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CVL Spieltag Megahertz vs Pufferfish 04.11.2016

Zum ersten Heimspiel der CVL Saison 2016/17 begrüßten die Megahertz‚ler das vereinsverbundene Jugendteam Pufferfish in ihren Trainingshallen und gewannen unter elterlicher Spielbeobachtung mit knappen Punkteresultat 3:1 (25:23 | 25:21 | 23:25 | 25:21).

 

Ein Blick auf die kleinen Punkte demonstriert, dass es für beide Teams eine knappe Angelegenheit war. Pufferfish legte im 1. Satz bei eigener Angabe einen richtig guten Start hin und heimste die ersten 8 Punkte für sich ein. Ehrlicherweise war jedoch mehr die mangelnde Abschlussstärke der Gastgeber mit einigen Schlägen ins Netz das entscheidende Kriterium für den Vorsprung. Um im ersten Satz jetzt wenigstens noch mal ins Spiel zu kommen, geschweige denn ihn zu gewinnen, war eine Steigerung notwendig. Glücklicherweise folgte der erste Punkt, damit die Teamrotation und so eine hoffentlich günstigere Feldaufteilung. Doch 2 starke Angreifer sind nicht gleich die Heilsbringer wenn auf der anderen Seite ein geschlossener Block steht. Da muss man sagen, dass die Gäste im Laufe des Abends ihre Wand immer wieder gut zementierten. Erst ein Umdenken im Angriff – Keine Gewalt, Augen auf: Wo sind die Lücken? & Variabiliät in den Zielpunkten – brachte im ersten Satz den erhofften Rhytmus für den heimischen Angriff. Doch war der Rückstand noch immer sehr groß und Megahertz musste als Mannschaft die Ruhe sowie das Vertrauen ins eigene Spiel bewahren. Das gelang und mit Fleiß kam man peu à peu auf ein 20:20 ran. Wohl der höhere Schwung auf der Zielgeraden ließ Megahertz den Gegener überholen und so das Ding noch gewinnen.

 

Der 1. Satz zeigte viele Spielphasen der weiteren 3 Sätze. Nicht nur, dass beidseitig teils große Vorsprünge verspielt wurden, weil man es zu schnell schleifen ließ und den Druck am Netz nicht aufrecht erhielt, sondern auch weil der Gegner auf der anderen Seite eben nie aufgab. Die ein oder andere Motivation vom Spielfeldrand wirkte da sicherlich Wunder. So gab es an dem Abend häufig lange Ballwechsel – Folge vom guten Stellungsspiel in der Abwehr aber weniger bissigen Angriffsschlägen – sodass der ein oder andere Trainer ins verzücken: „Jaaa, das ist Volleyball!“ und mancher Spieler richtig ins Schwitzen geriet.
Abschließend muss man denoch feststellen, dass Pufferfish die Chance auf einen Punktgewinn gehabt hatte. Vielleicht war an diesem Tag die abendliche Spielanstezung für die jungen Spieler nachteilig. Vielleicht lagen die Gründe aber anderweitig vergraben. So darf man aber auf das Rückspiel gespannt sein, nicht nur weil es zu einer üblichen Tageszeiten eine Revanche in der eigenen Halle gibt.

 

Finalrunde Bezirkspokal 2016 Herren 23.10.2016

Das Erreichen der Finalrunde war für uns schon ein riesiger Erfolg und der Tisch im Restaurant bereits reserviert denn alles was jetzt noch kommt ist Zugabe. Die Vorzeichen sind aber schon nicht schlecht. Keine Verletzungen, ein Kader von 12 Leuten – demnächst müssen wir die Liste im Protokoll erweitern lassen – geniale Stimmung in der Mannschaft, ein paar treue Fans UND last but not least Tabea, die Trainerin mit der wir bisher noch nie ein Spiel verloren haben. Weiter lesen …

Start in die neue Spielzeit 2016/2017 05.09.2016

Mit Beginn der neuen Saison nehmen fast alle Fische-Mannschaften an einem geregelten Spielbetrieb teil. Im Bereich des SSVB (Volleyballverbandes) werden 3 Mannschaften teilnehmen.

Die Herren starten in ihre zweite Saison in der Bezirksklasse Dresden-West. Black Orange und erstmals die Volleyfische spielen in den Dresdner BFS-Mixedstaffeln um Punkte. Und in der CVL werden die Jugendmannschaft, Megahertz sowie der EC Dresden auf Punktejagd gehen.

Allen Mannschaften an dieser Stelle eine erfolgreiche und gute Zeit!

 

 

Jugendmannschaft in Frauenstein 22.08.2016

Vom 19.-21.08.2016 war die Jugendmannschaft „Pufferfish“ zu einem gemeinsamen Wochenende in Frauenstein. Nahezu die gesamte aktuelle Gruppe (14 Personen) hatte sich angemeldet und so kam es, dass wir zwei Kleinbusse benötigten.

Das Wetter spielte ganz gut mit und vor Ort veranstaltete die Jugendherberge ein kleines Kulturfest. Aus der Region waren vom Schmied, über den Steinmetz, den Pferdehof u.v.a. vertreten. So nutzten wir diese Angebote. Natürlich durfte eine Führung durch die Burgruine nicht fehlen, was im übrigen sehr empfehlenswert ist. Ganz nebenher erkundeten wir die Landschaft, da Frauenstein für Wanderungen oder kleine Ausflüge sehr geeignet ist.

Vor dem Raupennest.

Wochenende Frauenstein 2016

Am letzten Tag ging es nach Altenberg in das Raupennest. Auch wenn so einige eine Mütze Schlaf nun nachholen müssen, war es ein schöne und gelungene Zeit der Gemeinschaft. Wir bedanken uns bei allen die uns geholfen haben, dieses Wochenende stattfinden zu lassen.

In den nächsten Wochen bereiten wir uns auf die CVL-Saison vor. Wer Lust hat bei uns mal vorbeizuschauen und im Alter von 12- 15 Jahren ist, kann dies gerne tun.

 

Ausschreibung CVL 2016/ 2017 29.06.2016

Die Ausschreibung zur neuen Saison der Christlichen Volleyball-Liga in Dresden und Umland ist heraus. Interessierte Junge Gemeinden, Junge Erwachsenenkreise sind eingeladen sich anzumelden.

Mehr Informationen findet man hier.

Die CVL ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Dekanatsjugendseelsorge in Dresden, des CVJM Dresden und des SV Cottaer Fische.

 

Einzigartig 28.06.2016

Sportandacht – Die Bibel: einzigartig

Mittwoch, 22 Juni 2016

Die Bibel ist ein unvergleichliches, einzigartiges Buch. Wie kein anderes wurde und wird sie geliebt, gehasst, abgeschrieben, gedruckt, vernichtet, verbreitet und verboten. Kein Buch der Weltliteratur hat eine solche Auflage erlebt. Inzwischen ist die Bibel ganz oder teilweise in über 2000 Sprachen und Dialekte übersetzt worden.

Das erste gedruckte Buch der Welt war eine Bibel (1455). Sie ist das bestbezeugte Buch des Altertums überhaupt. Etwa 20.000 Textdokumente biblischer Bücher wurden gefunden. Und die handschriftliche Überlieferung des NeuenTestaments ist besser und umfangreicher belegt, als die jedes andere Werk der Weltliteratur.

„Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger an diese Worte. Sie erkannten, dass alles wahr ist, was in der Heiligen Schrift steht, und sie glaubten, was Jesus ihnen gesagt hatte.“ Johannes 2,22

Wie wichtig dies ist, drückt der Hebräerbrief so aus: „Deshalb müssen wir im höchsten Maß auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“ (Hebräer 2,1) Wer heute wie die Jünger erkennt, dass es wahr ist, was in der Bibel steht, bekommt einen Blick für das, was letztendlich nicht zum Ziel führen kann. Das kann die bisherige Lebensauffassung sein, Ideologien, Religionen und vieles, was uns für die Verbesserung der Lebensbewältigung versprochen wird.

Ein wichtiges Argument für den Wahrheitsgehalt der Bibel sind die erfüllten Weissagungen. Im Alten Testament wurde vieles über das Leben Jesu vorausgesagt, was sich später genau so erfüllte. Bethlehem wurde bereits 700 Jahre vorher als sein Geburtsort genannt, sein Leiden und Sterben am Kreuz 1000 Jahre zuvor angekündigt. Auch die Zerstreuung des Volkes Israel über die ganze Erde wurde vorausgesagt, ebenso seine Rückkehr nach Palästina und die Neugründung des Staates Israel.

Ein langer roter Faden zieht sich durch das 66 Bücher umfassende Werk: Der Mensch soll Frieden mit Gott finden. In allen biblischen Schriften geht es letztlich um seine Versöhnung mit Gott. Das Neue Testament ist kein isolierter Extrateil, sondern stellt die Erfüllung des Alten dar. Über 350 alttestamentliche Stellen und ungefähr 3500 alttestamentliche Hinweise werden im NT zitiert und interpretiert.

Die Festlegung dessen, was heute den Inhalt der Bibel ausmacht (Kanon) war 393 n. Chr. kein willkürlicher Akt der frühen Kirche. Sie stellt vielmehr ein wunderbares Zeugnis für die Unterwerfung unter das Gesamtkonzept der biblischen Bücher dar. Von Gottes Geist geleitete Frauen und Männer wussten die Spreu vom Weizen zu scheiden – nachdem sich die Gemeinden schon 200 Jahre vorher weitgehend danach gerichtet hatten. Ein Vergleich mit der gesamten übrigen altchristlichen Literatur ergibt, dass für AT und NT keine bessere Auswahl getroffen werden konnte.

Tipps

Es gibt u.a. verschiedene Möglichkeiten, sich mit der Bibel zu beschäftigen. Sie wechseln im Laufe der Jahre, bedingt durch unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten, sowie die zunehmende Reifung im Glauben.

  • Man liest nur zwei bis drei Verse, vielleicht auch laut, prägt sie sich ein und findet einen Leitgedanken. Dieser zieht sich dann wie ein roter Faden durch den Tagesablauf.
  • Man benutzt einen Bibelleseplan. Er garantiert in der Regel, dass man durch die ganze Bibel geführt wird, wenn man ihn „strikt“ befolgt. Dabei geht es meistens um Abschnitte von fünf bis zehn Versen.
  • Man liest die Bibel fortlaufend. Bei wenig Zeit: Ein Kapitel oder weniger aus dem Neuen Testament; bei mehr Zeit: Eins aus dem Neuen und eins oder zwei aus dem Alten. Ist man zum Beispiel durchs Alte Testament durch, fängt man (u.a. gegen die Vergesslichkeit) wieder von vorne an. Lesezeichen zeigen, wo’s am anderen Tag weitergeht. Ein vielleicht nach Jahren wieder gelesener Abschnitt kann in einer neuen Lebenslage völlig neu „sprechen“.
  • Eine zeitgemäße Übersetzung erleichtert Lesen und Verstehen.

Jede dieser und weiterer Methoden haben ihre Berechtigung. Um Überblicke zu gewinnen und Zusammenhänge zu erkennen ist es nützlich, größere Abschnitte zu lesen. Immer ist es hilfreich, Aussagen, die einem wichtig geworden sind, zu unterstreichen. Die Bibel wird zur „Arbeitsbibel“.

Gott hat unerschöpflich viele Möglichkeiten, durch die Bibel zu sprechen. Sie zu lesen ist kein mühsames Muss (z.B. wenn man „keine Lust hat“), sondern eine Notwendigkeit, genauso wie die tägliche Nahrungsaufnahme. Und wann fängt man damit an? Jetzt gleich. Viel Segen damit!

PS: Unsere „Sportlerbibel“ MORE eignet sich als Neues Testament einschließlich ausgewählter Psalmen und den Statements von 30 Sportlern hervorragend für einen Einstieg.

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