Neuigkeiten, Spielberichte, Andachten & co.
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Balsam für die Seele. 08.04.2016

Am gestrigen Abend fand das Rückspiel mit Megahertz in der CVL statt.

Die letzten Monate waren schwierig genug. Ein Blick in die letzten Beiträge erklärt einiges und beinahe hätten wir unsere gute Hinrunde in den Sand gefahren. Das Spiel fand zu unserer neuen zweiten Trainingszeit in der Hebbelstraße statt. Übrigens, gleich am ersten Tag der neuen Trainingszeit. Wir hoffen, dass diese zweite Hallenzeit unserem Team gut tun wird und weitere Interessenten es damit leichter haben zu uns zu finden.

Zum Spiel selber: Wir können noch gewinnen! Knapp, wie sollte es anders sein und an Spannung kaum zu überbieten, holten die Jugend zwei Satzrückstände gestern Abend auf und zog im Tiebreak davon. Wir haben einiges verändert. So spielten gestern Abend in Rotation Antonia, Hannah und Theresa auf der Position des Zuspielers. Und das lief gestern Abend richtig gut. Das machte richtig Spaß! Die Mannschaft trat als eine Einheit auf und alle zogen an dem berühmten Strang. Wenn etwas misslungen war, dann wurde es schnell vergessen und es ging weiter. Eine gute Mischung aus nötiger Konzentration und Spannung war auf dem Feld und daneben die Unterstützung.

Jetzt liegt noch ein Spiel bei der JG Ottendorf-Okrilla an und wir hoffen sehr auf eine vollzählige Mannschaft, wenn wir bei unseren Freunden zu Gast sind.

Die “Schwarzen Orangen” im Finale 29.03.2016

Black Orange war wieder einmal bei einem Turnier des Gehörlosen-Sportverein dabei und spielte sich bis in das Finale. Hier unterlag man dem Brandenburger GSV. Bei diesem Turnier treffen hörende und gehörlose/ schwerhörige Mannschaften aufeinander.  Danke an die Organisatoren.

Elbflorenzturnier 2016

Elbflorenzturnier 2016

EC gewinnt auch das Rückspiel souverän. 13.03.2016

Das Rückrundenspiel mit dem EC Dresden ging gestern klar und deutlich 3:0 an unsere Gäste. Wie in letzten beiden Spielen wollte uns nicht viel gelingen. Am Willen hat es nicht gelegen, aber aktuell läuft einfach vieles nicht und dann kann man beim besten Willen nicht viel bewirken. Vielleicht ist es auch wichtig wieder einmal zur Kenntnis zu nehmen, dass unsere Jugendmannschaft ein anderes Ziel verfolgt. Natürlich wollen wir auch Spiele gewinnen, aber in erster Linie geht es darum, Erfahrungen zu sammeln. Gestern haben wir einen Jungen mit knapp 13 Jahren zum ersten Mal auf das Spielfeld geschickt und er hat seine Sache ordentlich gemacht. Außerdem nutzen wir diese Spiele nun auch, um auf den einzelnen Positionen zu probieren, da es immer wieder Veränderungen im Team geben wird. Das ist ein normaler Prozess. Und das so etwas nicht vom ersten Tag an mit Perfektion umsetzbar ist, sollte einleuchtend sein. Auch, dass man sich und anderen die Zeit lässt und keine falschen Ansprüche stellt.

Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen uns noch einmal sammeln können und die letzten beiden CVL-Ansetzungen ansprechend bestreiten werden.

Volleyfische gewinnen auch das Rückspiel gegen die Jugend 27.02.2016

Am 24.02.2016 waren wir mit der Jugendmannschaft bei den “Volleyfischen” zum Rückrundenspiel in der CVL. Im Vorfeld lief einiges nicht gut. Lange wussten wir nicht, ob wir überhaupt eine Mannschaft beisammen bekommen werden und buchstäblich kurz vor der Not hatten wir 6, dann 7 Leute beisammen, von denen aber nicht alle regelmäßig am Training teilnehmen. Wir waren überhaupt froh eine Mannschaft auf das Feld schicken zu können. Aber froh war waren wir (Marianne und ich) nicht wirklich, denn in den letzten Wochen konnten wir nur mit wenigen Schülern vernünftig trainieren. Es sollte einleuchtend sein, dass eine fortlaufende und ausdauernde Beteiligung am Training die Voraussetzung für eine mannschaftliche und individuelle Entwicklung ist und auch die Zeit während des Trainings vernünftig genutzt werden sollte. Zu allem Überfluss wurden unsere Sorgen nicht einfacher, da auch unsere Bitte nach Verlegung des Spieles unberücksichtigt blieb.

Und so kam es wie es kommen musste. Unsere Mannschaft hat an diesem Abend dennoch alles gegeben, aber wie schon beschrieben: Mit diesem Vorlauf kann es einem nur auf die Füße fallen.

Für uns ist das aktuell sehr bitter, da wir ohne Not uns selber in Probleme bringen und eine bis dahin doch sehr ordentliche Saison selber kaputt machen.

Wir gratulieren den “Volleyfischen” und wünschen für den weiteren Verlauf der Saison alles Gute.

Vereinsturnier 2016 11.02.2016

 

Am 23.01.2016 fanden sich 5 Mannschaften zum Vereinsturnier in der Sporthalle der 15. Oberschule am Pohlandplatz ein.

Ab 10:30 Uhr begann der Spielbetrieb.IMG_20160123_112236[1]

Da wir die Halle bis 17:30 Uhr für das Turnier gemietet hatten, konnten wir die Mannschaften nach dem Spielprinzip: „Jeder gegen jeden“ gegeneinander antreten lassen und waren nicht gezwungen Zeitspiele zu machen. Jedes Spiel bestand aus zwei Gewinnsätzen bis 20 Punkte mit einem Abstand von 2 Punkten. Stand es nach den beiden Sätzen 1:1 musste ein Tie-Break bis 15 Punkte die Entscheidung bringen.

So wurde die Turnierleitung immer wieder durch spannende Spiele begeistert. Die Mannschaft Pufferfish ist hier besonders zu nennen, da ihre Spieler immer wieder durch starken Einsatz und großes Durchhaltevermögen den älteren Mannschaften gewaltig zusätzte. Es war deutlich zu erkennen, dass sich ihr hartes Training auszahlt.

Des Weiteren sei hier, dass mehr oder weniger symbolische Endspiel zwischen Black Orange und den Volleyfischen zu nennen. Die sich in der letzten Spielrunde an diesem Tag mit einem Punktegleichstand begegneten und so den 1. Platz zwischen sich entschieden. Am Ende jedoch gewannen die Volleyfische nach drei spannenden Sätzen dieses Spiel und somit den 1. Platz des Vereinsturniers. So kam es letztendlich zu folgenden Platzierungen:

1.      Platz Volleyfische.

2.      Black Orange,

3.      Exper!ence

4.      Pufferfish

5.      EC Dresden.

Nach der Siegerehrung und einer kleinen Kuchen-/ Verschnaufpause wurden die noch anwesenden Mannschaften durchgemischt um noch ein paar Sätze gegeneinander zu spielen und sich dabei mit den anderen Mannschaften etwas besser kennen zu lernen.

Allen Beteiligten und zusätzlichen Helfern danken wir im Namen des Vereins noch einmal herzlich für das Gelingen des Vereinsturniers und hoffen ihr hattet alle genauso viel Freude an diesem Tag wie wir.

Jahreslosung 2016 30.01.2016

Sportandacht – “Trost”

Donnerstag, 07 Januar 2016

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13

Liebe Sportsfreunde,

die Jahreslosung für 2016 soll auch die erste Sportandacht für das neue Jahr bestimmen. Im letzten Jahr ging es in der Jahreslosung um den anderen („Nehmet einander an, so wie Christus euch angenommen hat, zum Lobe Gottes.“) und dieser Text von Paulus aus dem Römerbrief wurde sehr real und herausfordernd und bleibt es natürlich auch für dieses Jahr: Den anderen annehmen – zur Ehre Gottes.

Die aktuelle Jahreslosung ist nun ein sehr persönliches Wort, gesprochen von Gott selbst, doch gültig bis heute für jeden einzelnen, der mit Gott in einer Beziehung lebt. Ich wünsche mir und uns, dass uns drei Gedanken leiten:

1.     Gott tröstet

Gott ist nicht nur der allmächtige und allwissende Schöpfergott, sondern er war, ist und wird immer ein sehr persönlicher Gott sein, der zum Einzelnen spricht. Auch hier im Text – er spricht nicht allgemein zur Weltbevölkerung, er spricht persönlich zu seinen auserwählten Leuten in Jerusalem. Es ist eine sehr persönliche Anrede. Gott sieht jede individuelle Situation.

2.     Gott tröstet dich

Gott sieht auch deine persönliche Situation 2016. Egal in welcher Situation du bist, egal welche Umstände dein Leben, deinen Sport gerade bestimmen, egal ob du ganz zuversichtlich oder eher ängstlich in das Jahr hineingehst – Gott sieht deine Situation.

3.     „wie eine Mutter…“

Das ist ein interessanter Bezug in der Bibel. Auch Paulus greift die besonderen  Eigenschaften einer Mutter auf: Im Thessalonischer-Brief schreibt er: „Wir waren sanft zu euch wie eine Mutter…“ (1.Thess 2,7). Nun sagt Gott selbst uns zu, dass er uns trösten will, wie nur eine Mutter trösten kann.

Ich kann mich gut erinnern, wie ich als Kind gestürzt war, es noch tapfer bis zur Wohnungstür geschafft habe. Als aber meine Mutter die Tür öffnete und mich in ihre Arme schloss, konnte ich nicht anders, als bitterlich zu weinen und mich trösten zu lassen. Auch bei unseren vier Kindern konnte ich es immer wieder erleben: Judith – meine Frau – hat eine besondere Gabe, die Kinder zu trösten. Das zieht sich durch bis heute, wo alle unsere Kinder erwachsen sind und doch manchmal ein tröstendes Wort, eine WhatsApp, eine SMS oder einen spontanen Besuch ihrer Mutter sehr schätzen.

Ich wünsche dir ganz persönlich, egal wie die Situationen dieses Jahr sein werden, egal was dir begegnen wird, egal ob deine sportliche Saison eher von Siegen und Erfolg geprägt oder von Enttäuschungen und Niederlagen begleitetet ist: Gott möchte dich in jeder Situation als dein ganz enger Freund und Tröster begleiten. Du musst diese enge Beziehung nur wollen und zulassen – an guten wie in schwierigen Tagen.

Gott segne dich!

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