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Spieltag IV KU: SV TuR Dresden, VC Dresden VII SSR 25.01.2015

Heimspieltag Nummer zwei in dieser Saison.

Erneut haben wir den Tag ganz ruhig angehen lassen und uns erstmal zu einem ausgiebigen Frühstück in der Halle versammelt. 8 Uhr am morgen ist nicht für jeden eine gute Zeit aber die Mannschaft war annähernd komplett versammelt. Franz war sogar so nervös, dass er bereits ab 7 Uhr in der Halle war und selbige mal ordentlich feucht durchgewischt hat.

Wie immer im Winter und bei einer älter werdenden Mannschaft konnten wir krankheitsbedingt nicht auf unseren kompletten Kader zurückgreifen aber diese Saison sind wir glücklicherweise so zahlreich, dass wir 8 Spieler aufbieten konnten.

Unsere heutigen Gegner, SV TuR Dresden und VC Dresden VII SSR, versprachen spannende Spiele. Gegen beide haben wir in vergangenen Spielzeiten bereits Verluste hinnehmen müssen und an Spieltag 2 war es gegen die Jungs vom VC auch teilweise recht knapp.

Im ersten Spiel trafen wir gestern dann auf SV TuR Dresden und beim Einspielen war schon klar, dass das nicht einfach werden sollte. Unsere Startmannschaft bestehend aus Peter (Z), Marcus, Tom (MB), Guido, Franz (AA) und Karsten (D) hatte allerdings erstaunlich wenig Probleme in unserer sonst so gefürchteten Annahme womit auch das Zuspiel gut zum Zug kam und die Angriffe saßen in den meisten Fällen auch. Alles in allem also das komplette Gegenteil von dem, was wir gegen Diera und Vfl gezeigt haben.
So hatten wir dann auch wenig Mühe gegen TuR obwohl diese kein schlechtes Spiel zeigten. Nach drei Sätzen war kein weiterer nötig und wir hatten unseren ersten Sieg gegen TuR für diese Saison in der Tasche.

Aufgrund einer Doppelbelegung der Halle an diesem Tag mussten wir uns etwas sputen und das nächste Spiel startete etwas früher als üblich.

Das zweite Spiel für uns an diesem Tag war das gegen VC Dresden VII SSR. Hier sah es anfangs leider doch etwas mehr so aus wie an dem Spieltag gegen Diera. Die VC-Jungs machten etwas mehr Druck mit ihren Aufschlägen und schon geriet unsere Annahme ins Wanken. Wenn wir dann doch einmal den Ball vernünftig annehmen konnten, gab es aber einen Punkt und so konnte sich keine der Parteien wirklich absetzen. Erst gegen Ende des Satzes haben wir dann noch ein paar Punkte mehr machen können als der Gegner und konnten somit 25:22 gewinnen. Nach einem kleinen Anraunzer vom Trainer in der Satzpause haben wir uns in den zwei folgenden Sätzen gefangen. Unsere ersten Spielzüge beim Aufschlag des Gegners (Annahme,Zuspiel,Angriff) – der sogenannte K1 – wurde besser und unsere eigenen Aufschläge auch sicherer sodass wir diese beiden Sätze doch mit einigem Abstand gewinnen konnten.

Nach 4 Spieltagen ohne Niederlage sieht es aktuell sehr gut aus für uns.

Unser nächster Spieltag ist bereits kommenden Samstag in der Sporthalle der 126. Grundschule in der Cämmerswalder Straße statt. Ihr seid wie immer herzlich eingeladen. Gegner sind VSV GW Dresden Coschütz und TuS Coswig.

Spieltag III KU: SV Diera, Vfl Pirna-Copitz II 11.01.2015

Na wenn das mal nicht spannend war!

Schon vor dem Spieltag war uns bewusst, dass wir die Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen durften. Dann war da noch Weihnachten mit Braten und Süßigkeiten und kaum Training was unserer allgemeinen Verfassung nicht unbedingt zuträglich war. Und dann gleich ein Gipfeltreffen am ersten Spieltag des Jahres 2015. SV Diera war uns als Gegner noch nicht bekannt aber wer in der Tabelle den ersten Platz einnimmt, muss ja irgendwie was können. Pirna war schon im Hinspiel nicht schlecht, wo wir sie mit Mühe 3:1 schlagen konnten (liest du hier: Spieltag 1) Weiter lesen …

Spieltag II KU: Motor Mickten III, VC Dresden VII SSR 30.11.2014

Gestern war es wieder soweit…in der Kreisunion Dresden flog der Ball.

An diesem unserem zweiten Spieltag sollten wir es also mit den Mannschaften MoMi III und VCD VII zu tun bekommen und natürlich hoffen wir auf das optimale Ergebnis.

Als erstes mussten wir gegen den Gastgeber Motor Mickten ran. Dieses mal stand uns eine gute Auswahl von 9 Leuten zur Verfügung, was uns sehr viel Sicherheit gibt und tolle Möglichkeiten auf eventuelle Schwächen zu reagieren. Zusätzlich stand uns noch das erweiterte Trainerteam um Cheftrainer André zur Seite. Er wurde dieses Mal durch Luisa, Lisa und Thomas Seidel unterstützt. Wir waren also sportlich, moralisch und auch kurlinarisch gut abgesichert.
Guten Mutes ging es in das erste Spiel und der Start war wirklich gut. Leider kann ich nicht viel über die Aufstellungen sagen, weil wir so oft durchgewechselt haben. Hier wurde alles mal probiert und in diesem ersten Spiel ging auch mal wirklich alles glatt. Kaum eigene Fehler, Spaß am Spielen, und das Ergebnis in jedem Satz eindeutig. Wir ließen beim Gegner kaum Chancen zu und somit kam dieser auch selten in Richtung 10 Punkte. 3:0 war das Ergebnis.

Nachdem wir Spiel zwei schiedsen mussten, kam es zu unserem nächsten Spiel gegen VC Dresden. Beide Mannschaften sind jung aber der VC ist mit ca 12-14 Jahren mit Abstand die jüngste Mannschaft an diesem Spieltag und ich will auch meinen in der Liga. Allerdings fragt man sich, wie groß die noch werden wollen, da viele von ihnen jetzt schon einen Kopf größer als die meisten bei uns sind. Und die Qualität ist bei den Jungs schon so hoch, dass man sich auf die Rückrunde freuen darf, denn die sind dann bestimmt eine ganze Ecke besser als noch zu Beginn der Saison. In diesem Spiel hatten wir schon etwas mehr Probleme. Nicht nur wegen der Qualität des Gegners sondern leider auch wegen eigener Fehler. Die ersten beiden Sätze konnten wir dennoch mit etwas Abstand (zu 18 und zu 20) gewinnen. Der dritte Satz wurde dann so richtig spannend. Es schien nämlich als wolle keiner so wirklich gewinnen und bis in alle Ewigkeit weiterspielen. Der VC brachte uns immer wieder mit gekonnten Float-Aufschlägen in Bedrängnis und unsere Annahme fand selten ein Mittel dagegen. Vorsprung schmolz dahin und der Gegner hatte sogar mind. zwei mal die Chance auf den Satzgewinn. Das konnten wir mit Auszeit und Motivation durch den Trainer und eigenes “Am-Zippel-Reißen” noch verhindern, nutzten aber auch nicht den ersten oder zweiten Satzball. Beim Spielstand von 34:32 war es dann endlich vorbei und wir konnten den Tag ohne Satzverlust abschließen.

2 Spiele, 6 Punkte. Optimale Ausbeute!

Das Seil einer starken Beziehung 26.11.2014

Da ich an einer Auto- und Motorradrennstrecke aufgewachsen bin, ist bis heute ein reges Interesse an diesem Sportbereich geblieben. Die vier WM-Titel „unseres“ Sebastian Vettel prägten ein Stück deutsche Sportgeschichte. Bei jedem Schlussspurt einer WM kam die persönliche und herzliche Beziehung zwischen Fahrer und Team besonders zum Ausdruck. Etwas, was sich jeder in seinem Sportbereich wünschen mag.

Natürlich, weil dies ein so wichtiges Thema im Zusammenleben von Menschen ist, hat die Bibel etwas dazu zu sagen:

„Lasst alle sehen, dass ihr herzlich und freundlich seid. Denkt daran, dass der Herr bald kommt.“ Philipper 4,5 Neues Leben

Martin Luther übersetzt so: „Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!“ Ab wann ist jemand ein gütiger Mensch? Vielleicht erst im fortgeschrittenen Alter nach einer Reihe von Lebenserfahrungen, Kenntnissen und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen? Man hat den Eindruck, dass die Menschen im Alter eher hart werden, geprägt vom unliebsamen Umgang miteinander. Auch Vettel muss mit seinen 27 Jahren damit umgehen, dass sich durch seinen frischen Vertrag mit Ferrari die Beziehungen zu manchem im ehemaligen Team verändert haben.

Das griechische Wort für Güte jedoch hat noch die Bedeutung von Milde und Nachgiebigkeit. Im deutschen Wort steckt “gut” drin mit den Bedeutungen “brauchbar, tauglich, günstig, tüchtig, brav oder wacker”. Es ist ein Wesenszug gemeint, der alles Denken und Tun eines so gearteten Menschen bestimmt und der auch in seinem Verhalten zum Ausdruck kommt.

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Doch wer wird davon wirklich auf Dauer bestimmt? Da das Neue Testament die Güte zu der Frucht des Geistes rechnet und der Heilige Geist in jedem Menschen Einzug hält, der Jesus als seinen Herrn annimmt, geht es also nicht um einen langsam oder schwer erlernbaren Wesenszug, sondern wiederum um etwas, was dem Nachfolger Jesu zur Verfügung steht. Dagegen werden alle Anstrengungen ohne Erfolg bleiben, sie aus eigener Kraft zu wirken.

Dieser Vers des Paulus an die Philipper hängt mit dem vorausgegangenen und nachfolgenden Satz sehr eng zusammen. „Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!” Sowie: „Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott was ihr braucht und dankt ihm. . .”

Die Güte hat ihren Grund in einem tiefen Frohsinn, den Martin Luther so ausdrückte: “Mein Mut ist zu fröhlich, als dass ich jemandem könnte herzlich feind sein.” Ja, wenn das so ist, dann “lohnt” sich auch das Sorgen nicht mehr.

Dieses Dreigestirn,

– sich freuen,
– gütig sein können und
– sich nicht mehr sorgen müssen,

ist nicht nur Balsam für das Gemüt. Es fördert die Konzentration auch auf das, was im Sport und Alltag heute vor dir liegt.

Helmfried Riecker

Monsterblocker(in) 23.11.2014

Am 08.11. ging es früh zeitig nach Westsachsen, zum Allianzjugendturnier in Kirchberg. 18 Mannschaften nahmen dieses Jahr teil und für uns war es nach einer kleineren Pause ein willkommener Anlaß dabei zu sein. 3 Herren und 4 Damen, darunter eine neue Spielerin, gingen auch recht ordentlich auf Punktejagd und teilten die Aufgaben auf dem Spielfeld je nach Begabungen untereinander auf und so kam es dann, dass unsere Sabine den längsten Spieler des Turniers weg blockt – völlig normal. ;) Im Dezember geht es dann noch einmal ins Erzgebirge.

Allianzjugend Kirchberg

Allianzjugend Kirchberg

5-Satzspiel bei den “Volleyfischen” 23.11.2014

Am 12.11.2014 um 19:50 Uhr traf unsere Mannschaften der Volleyfische auf die Spieler von Megahertz. Für beide war es das dritte Punktspiel dieser Saison.
Die eingesetzten Spieler der Volleyfische waren an diesem Tag: Fabian (Teamchef), Katharina, Elisabeth, Heike, Fine, Jenny, Carsten, Simon, Rudi, René und Vallery.
Der erste Satz war gekennzeichnet durch eine sehr gradlinige Aufgabenserie von Katha und einem beeindruckenden Hechtsprung-Pritscher von René, der zwar leider im Netz landete aber einen durchaus filmreifen Anblick bot. Dennoch verloren wir aufgrund von Abspracheschwierigkeiten und einer teilweise sehr hektischen Spielweise knapp mit 22:25 Punkten den ersten Satz.
Nach einer geringen Mannschaftsumstellung für den zweiten Satz setzen wir uns gegen Megaherz durch. René und Rudi bildeten ein gutes Blockduo, Heike überzeugte nicht nur als Zuspielerin sondern servierte unserem Gegner auch hervorragende Angaben. Das Zusammenspiel insgesamt funktionierte ebenfalls super. Nach einer Auszeit von Megahertz gegen 21:08 Uhr ereilte uns zwar eine kurze Flaute, in der die andere Mannschaft Punkte sammeln konnte, jedoch sorgte eine weitere Auszeit durch Fabian für die Volleyfischen gegen ca. 21:14 Uhr für eine Wiederaufnahme der Kontinuität der anfänglichen Spielkonzentration und führte somit zum Gewinn des zweiten Satzes mit 25:13 Punkten.
Im dritten Satz begannen wir leider mit einer ziemlichen Angabenflaute bis René durch eine wunderbare Serie den Bann brach. Obwohl es auch hier wieder Abspracheschwierigkeiten gab, schafften wir es durch hartnäckigen und kontinuierlichen Einsatz diesen Satz mit 25:19 Punkten für uns zu entscheiden.
Im vierten Satz jedoch wurden die Erfolgskarten noch einmal neu gemischt. Schwierigkeiten bei Annahme und Zuspiel erschwerten den Weg zum 3:1. Durch das Einwechseln von Katha gegen Jenny versuchten wir den Angriffsdruck gegenüber Megahertz zu erhöhen. Diese Maßnahme verfehlte zwar keinesfalls ihre Wirkung, jedoch verloren wir trotzdem knapp mit 23:25 Punkten.
Der fünfte und somit entscheidende Satz war zu Beginn gekennzeichnet durch eine tolle Aufgabenserie von Fabian und der erneut super funktionieren Blockharmonie von Rudi und René. Trotz zwischenzeitlicher Annahmeschwierigkeiten im Vorder- und Hinterfeld erkämpften wir uns den Sieg des letzten Satzes mit einem Endpunktestand von 15:12 und sicherten uns weiter 2 Punkte für die Ligatabelle.

Fabian

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