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KU 1 Herren – Spieltagsmarathon 15.03.2014

Hallo liebe Mitfische,

In der Kreisunion geht es diesen Monat ziemlich heiß her. Die Herrenmannschaft kraucht nur noch auf dem Zahnfleisch aufgrund der vielen Spieltagstermine in diesem Monat. Über mangelnde Spielpraxis können wir uns nicht beklagen, denn wir haben Montag und Freitag Training und fast jeden Samstag auch Spieltag. Da wir obendrein auch noch einige verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen haben müssen die verbliebenen Spieler ordentlich ranklotzen. Wir können uns aber bisher nicht beklagen denn was wir spielerisch abliefern sieht gar nicht schlecht aus.

Angefangen hat der Marathon am 7.3. mit einem verlegten Spieltag gegen TuR Dresden. Es war ein sehr hart umkämpftes Match das über 5 Sätze gehen sollte. An diesem Tag hatten wir noch recht viele Mitspieler und dadurch auch gute Wechselmöglichkeiten aber ein Wehmutstropfen war, dass sich unser Libero Matze am Montag zuvor beim Training verletzte und wir somit leicht annahme- und abwehrgeschwächt antreten mussten. Wenn ich mich recht erinnere haben wir leider gleich den ersten Satz abgeben müssen. War halt schon spät ;) Im zweiten Satz waren wir dann warm und konnten ihn auch für uns entscheiden. Auch der dritte Satz ging an uns. Satz Nummer vier war dann nicht mehr so glorreich. Eigentlich dachte ich, ich könne den ziemlich gut verdrängen aber bei einem 8:25 ist das nur recht schwer möglich. Es ging also in den Tiebreak. Alle Kräfte nochmal mobilisieren und das beste herausholen war die Devise was uns auch sehr gut gelang. Wir konnten einen kleinen Vorsprung herausholen und beim Seitenwechsel lagen wir vorn. Auch danach ging es positiv für uns weiter. Dann aber kam eine Phase in der wir nicht mehr so konzentriert waren und TuR besser ins Spiel kam. Dadurch mussten wir dann auch diesen entscheidenden Satz abgeben. Dank der 3-Punkte-Regel blieb uns aber noch 1 Punkt aus diesem Spiel.

Nachdem wir am Freitag gegen 23:30 Uhr die Halle verließen blieben den meisten nur wenige Stunden Schlaf bis wir am 8.3. die Teams von TuS Coswig und SG Großröhrsdorf empfingen. Als Heimmannschaft hatten wir die ersten beiden Spiele und TuS Coswig war unser erster Gegner. Im Vergleich zum Freitag waren wir schon stark dezimiert und konnten nur mit 7 Spielern antreten. Dennoch sind wir sehr gut in unser Spiel gekommen und so war der erste Satz recht schnell gewonnen. Der zweite Satz hingegen war dann schon etwas knapper. Unsere Fehler häuften sich und der Gegner war erstarkt aus der Pause aufs Feld gekommen. Es war lange Zeit ausgeglichen und die Gäste machten es uns nicht leicht. Gegen Ende des Satzes konnten wir uns dann aber doch noch absetzen und ihn an uns reißen. In der Pause waren sich bei uns alle einig, dass wir noch eine Schippe drauflegen müssen um es nicht noch knapper zu machen oder gar noch zu verlieren. Und es sollte helfen. Alle haben sich noch einmal gut ins Zeug gelegt und der Satz ging wieder klar an uns.

Beim zweiten Spiel ging es gegen den aktuellen Tabellenführer Großröhrsdorf was Spannung pur versprach. Gleich im ersten Satz zeigte sich diese Spannung, denn er endete denkbar knapp. Wenn ich mich recht erinnere war es ein 30:28…also Verlängerung. Wie in fast jedem Satz hatten wir auch in diesem einen kleinen Hänger und lagen zum Ende des Satzes klar hinten. Allerdings konnten wir uns aufraffen und kämpften uns Punkt für Punkt näher an die Großröhrsdorfer heran. Dann konnten wir uns bei den Satzbällen abwechseln. Es schien als wollte keine der Mannschaften den Satz zuende gehen lassen. Doch wir sagten uns dann irgendwann, dass wir zum Spielsieg noch mehr Sätze brauchen würden und auch noch den Freitag in den Knochen hatten also holten wir uns diesen ersten mit o.g. Ergebnis. Nach kurzer Pause geht es mit dem zweiten Satz weiter. Auch dieser war wieder hart umkämpft denn keiner wollte dem Gegner Punkte schenken und auch dieses Mal wurde es denkbar knapp. Leider konnte sich Großröhrsdorf in diesem Satz mit 25:23 durchsetzen. Also steht es nun 1:1 und es gibt noch mindestens 2 Sätze. Nachdem die Mannschaften wieder das Feld betreten hatten wurde wieder der Ball übers Netz getrieben und auch hier gab es nichts zu verschenken. Leider ging auch dieser Satz an den Gegner. Also wieder einmal alle Kräfte in der Pause wachrufen und frisch in den vierten Satz. Aber auch hier wollte uns das Glück nicht mehr beistehen und wahrscheinlich war auch die Kondition nach so vielen Sätzen und dem Freitagsspieltag nicht mehr ausreichend also mussten wir diesen Satz auch hergeben. 3 Punkte konnten wir aus diesem Spieltag also doch mitnehmen und wir haben auch gut gespielt.

Heute hatten wir dann das vorletzte Spiel für diesen Monat und es ging erneut gegen Großröhrsdorf und das Spiel fand für beide Mannschaften unter erschwerten Bedingungen statt. Leider war in unserer Heimspielhalle eine Beleuchtungsreihe ausgefallen und dank des regnerischen Wetters am heutigen Samstag war es auf einem Drittel der Halle recht düster. Wir waren zudem auch nur zu sechst aber waren dennoch gut besetzt. Mit Wechselmöglichkeiten wäre es aber einfacher gewesen und vor allem brauchten wir uns keine Gedanken machen, was passiert, sollte sich einer von unseren Spielern verletzen. Der erste Satz ging dann auch gleich an den Gegner, natürlich nicht ohne die Spannung, die dieses Spiel von vornherein versprach. Im zweiten Satz waren wir dann obenauf und konnten ihn auch 25:15, den höchsten Satzgewinn am heutigen Tag, für uns entscheiden. Die beiden folgenden Sätze sind dann aber wieder an Großröhrsdorf gegangen und schon wieder gab es nur ein 1:3 gegen diese Mannschaft.

Nächste Woche treffen wir dann auf VSV Grün-Weiß Coschütz und VC Dresden VI in der Teutoburgstraße.

Viele Grüße

Kasi

SRS Mailandacht 29.01.2014

Es wird wohl schwer werden

Gewiss, Herausforderungen wirken unterschiedlich. Den einen macht es überhaupt nichts aus, sie freuen sich geradezu darauf. Andere schlafen vorher schlechter. Sie sind sich nicht sicher. Das Ereignis bewegt sie mehr als ihnen lieb ist.

Alle, die für Sotschi nominiert sind, schlafen besser oder auch nicht so gut. Die Herausforderung ist gewaltig. Niemand kann das Ergehen und Ergebnis voraussagen. Die Verbände rechnen sich die Medaillen aus, der Druck ist immens. Die Angst vor dem angekündigten Terror tut ein Übriges.

Die Formel 1 tritt mit völlig neuem Gerät an, alles ist anders, die Abmessungen der Karosse, der Turbomotor, die Auspuffführung und vieles mehr. Man kann eigentlich auf nichts technisch Bewährtes zurückgreifen. Niemand weiß genau, wie es werden wird.

Und vielleicht stehst du heute oder morgen vor einer ganz anderen Herausforderung. Da ist es gut nachzusehen, was das Wort Gottes dazu sagt, sei es als Qualifizierter im Sport, vor einem Kreisligaspiel oder im Beruf.

„Und Asa rief den Herrn, seinen Gott, an und sprach: Herr, es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Hilf uns, Herr, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich und in deinem Namen sind wir gekommen gegen diese Menge. Herr, du bist unser Gott, gegen dich vermag kein Mensch etwas.“ 2. Chronik 14, 10

Die meisten Kriege Israels damals wie heute waren Existenzkriege. Sein oder Nicht-mehr-Sein, es ging um alles. Asa, damals König, war kein Pessimist, er schätzte die Lage realistisch ein. Der Gegner war zählbar überlegen und er deshalb unterlegen. Mit dieser Tatsachenbeschreibung tritt er vor seinen Gott. Das ist bis heute eine mustergültige Haltung, die auch du zum Beispiel vor einem schweren Spiel einnehmen kannst.

Gott beim Wort nehmen
Statt zu jammern, solltest du Gott dasselbe sagen. „Es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen, ich und wir verlassen uns auf dich.“ Das ist geistliches Selbstbewusstsein: „Und in deinem Namen sind wir gekommen.“ „Gegen dich vermag kein Mensch etwas.“

Nicht seine eigene Größe, Möglichkeiten und Fähigkeit bringt er ins Spiel, sondern die Gottes. Indem er das tut, kann er gleichzeitig sehr realistisch seine Möglichkeiten einschätzen. Er muss keine Angst haben, hat er doch den Größeren bereits an seiner Seite. Asas Aufgabe war es nun, auch seinem Heer und seinem Volk diese Zusammenhänge klar zu machen.

Chancenorientiert
Indem er Gottes Eigenschaften aufzählt, liegt er zu jeder Zeit richtig. Er weiß sie zu nennen, ungeachtet der Situation. Und er braucht sich ihrer keinesfalls vor anderen zu schämen. Dadurch verbreitet er fundierten Optimismus. Wie gesagt „fundiert!“ Es ist nicht ein Wunschgedanke, der eventuell den Kopf noch positiv ausrichten soll, vielmehr ist die Gegenwart Gottes im Spiel.

Ihn beim Wort nehmen, ist nicht nur erlaubt, sondern geboten. Und wo so etwas wie ein Entweder-Oder auf dem Spiel steht, weist uns Asa eindeutig diesen Weg. Dabei hat er in Haltung und Inhalt keine Alternative. In seinem Fall wäre es mehr als falsch, dem Gedanken Raum zu geben: „Wir könnten ja vielleicht verlieren und da ist es besser, uns nicht so sehr der Möglichkeiten Gottes zu rühmen.“

Wer wie Asa geistlich „in die Vollen“ geht, kann sicher sein, dass Gott das tun wird, was in diesem Falle seinem Plan und Ziel entspricht. Die Frage ist nicht, ob wir gewinnen oder verlieren, sondern inwieweit wir bereit sind, in dieser Situation Gott zu loben und zu rühmen. Noch haben wir „nichts in der Hand“ – aber den an der Seite, der alles in der Hand hat.

Und dann?
Wie ging die Geschichte damals weiter? „Und der Herr schlug die Kuschiter vor Asa und vor Juda, so dass sie flohen.“ (2. Chronik 14, 11) Es war hinterher klar, wer geholfen hatte. Eine Siegesfeier wird zum tiefen Erlebnis, wenn klar bleibt, wer letztlich den Sieg erstritten hat.

Helmfried Riecker

KU 1 Herren Spieltag 3 12.01.2014

Am 11.1.2014, unserem ersten Spieltag im neuen Jahr, waren wir voller Tatendrang, auch wenn die Weihnachtsgans noch nicht ganz aus den Fettreserven verdrängt war.

1.Spiel: Gegner USV TU Dresden VI

In den ersten beiden Sätzen haben wir uns recht gut verkauft auch wenn man sehen konnte, dass wir über Weihnachten nicht trainieren konnten und wir erstmal wieder als Mannschaft zusammen finden mussten. Z: Pete, D: Guido, MB: Ronny u. Marcus, AA: Benny u. Simon, L: Matze und Tom ist auf fast jeder Position mal zum Einsatz gekommen.

Der dritte Satz… Naja also da braucht man eigentlich nicht viel zu sagen. Wir haben ihn verloren. Ein recht durchwachsenes Spiel, viele eigene Fehler. Viel zu wenige Fehler beim Gegner.

Der vierte Satz. Es wurde nochmal spannend da es ja nach den neuen Regeln nur dann 3 Punkte gibt, wenn man 3:0 oder 3:1 gewinnt. Bei einem 5-Satz Spiel bekommt der Verlierer auch noch einen Punkt und der Gewinner nur 2. Die Aufstellung haben wir dennoch nicht geändert, da es die ersten beiden Sätze recht gut lief und wir uns nur noch einmal motivieren mussten. Das hat zum Glück funktioniert und wir konnten Satz 4 für uns entscheiden.

2. Spiel: Gegner TuR Dresden

Wenn wir im ersten Spiel noch recht unkoordiniert waren uns unnötig Bälle verschenkten, lief es in diesem Spiel sehr viel besser. Es war sehr schön anzusehen. Viele Bälle wurden gerettet, die man von außen schon als verloren gesehen hätte. Die Mannschaft wurde etwas umgestellt, da Bennys Schulter nicht mehr so recht mitmachen wollte. Z: Pete, D: Tom, MB: Ronny, Marcus, AA: Simon, Guido, L: Matze und dann hatten wir noch den Rene als Zuspieler auf der Bank.

Satz 1 und 2 waren sehr umkämpft mit o.g. sehr guten Aktionen und langen Bällen. Mit nicht viel Abstand konnten wir beide Sätze gewinnen.

Und dann kam…Satz 3. Ich weiß nicht, was da los war aber irgendwie hatte man das Gefühl, dass alle schon in der Umkleide sind. Und auch wenn ich mir die anderen Ergebnisse nicht so gemerkt habe, das von diesem Satz hat sich eingebrannt. 8:25 aus unserer Sicht, einstellig. Da hat es auch nichts gebracht, unsere Wunderwaffe Rene ins Spiel zu bringen…der Satz war dahin.

Also wieder 4 Sätze…oder doch 5? Lang war es umstritten und beide Mannschaften gleich auf. Der Geist der ersten beiden Sätze ist wieder in unsere Mannschaft zurückgekehrt und wir kämpften wieder. Man warf sich in die Bälle und half aus, wenn mal eine Annahme oder Abwehr nicht so passte. Am Ende stand es 25:23…für uns.

 

Gutes Ergebnis für diesen Spieltag: 2 mal 3:1, 2 mal 3 Punkte!

 

Viele Grüße

Kasi

Jugend beim Dekaturnier 15.12.2013

Am 12.10. nahmen wir am Deka-Volleyballturnier mit einer eigenen Mannschaft teil und halfen in anderen Mannschaften aus. Unser Ziel war es Erfahrungen zu sammeln und ganz viel Spaß am gemeinsamen Sport zu haben. Das im Training gelernte konnten wir gut anwenden, zeigten gute Spielzüge, sammelten Punkte und konnten einzelne Sätze gewinnen. Am Ende erreichten wir den ersten Platz von Hinten :) Wir trainieren fleißig weiter und werden von Turnier zu Turnier immer besser. Positiv war auch, dass wir ganz viel Spaß hatten und euch viel lernen konnten. Wir freuen uns auf die nächsten Turniere und auf die CVJM-Liga.

In der Krise – Zorn oder Einsicht? 11.12.2013

In der Krise – Zorn oder Einsicht?

„Ich schmeiß´ den ganzen Bettel an die Wand!“ Wer hat nicht schon ähnliches gedacht oder gar heraus geschrien? Aus Frust über sich oder auch vielleicht andere. Am meisten trifft es uns, wenn wir selbst der Auslöser der Krise sind. Mangelnde Ausdauer im Vorgenommenen, enttäuschendes Ergebnis, keine Verbesserung trotz vielem Training, Unzuverlässigkeiten, nicht zuletzt Sünde – man kann die Liste beliebig fortsetzen.

Wer Sport macht, hat von Haus einen Schuss Perfektionismus in sich. „Das verzeihe ich mir nie“ beweist dies ziemlich deutlich. Es wurde nicht so wie gedacht. Häuft sich das, schmerzt es zunehmend mehr. Die Krise zeigt ihre Konturen. Sie wühlt unsere Seele im Tiefsten auf und beschäftigen pausenlos unseren Geist.

Auf der Suche
Krisen schreien danach, behoben zu werden. Danach sehnte sich auch Naemann, der Feldhauptmann eines syrischen Königs. Er hatte körperliche Schmerzen. Außer dem unheilbaren Aussatz war bei ihm sonst alles in Ordnung. Als ein „trefflicher Mann vor seinem Herrn und wert gehalten“ (2. Könige 5, 1a) gelangen seine Pläne und er wurde anerkannt und geachtet. Jedoch:

„Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig.“
2. Könige 5, 1b

Die Geschichte dieses Mannes zeigt, wie ein Mensch mit seinem persönlichen Dilemma fertig werden will. Er war sich nicht zu fein, auf kleine Leute zu hören, und nahm den Tipp des Dienstmädchens seiner Frau ernst, zur Therapie nach Israel zu reisen. Von Krisen werden auch immer andere betroffen. Aber Israels König, die falsche Adresse für den Angeschlagenen, wittert Streit. Elisa als der Prophet Gottes hört davon und lädt ihn zu sich nach Hause ein. Doch lässt er ihn vor der Tür stehen und dort dem wackeren Kriegsmann ausrichten, sich siebenmal im Jordan unterzutauchen. Da er in solch einer wichtigen Sache nicht einmal eine persönliche Begegnung nötig hat, zieht Naeman im Zorn nach Hause. Die vorausgegangenen Einsichten waren vergessen. Der Zorn bestimmte nun das Tempo.
Das hatte Folgen: Seine Krise hat sich verdreifacht. Hier die Krankheit, da die Abfuhr beim König Israels, dann das scheinbare „Desinteresse“ bei Elisa. Wieder sind es kleine Leute um ihn her, seine Diener: „Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes geboten hätte, hättest du es nicht getan? Wie viel mehr, wenn er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein.“ (2. Könige 5, 13b)

Absteiger
Jetzt kommt das Entscheidende. „Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben und er wurde rein.“ (2. Könige 5, 14) Ein Großer ist letztlich bereit, sich etwas sagen zu lassen. Die Einsicht hatte gesiegt.

Wenn Gott in deinem Leben Krisen zulässt, ist das niemals das Ende oder das Aus. Ich stehe immer staunend davor, wenn, wie gerade am Telefon ein Freund sagt: „Mir geht es gut, ich bin zufrieden“. Darmkrebs und Kopf-OP hindern nicht an solcher Überzeugung. Wie heil wir letztlich werden, scheint nicht das Wesentliche zu sein. Aber wie es uns geht, wenn das Problem in Gottes Hand gelegt wird, darauf kommt es an. Geht es deiner Seele wieder besser oder gar gut, sind dies die optimalsten Voraussetzungen, dass auch dein Körper nachziehen kann.

Wachsam
Noch ein Gedanke: Wer bei der Krisenbewältigung helfend beteiligt ist, muss selbst gut aufpassen, ganz besonders, wenn es um Sünden anderer geht. Wie immer eine Krise auch aussieht, sie reizt zur Anfechtung. Elisas Diener erlag der Versuchung und erlog eine Beschenkung durch den geheilten, dankbaren und natürlich freigiebigen Naemann. Das ist dem Gehasi hinterher gar nicht gut bekommen.

Darum wird es wichtig sein, dass eine Krise ganz durch Jesus in seinem Namen und um seiner Ehre willen gelöst wird. Und dann wird es darum gehen, mit dem Gehörten, Gesagten und Getanen so auf Abstand zu gehen, als hätte es gar nicht stattgefunden. Durch Gott mit einer Sache konfrontiert werden, durch Gott eine Sache lösen, durch Gott eine Sache bei ihm lassen.

Helmfried Riecker

KU Herren Spieltag 2 – Vorbericht 08.12.2013

Die Adventszeit hat begonnen und der nächste Spieltag der Kreisunion Dresden steht auf dem Plan.

Leider hagelte es Anfang Dezember gleich mehrere schlechte Nachrichten, die sich auch auf diesen Spieltag nicht positiv auswirken. Gleich 3 Leute haben sich verletzt und einer kann an diesem Tag nicht mitmachen wodurch wir nur in Minimalbesetzung spielen können.

Dennoch werden wir uns beim anstehenden Heimspiel am 14.12. in der ausverkauften Nöthnitzer Arena (Nöthnitzer Straße 6) voll reinhängen und unsere Gäste werden sich an uns die Zähne ausbeißen. Diese Gäste sind die beiden Nachwuchsmannschaften TU 5 und VCD 6 SSR.

9 Uhr geht es los und alle die sich das Spektakel anschauen wollen sind herzlich eingeladen. Irgendwo werden wir noch Sitzplätze auftreiben können :)

Viele Grüße

Kasi

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