gemüt. Es fördert die Konzentration auch auf das, was im Sport und Alltag heute vor dir liegt.

Helmfried Riecker

Monsterblocker(in) 23.11.2014

Am 08.11. ging es früh zeitig nach Westsachsen, zum Allianzjugendturnier in Kirchberg. 18 Mannschaften nahmen dieses Jahr teil und für uns war es nach einer kleineren Pause ein willkommener Anlaß dabei zu sein. 3 Herren und 4 Damen, darunter eine neue Spielerin, gingen auch recht ordentlich auf Punktejagd und teilten die Aufgaben auf dem Spielfeld je nach Begabungen untereinander auf und so kam es dann, dass unsere Sabine den längsten Spieler des Turniers weg blockt – völlig normal. ;) Im Dezember geht es dann noch einmal ins Erzgebirge.

Allianzjugend Kirchberg

Allianzjugend Kirchberg

5-Satzspiel bei den “Volleyfischen” 23.11.2014

Am 12.11.2014 um 19:50 Uhr traf unsere Mannschaften der Volleyfische auf die Spieler von Megahertz. Für beide war es das dritte Punktspiel dieser Saison.
Die eingesetzten Spieler der Volleyfische waren an diesem Tag: Fabian (Teamchef), Katharina, Elisabeth, Heike, Fine, Jenny, Carsten, Simon, Rudi, René und Vallery.
Der erste Satz war gekennzeichnet durch eine sehr gradlinige Aufgabenserie von Katha und einem beeindruckenden Hechtsprung-Pritscher von René, der zwar leider im Netz landete aber einen durchaus filmreifen Anblick bot. Dennoch verloren wir aufgrund von Abspracheschwierigkeiten und einer teilweise sehr hektischen Spielweise knapp mit 22:25 Punkten den ersten Satz.
Nach einer geringen Mannschaftsumstellung für den zweiten Satz setzen wir uns gegen Megaherz durch. René und Rudi bildeten ein gutes Blockduo, Heike überzeugte nicht nur als Zuspielerin sondern servierte unserem Gegner auch hervorragende Angaben. Das Zusammenspiel insgesamt funktionierte ebenfalls super. Nach einer Auszeit von Megahertz gegen 21:08 Uhr ereilte uns zwar eine kurze Flaute, in der die andere Mannschaft Punkte sammeln konnte, jedoch sorgte eine weitere Auszeit durch Fabian für die Volleyfischen gegen ca. 21:14 Uhr für eine Wiederaufnahme der Kontinuität der anfänglichen Spielkonzentration und führte somit zum Gewinn des zweiten Satzes mit 25:13 Punkten.
Im dritten Satz begannen wir leider mit einer ziemlichen Angabenflaute bis René durch eine wunderbare Serie den Bann brach. Obwohl es auch hier wieder Abspracheschwierigkeiten gab, schafften wir es durch hartnäckigen und kontinuierlichen Einsatz diesen Satz mit 25:19 Punkten für uns zu entscheiden.
Im vierten Satz jedoch wurden die Erfolgskarten noch einmal neu gemischt. Schwierigkeiten bei Annahme und Zuspiel erschwerten den Weg zum 3:1. Durch das Einwechseln von Katha gegen Jenny versuchten wir den Angriffsdruck gegenüber Megahertz zu erhöhen. Diese Maßnahme verfehlte zwar keinesfalls ihre Wirkung, jedoch verloren wir trotzdem knapp mit 23:25 Punkten.
Der fünfte und somit entscheidende Satz war zu Beginn gekennzeichnet durch eine tolle Aufgabenserie von Fabian und der erneut super funktionieren Blockharmonie von Rudi und René. Trotz zwischenzeitlicher Annahmeschwierigkeiten im Vorder- und Hinterfeld erkämpften wir uns den Sieg des letzten Satzes mit einem Endpunktestand von 15:12 und sicherten uns weiter 2 Punkte für die Ligatabelle.

Fabian

Die Herren sind Social 23.11.2014

Hi

Vielleicht ist es ja schon aufgefallen aber hier noch eine Info dazu. Die Herrenmannschaft ist nun auch in den angesagten Social Media Portalen vertreten.

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Hier bekommt ihr immer die aktuellsten Informationen und Einladungen zu Spieltagen.

Wir freuen uns auf euch.
Viele Grüße

KU 1 Herren: 1. Spieltag 09.11.2014

Saisonstart 2014 in der Kreisunion Dresden:

Am Samstag, 08.11.2014 trafen sollte es nun endlich losgehen nachdem wir beim Kreispokal schon etwas unsere Stärken und Schwächen ausloten konnten. 8 Uhr morgens versammelten wir uns also in der Heimspielhalle zum gemeinsamen Frühstück und zum Aufbau der Netzanlage. Nachdem wir uns also gestärkt hatten und der Kaffee seine Wirkung entfaltet hatte, konnte die Erwärmung beginnen. Hierzu gibt es nicht viel zu berichten also kommen wir zum Wichtigen: Den Spielen.

Cottaer Fische – USV TU VI

Da unser lieber Trainer leider auf Technik aus dem frühen Mittelalter vertraute dessen Mindesthaltbarkeit seit bestimmt zwei Jahrzehnten überschritten ist, mussten wir uns für die ersten beiden Sätze irgendwie selbst organisieren. Startformation für Satz 1 war somit Pete (Z), Christian (D), Marcus, Tom (MB), Guido, Christoph (AA) und Franz, Ronny und Karsten (Bankwärmer). So schlecht war die Wahl aber augenscheinlich nicht denn wir gingen doch recht schnell in Führung und sollten diese bis zum Satzende auch nicht mehr hergeben. Endstand dieses Satzes 25:10.
Satz 2 wurde etwas spannender da wir die drei Bankwärmer einwechselten und der Gegner etwas mehr Druck aufbaute. Franz und Ronny waren nun im Mittelblock und Karsten auf Diagonal. Wie bereits erwähnt wurde es knapper und der Aufschlag wechselte recht häufig, nicht zuletzt wegen der erhöhten Eigenfehlerquote auf unserer Seite. So waren die Mannschaften eine ganze Weile gleich auf und erst gegen Ende dieses Satzes konnten wir uns absetzen und den Satz mit 25:17 gewinnen.
Jetzt traf auch André ein und die Aufstellung des dritten Satzes übernahm er. Es wurde nochmal ein wenig durchgetauscht aber dennoch konnten wir die eigenen Fehler nicht ganz abstellen. Auch dieser Satz sollte also wieder knapp werden und tatsächlich stand es am Ende, genau wie in Satz 2, 25:17.

Damit war der erste Heimsieg der Saison perfekt, wenn auch nicht makellos. Um das zweite Spiel zu gewinnen, mussten wir also nochmal alle Kräfte mobilisieren und versuchen, etwas konzentrierter an die Sache heran zu gehen.

Cottaer Fische – Vfl Pirna-Copitz II

In diesem zweiten Spiel sollte es knapper werden als zunächst gehofft und das obwohl wir einen recht guten Start erwischten. Der erste Satz war nämlich recht kurz. Wir konnten uns wieder schnell absetzen und ließen den Gegner auch nicht mehr herankommen. Mit 25:14 ging dieser Satz an uns.
Der zweite Satz war dann recht unschön. Zumal das Ergebnis nicht stimmte aber auch, weil wir uns dieses Ergebnis selbst zuzuschreiben hatten. Erneut hatten wir Schwierigkeiten in der Annahme, dann fehlte auch die Konzentration beim Aufschlag, womit wir auch wieder einige Punkte abgaben und der Angriff hatte auch schon bessere Momente. Der Pirna führte teilweise recht deutlich und nur mit Mühe ist es uns gelungen den Abstand noch etwas zu verkürzen. Am Ende hat es dann aber doch nicht gereicht und der Satz musste mit 22:25 verloren gegeben werden.
In der Pause wurde dann von allen Seiten aufgemuntert und die Aufstellung wurde etwas verändert und schon ging es im dritten Satz wesentlich besser. Genau deswegen gibt es nicht viel zu berichten. Dass immer mal ein Ball daneben geht oder der Gegner einen Punkt macht lässt sich in den seltensten Fällen verhindern aber ein Ergebnis von 25:9 spricht doch für eine Verbesserung im Vergleicht zu Satz 2.
Nun wollten wir aber auch alle drei Punkte mitnehmen und Satz 4 gewinnen denn das Regelwerk besagt, dass es bei einem 3:2 eine Punktteilung gibt. Also ging es mit der Aufstellung von Satz 3 weiter und wir konnten uns auch schnell absetzen. Beim Stand von 17:6 fühlten wir uns dann aber etwas zu sicher und wechselten auf drei Positionen. Das wirkte sich negativ auf den Punktestand aus, da die 3 eingewechselten ja erstmal ins Spiel finden mussten. Irgendwie funktionierte das aber nicht und der Gegner arbeitete sich Punkt für Punkt heran. Beim Stand von 19:16 oder ähnlich wurde dann wieder zurückgewechselt und der Satz konnte noch gerettet werden. 25:18 war der Endstand und somit konnten wir auch Heimsieg Nummer 2 verbuchen.

6 Punkte aus den ersten beiden Spielen. Das ist zwar eine gute Ausbeute aber auch dieses Mal wurde deutlich, dass wir uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen dürfen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns.

Bis zum Auswärtsspiel bei Motor Mickten am 29.11.14 ab 9.30 Uhr

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