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	<title>SV Cottaer Fische e.V.</title>
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	<description>Christlicher Volleyballverein aus Dresden</description>
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		<title>Zu Hause sein</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mir haften geblieben: Anlässlich eines Besuches in einem Olympiastützpunkt meinte der dortige Laufbahnberater, dass Athleten, die von einem sicheren Zuhause aus im Sport agieren, auf der weit positiveren Seite für ihre sportliche Karriere stehen als solche, wo dies nicht so gegeben ist. Ein solcher „Heimathafen“ sei geradezu notwendig.
Rückhalt
In gleicher Weise ist es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mir haften geblieben: Anlässlich eines Besuches in einem Olympiastützpunkt meinte der dortige Laufbahnberater, dass Athleten, die von einem sicheren Zuhause aus im Sport agieren, auf der weit positiveren Seite für ihre sportliche Karriere stehen als solche, wo dies nicht so gegeben ist. Ein solcher „Heimathafen“ sei geradezu notwendig.<span id="more-501"></span></p>
<h3>Rückhalt</h3>
<p>In gleicher Weise ist es von großer Bedeutung, wo ich innerlich zu Hause bin, wo ich hingehöre, wo meine Wurzeln sind. Von ihrem Zuhause sprachen viele Leistungsträger bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Ganz deutlich und mit Nachdruck die beiden Doppel-Goldgewinnerinnen, Magdalena Neuner und Maria Risch. Ein Zuhause und Leistung hängen zusammen. Man bleibt viel eher „auf dem Boden“, weil man daheim der sein kann, der man ist.</p>
<p>Das gilt für jeden, auch wenn es nie zu einer Goldmedaille reichen wird. Wir brauchen eine Heimat. Nicht jeder Sportler hat das Glück, dass hinter ihm auch für den Sport eine intakte Familie steht. Doch jeder hat die Chance, in der Familie Gottes eine neue, nie für möglich gehaltene Geborgenheit, Frieden und Zukunft zu finden – und den angestauten Ballast in Form von Verstrickungen, Hindernissen, Fehlverhalten, Ruhelosigkeit und Sinnlosigkeit, Sünden los zu werden.</p>
<p>Beim Hofbeamten des Königshauses kamen zur Zeit Jesu die zwei wesentlichen Eckpfeiler zusammen, die das Leben hier und das ewige Leben bestimmen: Nachdem der schwer erkrankte Sohn dieser Familie von Jesus wieder „auf die Beine“ gebracht worden war, reagierte der Vater:</p>
<blockquote><p>„Und er glaubte mit seinem ganzen Haus.“</p>
<p><cite>Johannes 4, 53b</cite></p></blockquote>
<p>In der ersten Christenheit waren es die Häuser mit ihren mutigen Bewohnern, die Ausgangspunkt für die Verbreitung der guten Botschaft von Jesus Christus geworden sind.</p>
<h3>Im neuen SRS &#8211; Zuhause</h3>
<p>Es war für mich schon recht bewegend, als wir gestern Morgen als SRS-Mitarbeiter zum ersten Mal in unserer neuen „Heimat“, dem SRS Sport- und Seminarzentrum Glockenspitze, zum Beten und Danken zusammengekommen waren. Einen Tag vorher war es wahr geworden:</p>
<p>Wir sind umgezogen. In unserer neues Zuhause. Das Bürogebäude neben dem Hotel beherbergt die SRS-Familie und natürlich auch die Redaktion dieser Sportandachten. Viele Hände hatten vorher mit Hand angelegt, dass das wahr werden konnte.</p>
<h3>Staunen</h3>
<p>Als ich mit dieser Arbeit vor fast 40 Jahren angefangen habe, war ich dankbar, irgendwo in einem Büro an einem kleinen Schreibtisch ein Plätzchen zu finden. Und jetzt sind es viele wunderschöne Büros mit vielen Schreibtischen geworden. Aber was noch viel entscheidender ist: Unser „Haus“ bleibt mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern Ausgangspunkt in die Welt des Sports hinein. Und auch die Adresse passt haargenau: „Im Sportzentrum 2“!</p>
<p>In der Bibel ist vom Haus weit über 1000 x die Rede. Richtig zu Hause sein, so wie der Hofbeamte, das steht jedem heute offen, Gott sei Dank auch dir und mir.</p>
<p>Helmfried Riecker</p>
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		<title>Leidensbereitschaft – don&#8217;t quit</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer die Goldmedaille. Lauft so, dass ihr sie gewinnt!
1. Korintherbrief 9, 24
Ich bin Triathletin. Mein Sport erfordert Leidensbereitschaft. So geht es darum, am Berg so lange wie möglich das Tempo hoch zu halten, in wenigen Minuten, manchmal Sekunden, auszuruhen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer die Goldmedaille. Lauft so, dass ihr sie gewinnt!</p>
<p><cite>1. Korintherbrief 9, 24</cite></p></blockquote>
<p>Ich bin Triathletin. Mein Sport erfordert Leidensbereitschaft. So geht es darum, am Berg so lange wie möglich das Tempo hoch zu halten, in wenigen Minuten, manchmal Sekunden, auszuruhen, die Schmerzen auszuhalten – nur nicht nachzugeben.<span id="more-485"></span></p>
<p>Eine Profitriathletin beschrieb in einem Interview, wie sie bei einem Ironman an vorderer Position an ihrem Hotel vorbei kam und   –   einfach ausstieg. Manchmal möchte man einfach aussteigen, fragt man sich doch, wieso tue ich mir das an? Immer und immer wieder. Es tut einfach weh, es kostet viel Mut und Einsatzbereitschaft mit allen Sinnen.</p>
<p>Das gilt nicht nur für den Sport. Im Wettbewerb ist es der Zieleinlauf, der entschädigt.</p>
<p>Das ist bedeutend für die Motivation. Spätestens wenn man die Lautsprecher hört und verschwommen das rote Banner sieht, bekommt man Gänsehaut &#8211; seinen Lieben in die Arme zu laufen ist ein wunderbares Gefühl, zu wissen, durchgehalten und gekämpft und alle Reserven genutzt zu haben… Und da ist die Geschichte mit Jesus:</p>
<h3>Wie erging es Jesus?</h3>
<p>Beim Gang zum Kreuz war er allein. Da war keine jubelnde Menge, dagegen Hass und Abneigung und Verachtung. Was war seine Motivation? Was bewegt jemand, der die Macht gehabt hätte aufzuhören, es aber doch nicht tat?</p>
<p>Er wusste, dass es von seinem Sieg und dem Gang ans Kreuz abhängen würde, ob die Menschen für Gott gerettet oder verloren gehen würden. Er kannte unsere Namen, vielleicht sah er uns sogar in diesem Augenblick. Er wusste, wie sehr Gott uns liebt.</p>
<p>Und Jesus siegte. Machtvoll. Auf ungewöhnliche Weise! Was aussah wie eine Niederlage, wurde der bedeutendste Sieg aller Zeiten. Es ist gut, sich dies bewusst werden zu lassen.</p>
<p>Auch ich möchte mein Leben mit Ausdauer laufen, mit einem Herzen, das bei Gott Ruhe und Frieden findet, dort Liebe und Kraft tankt für die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens.</p>
<p>Kathrin Mannweiler</p>
<p>SRStriathlon / 1.Bundesliga Triathlon</p>
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		<title>5. Jugendtag Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtag Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit! Am 13. März 2010 findet wieder der Dresdner Jugendtag statt. Wir, die Jugend Megahertz, laden dazu alle Jugendlichen aus Dresden, aber auch aus entfernteren Orten Sachsens oder sogar Deutschlands herzlich ein.

Entsprechend des fünfjährigen Jubiläums haben wir uns frühzeitig in die Planung begeben und bisher keine Anstrengungen und Mühen gescheut, diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit! Am <strong>13. März 2010</strong> findet wieder der Dresdner Jugendtag statt. Wir, die Jugend Megahertz, laden dazu alle Jugendlichen aus Dresden, aber auch aus entfernteren Orten Sachsens oder sogar Deutschlands herzlich ein.<span id="more-475"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9534656&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9534656&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Entsprechend des fünfjährigen Jubiläums haben wir uns frühzeitig in die Planung begeben und bisher keine Anstrengungen und Mühen gescheut, diesen Jugendtag mindestens genauso ein Erfolg werden zu lassen wie im vorangegangenen Jahr. Es sind wieder starke Predigten zu erwarten, reichhaltige <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=1&amp;Itemid=2" target="_blank"> Workshops</a>, stimmungsvolle Gemeinschaft mit vielen anderen Jugendlichen, leckeres Essen, mitreißende Bandmusik und dies alles unter dem Thema &#8220;Was uns (ver)bindet&#8221;.<br />
Worum es dabei genau geht, wie ihr euch <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_contact&amp;view=contact&amp;id=1&amp;Itemid=4" target="_blank">anmelden </a>könnt, wo und  wann es stattfindet, was es <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6&amp;Itemid=10">kostet </a>und alle weiteren Details findet ihr auf  einen Blick auf folgender Hompage, welche wir für den Jugendtag angelegt  haben:</p>
<p><a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/" target="_blank">http://jugendtag.megahertz-online.de/</a></p>
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		<title>Spätschicht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man auch Stahlseile knoten und irgendwie hielt es dann doch. <span id="more-434"></span></p>
<p>Nach dem das Netz wieder gespannt war, wurde es ernst. Im ersten Spiel, dem vereinsinternen „Lokalderby“ hieß es alt gegen jung, erfahren gegen aufstrebend, abgebrüht gegen spielwitzig, „Erwachsene“ gegen „Jugend 1“. Schon der erste Satz ließ erahnen, dass es hier zu einem langen Kopf an Kopf Rennen kommen würde und ging knapp mit 25:22 an die Gastgeber. Nach einer filmreifen Aufholjagd im zweiten Satz war klar: es geht über die volle Distanz – 25:20 für die Jungend. Schlussendlich ging der dritte Satz nach zähem Ringen verdient an die Jugend 1 und damit weitere zwei Punkte auf ihr Ligakonto.</p>
<p>Mit dem Schwung aus dem ersten Spiel ging es für die Jugend weiter gegen Weixdorf. Der konsequente Wille um jeden Ball zu kämpfen, gewürzt mit guter Blockarbeit und abgerundet durch gezielte Angriffe sicherte den ersten Satz. Bis zum Ende des zweiten Satzes sah es so aus, als würde man hier die nächsten zwei Punkte holen, doch schaffte es Weixdorf den zweiten Satz zu drehen. Als Außenstehender konnte man drei spannende und sehenswerte Sätze bestaunen. Zum Schluss hatte Weixdorf die besseren Nerven und gewann auch den dritten Satz.</p>
<p>Zu fortgeschrittener Stunde durften die Gäste aus dem Norden noch gegen die Gastgeber des Abends antreten. Diese, schon sichtlich geschwächt durch Spiel- und Schiedsgerichtstätigkeit, setzten noch einmal alles daran um ihr Punktekonto zu verbessern, doch reichte es im ersten Satz nur zu 19 Punkten. Auch im zweiten Satz überwogen Schusselfehler die durch vorhandene gute Aktionen nicht wett gemacht werden konnten. So ging das dritte Spiel des Abends an Weixdorf, die diese Saison weiterhin ungeschlagen die Tabelle anführen.</p>
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		<title>4. Spieltag der Herren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simeon D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.
Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.</p>
<p>Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund von <strong>9</strong> Aufschlagfehlern) an die Gäste.</p>
<p>Um das  anschließende Spiel gegen den Dresdner SC II ähnlich erfolgreich zu  gestalten war also eine deutliche Leistungssteigerung notwendig.  Insgesamt gelang es uns auch. Jedoch durch zeitweise nachlassende  Konzentration sowie individuelle Fehler konnten wir nur den zweiten Satz  für uns entscheiden und mussten an diesem Tag den Gästen den letztlich  verdienten Sieg überlassen.</p>
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		<title>Silvesterfahrt von Megahertz</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester 2009/10]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist nun schon wieder paar Tage alt. Doch wollen wir Megahertzler noch einmal einen Rückblick auf unseren Jahreswechsel 2009/10 in Berthelsdorf/Lausitz werfen. Mit &#8220;Helden zweiter Reihe&#8221;, die für uns zu Helden erster Reihe wurden, durften wir uns 4 Tage lang beschäftgigen. Mancher von uns wurde vielleicht selbst zum Held! Gerade weil er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist nun schon wieder paar Tage alt. Doch wollen wir Megahertzler noch einmal einen Rückblick auf unseren Jahreswechsel 2009/10 in Berthelsdorf/Lausitz werfen. Mit &#8220;Helden zweiter Reihe&#8221;, die für uns zu Helden erster Reihe wurden, <span id="more-389"></span>durften wir uns 4 Tage lang beschäftgigen. Mancher von uns wurde vielleicht selbst zum Held! Gerade weil er mutig den Hochwald herunter rodelte. Gerade weil er am Silvesterabend den Wettkampf auf den Aussichtspunkt erfolgreich meisterte, auch wenn er sich auf Glatteis begab. Oder gerade auch weil er mit dabei war, um ein Großteil seiner Zeit für das Zubereiten der leckeren Speisen zu schenken. &#8230;</p>
<p>Doch lest und seht selbst wie andere Silvester erlebt und fotografiert haben!</p>
<blockquote><p><em>Ich hatte zum ersten Mal  richtigen Kontakt zu der Jugendgruppe Megahertz. Den Jahreswechsel fand ich <span style="color: #ffcc00"><strong>sehr  cool</strong></span>, er war anders als ich gedacht hätte aber trotzdem schön. Wir haben sehr viele Sachen unternommen wie z.B. Schlittenfahren, Prag überfallen, Bowling, und vieles weitere. Was ich auch sehr schön fand waren die immer lustigen Abende mit vielen verschieden Spielen so gab es nie lange Weile. Außerdem wurden uns während der Woche verschiedene Helden 2ter Reihe aus der Bibel vorgestellt, was immer ein Denkanstoß gab. Es war eine schöne Zeit die viel zu schnell schon vorbei war… </em><em> </em>- Jonathan H.</p></blockquote>

<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/gruppenbild' title='gruppenbild'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/gruppenbild-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="gruppenbild" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/schlittschuh1' title='schlittschuh1'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/schlittschuh1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="schlittschuh1" /></a>
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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/prag3' title='prag3'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/prag3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="prag3" /></a>
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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/bimmelbahn3' title='bimmelbahn3'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/bimmelbahn3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="bimmelbahn3" /></a>
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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/bowling2' title='bowling2'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/bowling2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="bowling2" /></a>

<blockquote><p><em><span style="color: #ffcc00"><strong>Mord mit einer Nagelfeile?</strong></span> Wer kann das gewesen sein? Natürlich nur eine der drei Mädels von der Gruppe mit 16 Leuten. Doch wir konnten uns behaupten und hatten viel Spaß! =) Denn wir alle haben einen gemeinsamen Helden und konnten viele spannende Aktionen erleben. Bei den Autofahrten ging es bei den Gesprächen mehr um Männerthemen wie:  Autos und Verkehr. Jedoch sobald man die Autos verlassen hatte, wurden wir sportlich aktiv: Schlittschuhlaufen, Bowlen, von Zügen springen, Herumgehen in Prag und Rodeln. Vor allem beim Rodeln wurde die emotionale Stimmung durch die Mädels viel besser zum Ausdruck gebracht ;) Wir freuen uns aufs nächste Jahr.</em> &#8211; Sue P.</p></blockquote>
<p>So viel von unserer Silvesterfreizeit. Mehr Erlebnisberichte von Megahertz findet ihr auch immer auf unserer <a href="http://www.megahertz-online.de" target="_self">Jugendwebsite</a></p>
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		<title>Ein Samstag voller Spiele</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen geben. Die Herrenmannschaft schien etwas besser in Form zu sein.<span id="more-363"></span></p>
<h3>Zu Gast bei den „Stieren“</h3>
<p>Wie in der Hobbyliga üblich, begann der Spieltag mit einer Andacht, zu der man als Zuhörer nicht selten auf dem Boden sitzt. Hier konnte die Fußbodenheizung der Halle ihre vollen Vorteile ausspielen.<br />
In der Andacht wurde König Davids Ehebruch betrachtet und wie schnell man ins Rutschen geraten und vom falschen Weg abkommen kann. Wer die Geschichte nachlesen möchte der findet sie im 2. Buch Samuel Kapitel 11 und 12.</p>
<p>Im ersten Spiel mussten die Erwachsenen gegen die Gastgeber ran. Den, für uns fast typischen, einen Durchhänger pro Satz umgehend, konnten wir von Beginn an gut mit den Matadore mithalten und sie auch zeitweise unter Druck setzen und uns einen kleinen Vorsprung herausspielen. Insgesamt war es aber ein sehr ausgeglichener erster Satz, denn Lukas Matadors zog zum Ende an und drehte den Satz zu einem Ergebnis von 28:26.</p>
<p>Der zweite Satz verlief ganz ähnlich, auch hier konnten wir konstant gut auftreten. Zum Schluss hatten die Matadors die stärkeren Nerven und setzen sich wieder knapp mit 26:24 durch. Auch an dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an den Tagessieger.</p>
<p>Trotz vollem Einsatz musste sich auch die Jugend 3 den Stieren im zweiten Spiel geschlagen geben. Der Heimvorteil ist offenbar nicht zu unterschätzen. (Anm. d. Autors: Ich durfte das Spiel als Schiedsrichter leiten, eine Berichterstattung in allen Einzelheiten ist daher nur schwer möglich, da meine Konzentration vorrangig dem Ball galt.)</p>
<p>Zum Ende sei noch einmal den Gastgebern gedankt (Fußbodenheizung!) für einen fairen und sportlich anspruchsvollen Spieltag. Wir freuen uns auf die Rückrundenbegegnung.</p>
<p>Durchaus erwähnenswert ist auch das Ergebnis des Spieltags der Herrenmannschaft: beide Spiele wurden gewonnen. Aber dazu überlasse ich einem Augenzeugen (Simeon) das Wort:</p>
<h3>3. Spieltag Herren 09.01.10</h3>
<p>In der zweiten Kreisunion stand heute der dritte Spieltag auf dem Programm. Gegner waren die beiden bisher noch ungeschlagenen Teams vom Dresdner SSV IV und der SG Großröhrsdorf. Die Hinspiele hatten wir jeweils mit 0:3 verloren.</p>
<p>Im ersten Spiel des Tages gewann Großröhrsdorf gegen dem SSV mit 3:0. Danach bestritten wir unser erstes Spiel gegen den SSV. Dabei entwickelte sich im ersten Satz ein Spiel auf Augenhöhe in dem der SSV mit 25:22 das bessere Ende für sich hatte. Im zweiten Satz gelang es uns eine Schippe drauf zu legen und nach drei abgewehrten Satzbällen verwandelten wir unseren zweiten zum Satzausgleich. Nachdem der SSV im dritten Satz gar nicht ins Spiel fand wurde es im vierten noch einmal spannend, jedoch hatten wir am Ende die Nase vorn und konnten das Spiel mit 3:1 (-22, 27, 12, 23) für uns entscheiden.</p>
<p>Im zweiten Spiel gegen Großröhrsdorf konnten wir trotz personeller Veränderungen an die Leistungen im ersten Spiel anknüpfen und entschieden gleich den ersten Satz mit 25:22 für uns. Im zweiten riss dann beim Stand von 17:17 bei uns der Faden, so dass Großröhrsdorf nach Sätzen ausglich. Nachdem wir im dritten Satz wieder an die Leistung aus dem ersten anknüpfen konnten und diesen mit 25:23 für uns entschieden, bekamen wir zu Beginn des vierten Satzes kein Bein mehr auf den Boden und lagen schnell 3:13! zurück. Doch vor allem mit druckvollen Aufschlägen, konsequenter Blockarbeit und dem nötigen Siegeswillen gelang es uns diesen Satz noch umzubiegen und mit 25:19 für uns zu entscheiden, so dass der zweite Sieg 3:1 (22, -19, 23, 19) geschafft war.</p>
<p>Diese beiden Siege, die sicher nicht jeder auf der Rechnung hatte, konnten vor allem durch eine geschlossene, starke Mannschaftsleistung erreicht werden und geben Motivation für die nächsten Spiele.</p>
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		<title>Informationen zur Rückrunde der Hobbyliga</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/infos-zur-rueckrunde</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der Hobbyliga statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen.
Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf diesen Seiten hier. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am 5. Juni in der Ballspielhalle der Freiberger Arena statt findet. Anschließend werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der <a href="http://www.graphican.de/liga/">Hobbyliga</a> statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen.<span id="more-342"></span></p>
<p>Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf <a title="Jugend 1" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-1#tabelle">diesen</a> <a title="Jugend 3" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-3#tabelle">Seiten</a> <a title="Erwachsene" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/erwachsene#tabelle">hier</a>. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am <strong>5. Juni</strong> in der Ballspielhalle der <a href="http://www.freiberger-arena.de/">Freiberger Arena</a> statt findet. Anschließend werden wir uns zur Siegerehrung und Abschlussfeier voraussichtlich im CVJM-Haus am Kartoffelhafen (nahe Marienbrücke) treffen.</p>
<p>Über die Einführung der offiziellen Regeländerungen (soweit sie uns betreffen) wurde kontrovers diskutiert und wir sind mehrheitlich zu folgenden Schlüssen gekommen.</p>
<h3>Antennen</h3>
<p>Zwar gab es diesbezüglich keine Neuerung aber aus finanziellen und baulich bedingten Gründen werden wir Netzantennen auch weiterhin nicht vorschreiben. Wo Antennen bereits vorhanden sind dürfen sie eingesetzt werden, da sie vor allem den Schiedsrichtern helfen die Situation besser zu beurteilen.</p>
<h3>Neu: Netzberührung</h3>
<p>Bisher war jegliche Netzberührung ein Fehler. Diese Regel wurde offiziell etwas gelockert und gilt ab der Rückrunde auch für die Hobbyliga. Es gilt nun nicht mehr als Fehler, wenn man das Netz unterhalb der Oberkante während des Spiels berührt, um z.B. einen zu lang gespielten Ball aus dem Netz zu „fischen“. Eine Netzberührung an der oberen Netzkante (z.B. beim Block oder Angriffsschlag) ist weiterhin als Fehler zu bewerten. Auch darf aus der Netzberührung kein sichtlicher Vorteil in der Form resultieren, dass z.B. das Netz herunter gezogen wird und dadurch ein zu kurz geratener Ball noch über die Kante rollt.</p>
<h3>Neu: Übertreten</h3>
<p>Auch für das Übertreten an der Mittellinie gab es offizielle Regeländerungen, die wir übernehmen. Grundsätzlich gilt nach wie vor, dass durch das Übertreten kein Gegenspieler behindert werden darf. Ist eine solche Behinderung ausgeschlossen (d.h. kein Gegenspieler in unmittelbarer Nähe) so gilt nur noch als Übertreten, wenn ein <em>Fuß</em> das gegnerische Feld berührt <strong>und</strong> die senkrechte Projektion des Fußes auf die Spielfläche nicht mehr die Mittellinie berührt. Der Fuß muss sich also komplett in der Feldhälfte des Gegners befinden <em>und</em> den Boden berühren. Hingegen gilt eine Hand im gegnerischen Feld nicht als Fehler.</p>
<p>Theoretisch ist es demnach kein Fehler, wenn man sich komplett in der gegnerischen Feldhälfte befindet (z.B. auf dem Bauch liegend) dabei aber keinen Fuß auf den Boden setzt. Dass es dabei zu keiner Behinderung des Gegners kommt ist allerdings sehr unwahrscheinlich, weshalb man es nicht darauf ankommen lassen sollte.</p>
<h3>Welche Auswirkungen haben die neuen Regeln?</h3>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Neuregelung zur Netzberührung einige Spiele an Eingewöhnungszeit bedarf, da man schon mit dem Pfiff des Schiedsrichters rechnet, wenn man z.B. mit der Schulter das Netz gestreift hat. Hat man es einmal verinnerlicht, sieht man auch die Vorzüge die diese neue Regelung mit sich bringt. :)</p>
<p>Bezüglich des Übertretens war ich zu Anfang sehr skeptisch, da ich ein erhöhtes Verletzungsrisiko bei Netzaktionen gegeben sah, aus dem Grund, dass gelockerte Regeln die Risikobereitschaft erhöhen. Allerdings zielt die neue Regel weniger auf „Duell“-Situationen am Netz ab, als mehr auf Rettungsaktionen um den Ball z.B. im Spiel zu halten und sich dabei mit der Hand im Feld des Gegners abstützt.</p>
<p>Als Angreifer oder Blocker muss ich weiterhin damit rechnen, dass ich einen Fehler begehe, wenn mein Fuß das gegnerische Feld berührt und mein Gegenspieler daneben landet – zumindest war dies die allgemeine Haltung der Mannschaftsvertreter bei der Besprechung. Und diese Regelung finde ich sehr gut.</p>
<p>Ihr dürft gern eure Meinung dazu äußern.</p>
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		<title>Euer Herz erschrecke nicht</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/euer-herz-erschrecke-nicht</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Euer Herz erschrecke nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich
Johannes 14, 1
Was für eine Zusage am Anfang des neuen Jahres. Jesus Christus selbst spricht uns zu: Unser Herz soll sich nicht fürchten, nicht erschrecken. Andere Übersetzungen schreiben: Habt keine Angst!
In der Tat gibt es zu Beginn dieses neuen Jahres eine Menge Situationen um uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Euer Herz erschrecke nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich</strong></p>
<p><cite>Johannes 14, 1</cite></p></blockquote>
<p>Was für eine Zusage am Anfang des neuen Jahres. Jesus Christus selbst spricht uns zu: Unser Herz soll sich nicht fürchten, nicht erschrecken. Andere Übersetzungen schreiben: Habt keine Angst!<span id="more-326"></span></p>
<p>In der Tat gibt es zu Beginn dieses neuen Jahres eine Menge Situationen um uns herum, die uns das Fürchten lehren könnten. Weltweit, in Europa, in Deutschland und vielleicht auch in unserem engsten Umfeld. Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst, dass Freiheit und Frieden gefährdet sind, Angst vor sozialer Kälte, Angst vor eigenem Versagen. Es gibt viele Nachrichten, die uns erschrecken. Das Ende des letzten Jahres hat uns dies, gerade auch im Sport, deutlich gemacht.</p>
<p>Da können wir diese Zusage Jesu gut gebrauchen. Und dieser Mut machende Zuspruch bekommt eine noch tiefere Dimension, wenn man bedenkt, in welcher Situation Jesus dieses Wort spricht. Jesus informiert seine Jünger über die vor ihm stehenden Tage, sein Sterben, aber eben auch über den Verrat des Judas und die Verleugnung durch Petrus. Seine engsten Mitarbeiter lassen ihn im Stich. Er muss den Weg tiefster Erniedrigung, schlimmster Misshandlung und grausamen Sterbens gehen. Und doch sieht Jesus in diesem Moment die Situation der Jünger. Völlig entsetzt und geschockt fragen sie sich, was dies alles bedeutet.</p>
<p>Doch der Zuspruch Jesu ist nicht ein billiges „Wird schon werden“, sondern gebunden an eine konkrete Möglichkeit schwierige Situationen und Ereignisse zu meistern. Der Glaube ist dabei der Schlüssel für ein mutiges Weitergehen. Nicht irgendein Glaube, nicht beliebig, nicht selbst definierbar, nicht allgemein, sondern sehr konkret in zweifacher Hinsicht:</p>
<ul>
<li>Der Glaube an den allmächtigen Gott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott, der sich in der Geschichte seines Volkes und in der persönlichen Geschichte seiner Kinder bis heute offenbart, Auch in deiner persönlichen Geschichte.</li>
<li>Es ist der Gott, der in seinem Sohn Jesus Christus Mensch wurde. Daran haben wir gerade in den letzten Tagen besonders gedacht. Der Glaube, dass Gott als Mensch auf die Erde kam fordert auch den Glauben an diesen Jesus. „Glaubt an mich“ ist die Konkretisierung. Der Glaube an die Notwendigkeit seines Sterbens und seiner Auferstehung, aber auch der Glaube, dass dies der einzige Weg zum lebendigen Gott ist. Nur wenige Sätze später sagt Jesus genau das! (Johannes 14, 6).</li>
</ul>
<p>Ich wünsche dir ganz konkret, dass du diese Erfahrung in diesem Jahr machen kannst. Mit Jesus Christus in unserem Leben verlieren die Ängste um die Zukunft ihren Schreckenscharakter. Mit ihm können wir die Herausforderungen in diesem Jahr – familiäre, berufliche, sportliche, &#8211; mutig und mit frohem Herzen angehen.</p>
<p>Gott segne dich!</p>
<p>Hans-Günter Schmidts</p>
<p>Leiter SRS</p>
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		<title>Auf dem Boden bleiben</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2009/auf-dem-boden-bleiben</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Württemberger. Die Groß-Razzia der Polizei in der baden-württembergischen Vorzeige-Bank LBBW meiner Heimatstadt Stuttgart wegen Verdachts „der schweren Untreue“ ist erschütternd. „Die dort oben haben sich verzockt!“ meinte einer. Die Razzien laufen auch in anderen Bundesländern. Verzockt, schneller Gewinn, vorbei an den Realitäten – vom Boden abgehoben. Aber kein Flug mit sicherer Landung. Schuld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Württemberger. Die Groß-Razzia der Polizei in der baden-württembergischen Vorzeige-Bank LBBW meiner Heimatstadt Stuttgart wegen Verdachts „der schweren Untreue“ ist erschütternd. „Die dort oben haben sich verzockt!“ meinte einer. Die Razzien laufen auch in anderen Bundesländern. Verzockt, schneller Gewinn, vorbei an den Realitäten – vom Boden abgehoben. Aber kein Flug mit sicherer Landung. Schuld sind natürlich andere.<span id="more-316"></span></p>
<p>Mir wird das Wörtchen Bodenständigkeit immer wichtiger. Mit dem was ich habe, kann ich etwas anfangen, was ich nicht besitze, gehört mir nicht. Ich kann es mir kaufen, wenn ich es bezahlen kann oder wenn die Lage nach bestem Wissen und Gewissen abgesichert ist. Ein Restrisiko wird bei allem Fortschritt bleiben müssen, sonst würde nichts vorangehen. Es ist aber sehr die Frage, mit welcher Motivation dieses für einen Fortschritt unumgängliche Risiko hinterlegt ist. Das Wort von Haggai 1,7 beschreibt den ersten Schritt für eine gesunde Bodenständigkeit:</p>
<blockquote cite="Bibel Haggai 1 Vers 7"><p>So spricht der Herr Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht!</p></blockquote>
<p>Da knüpft Gott beim Ist-Zustand an. Was war passiert? Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft wohnte man bereits wieder in „getäfelten Häusern“, doch um den Tempel Gottes war es schlecht bestellt. Zweimal gebraucht der Prophet obigen Wortlaut und sieht einen Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und „Ihr säet viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt&#8217;s in einen löchrigen Beutel […]“ (Haggai 1, 6) Der Prophet lässt keine Zweifel:</p>
<blockquote><p>Weil mein Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für sein Haus zu sorgen. Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs.</p>
<p><cite>Haggai 1, 9b. 10</cite></p></blockquote>
<p>Gott sieht nicht den gläsernen Bankpalast oder den superschnellen Sportwagen an – er sieht das Herz an. Dort hinein schaut er. Was sieht er da heute bei dir und bei Helmfried? Nach diesen Entscheidungen, wie sie heute hier und gestern da und morgen dort getroffen werden – wird es uns, vielleicht nicht sofort sichtbar, in Zukunft gehen.</p>
<p>Dass wir uns recht verstehen: Im Herzen können große Dinge mit unzähligen segensreichen Folgen entschieden werden. Das ist seit Jahrhunderten durch christliche Werke und Einrichtungen vielfach belegt. Von John Wesley sagt man, dass durch seine Predigten England vor den Auswirkungen einer Revolution ähnlich der französischen bewahrt worden ist.</p>
<p>Es wird also nicht der Größe einer Auswirkung eine Grenze gesetzt, sondern es soll im Namen Jesu geschehen. Jedes Geschäft. Jeder Handel. Jedes Unterlassen. Fehler macht auch der Christ. Aber Gott sieht nicht letztlich die Unfähigkeit in dieser oder jener Entscheidung an, sondern das Herz. Wenn wir so, auch in Hilflosigkeit, bei ihm bleiben, übernimmt er doch die Verantwortung! Er hat sie für unser ganzes Leben übernommen – wenn wir ihn lassen. Ihm das zu „erlauben“ und ihm dafür zu danken, ist Weihnachtsgeschenk pur.</p>
<p>Haggai wagt, ohne mit der Wimper zu zucken, in ganz ähnlichem Wortlaut die Prognose, dass, wenn sie anfangen, wieder zuerst „am Haus des Herrn weiterzubauen“, sie sofort eine positive Veränderung in der Wirklichkeit feststellen können. Segen der Bodenständigkeit an der richtigen Stelle. Auch in Württemberg.</p>
<p>Helmfried Riecker</p>
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		<title>Effektiv in einer druckvollen Zeit</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2009/effektivitaet</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, wo die Spielräume im Beruf, und das fängt schon bei der Berufswahl an, immer kleiner werden, immer mehr Arbeit von immer weniger Leuten bewältigt werden soll, der Druck aufs Gemüt enorm wächst und man manchmal nicht mehr durchblickt und die Kraft auszugehen scheint – da ist es umso entscheidender zu hören, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, wo die Spielräume im Beruf, und das fängt schon bei der Berufswahl an, immer kleiner werden, immer mehr Arbeit von immer weniger Leuten bewältigt werden soll, der Druck aufs Gemüt enorm wächst und man manchmal nicht mehr durchblickt und die Kraft auszugehen scheint – da ist es umso entscheidender zu hören, was Gottes Wort auch in solcher Lage sagt.<span id="more-288"></span></p>
<p>Das zu hören ist gut auch für jeden Sportler. Nicht nur die Fußballwelt ist wachgerüttelt worden durch den Suizid ihres Nationaltorhüters, auch die schamlosen Bereicherungsversuche einiger Geldgeier im gerade ans Tageslicht gekommenen Wettskandal schreien nach Orientierung und brauchbaren Werten.</p>
<p>Die Epheser zur Zeit eines Paulus lebten gewiss nicht in einer heileren Welt als wir heute. Doch die Zeilen des Apostels ermutigen die Christen in dieser Stadt, in dieser Lage mit ihrer Christusnachfolge zurecht zu kommen. Er bringt etwas außerordentlich Wichtiges in Spiel: Die Führung Gottes für einen Menschen, der auch seine Führung sucht. Mit dem nachfolgenden Vers verbürgt sich Gott dafür.</p>
<blockquote><p>„Wir sind ganz und gar Gottes Werk. Durch Jesus Christus hat er uns so geschaffen, dass wir nun Gutes tun können. Er hat sogar unsere guten Taten im Voraus geschaffen, damit sie nun in unserem Leben Wirklichkeit werden.“</p>
<p><cite>Epheser 2, 10</cite></p></blockquote>
<p>Einer unserer Lehrer am theologischen Seminar  „Neues Leben“ drückte einmal eine wirklich interessante Feststellung aus: Als ein Gott auch der „Eventualitäten“ kann er jeden Weg, den wir eingeschlagen haben, dazu benutzen, um etwas daraus zu machen. Wenn wir ihn nur „in seinem Namen“ gehen. Hier erkennen wir, wie viel Spielraum wir haben und wie sehr auch unser Verstand gefragt sein will.</p>
<p>Und doch findet Führung zum Ziel hin, welches Gott mit uns vorhat, statt. Wenn er uns dabei „mit seinen Augen leiten“ will, bedeutet das nicht weniger, als dass wir in der Lage sind, seine Fußstapfen zu erkennen und ihnen zu folgen. Das bedeutet sicher nicht, dass penible Schrittfolgen millimetergenau einzuhalten sind. „Wenn viele Wege nach Rom führen“, ist das Ziel klar. Unserer Kreativität bleibt freigestellt, welche dieser Straßen wir benutzen.</p>
<h3>Dauerdruck</h3>
<p>Mit immer weniger Leuten möglichst immer mehr und effektiver zu schaffen, macht Druck. Mit einer Mannschaft immer effektiv zu spielen und mit dem Quentchen Glück und einen Schritt schneller den Sieg und die Punkte davonzutragen, macht Dauerdruck.</p>
<p>Gewiss: Wer effektiv arbeiten will, konzentriert sich auf ein Ziel. Der Stürmer sucht den effektivsten Weg zum Tor, der Schachspieler zum Matt des Gegners und der Rennfahrer eine Synthese aus dem kürzesten und dem ökonomischsten Weg durch die Kurven einer Rennstrecke.</p>
<p>Grundsätzlich ist jeder Mensch berufen mit Gott und durch ihn zu leben. Nicht als Selbstzweck, sondern um sich dabei an die von Gott vorgegebenen Spuren zu halten, in ihnen „zu gehen“. Gott hat sich Ziele für uns gesteckt, die wir erreichen sollen. Dabei können uns abweichende Möglichkeiten nicht irritieren; denn er überschaut von Anfang an jeden Weg, den wir nach Abschätzung aller Möglichkeiten im Glauben gehen werden: <q>„Ich will . . . dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.“</q><cite> (Psalm 32, 8)</cite></p>
<h3>Spurenlese</h3>
<p>Er wird uns Türen öffnen und andere verschließen. Manchmal erst im Rückblick können wir feststellen, dass er uns wunderbar geführt hat.</p>
<p>Manche Sportarten beenden ihre Saison im Frühjahr, andere im Sommer, wieder andere im Herbst. Egal welchen Sport du treibst: Es ist dir und mir freigestellt, eine Sportsaison im Vertrauen auf Jesus nach unseren Möglichkeiten zu planen und zu gestalten. Und auch dabei werden wir auf „Werke“ treffen, die Gott für uns vorbereitet hat.</p>
<p>Der Druck macht, dass es uns nicht immer gut gehen wird. Druck bedrückt. Und wenn du dich heute so fühlen solltest, ermutigt dich das wunderbare Bibelwort, die Hand Jesu nicht nur nicht loszulassen – sondern mutig und zuversichtlich zu wissen, er wird mich führen. Das baut die Hoffnungsbrücken, die du und ich brauchen, auch wenn es gerade nicht so gut oder ganz im Gegensatz traumhaft gut geht.</p>
<p>Helmfried Riecker</p>
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		<title>Die Hoffnung muss bleiben</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2009/die-hoffnung-muss-bleiben</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hängt sie aber am seidenen Faden. Und dieser kann so dünn werden, dass das Schlimmste eintritt: Ein Mensch nimmt sich das Leben. „Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke ist tot.“ Das war heute Morgen der erste, erschrockene Blick in die Tageszeitung. Gestern Abend um 18.25 Uhr wurde der Keeper von Hannover 96 von einem Zug erfasst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hängt sie aber am seidenen Faden. Und dieser kann so dünn werden, dass das Schlimmste eintritt: Ein Mensch nimmt sich das Leben. „Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke ist tot.“ Das war heute Morgen der erste, erschrockene Blick in die Tageszeitung. Gestern Abend um 18.25 Uhr wurde der Keeper von Hannover 96 von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. „Wir sind fassungslos und voller Trauer“, so DFB-Präsident Theo Zwanziger. „Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte“ (Oliver Bierhoff). „Warum ausgerechnet er?“ Immer wieder stellten auch die Fans dieses Ausnahmetorhüters diese Frage.<span id="more-249"></span></p>
<h3>Die Gedanken sind`s</h3>
<p>Der Faden kann für uns alle sehr dünn werden. Auch für Christen. Weil wir Menschen sind, die Hoffnung brauchen. Die für jetzt, die Nahzeithoffnung. Und die für später, wenn man uns zu Grabe getragen hat.</p>
<p>Hoffnung, so meine ich heute Morgen beim Tippen dieser Zeilen, muss aber auch „gepflegt“ werden. In unseren Gedanken entscheiden sich die Dinge. Dann folgen die Taten. Diese richten sich nach dem, was wirklich in uns vorgeht. Hier werden die Fäden der Hoffnung entweder zu einem festen Seil gewunden oder es kann auch der letzte verbleibende Faden so rissig werden, dass es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.</p>
<blockquote><p>„Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht     entzwei.“ <cite>Prediger 4,12</cite></p></blockquote>
<p>In den letzten Jahren lag die Suizidzahl in der BRD fast immer über 10.000, darunter deutlich mehr Männer. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass es weltweit etwa eine Million Suizide pro Jahr gibt und dass 10 bis 20 Mal so viele Suizidversuche scheitern.</p>
<h3>Geduldige     Hoffnung</h3>
<p>Hoffnung hängt aber auch mit Geduld zusammen. Wörtlich im Griechischen: „darunterbleiben, ausharren“. Hier wachsen Fähigkeiten, die helfen können, „es nicht zu tun“. Wir fangen an, die Geduld Gottes, die er mit uns hat, zu übernehmen – mit sich und mit anderen. Und in Situationen der riesigen Anspannung, wo es einen fast zerreißt, doch noch auszuharren. Und so die kritischen Sekunden oder Stunden zu überleben. Diesen Satz habe ich mir gemerkt: „Die Bibel ist das Lehrbuch der Geduld“. Und eben dieses Ausharren schafft neue Aussichten und die so wichtige Hoffnung für unser von Gott geschenktes Leben.</p>
<p>Möge niemals der sportliche Druck, die Auseinandersetzungen in Beziehungen, die finanzielle Notlage, das Zurückbleiben hinter seinen eigenen Ansprüchen an sich, das Breitmachen einer Krankheit, die Mangelerscheinungen „es Gott recht zu machen“, die anklebende Sünde und der Hang zu den (Sehn)Süchten und anderes uns den Blick verdunkeln, dass es keinen Ausweg mehr zu geben scheint.</p>
<h3>An seiner Hand</h3>
<p>Und wir haben keinen Grund, uns über andere zu erheben – aber wir haben es alle nötig, uns heute umso fester an Jesus anzuschließen. Er ist unsere Hoffnung, er ist unsere Geduld, er ist es, der Sünde wegnimmt. Und er ist es, der uns nicht überfordert und die Hand auf die Schulter legt: „Komm, ich bin doch da für dich, ich kenne dich doch durch und durch, ich liebe dich, ich komme mit dir zurecht, du musst dir darüber keine Sorge machen, freue dich doch heute…“</p>
<p><em>Helmfried     Riecker</em></p>
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		<item>
		<title>Alles neu macht der November</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2009/alles-neu-macht-der-november</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz pünktlich zum Jahrestag, aber immerhin noch im Jubiläumsjahr geht heute die runderneuerte Website unseres Vereins ans Netz und bringt so manche Neuerung mit sich.
Neben einigen strukturellen Veränderungen, die der besseren Übersichtlichkeit dienen sollen, habt Ihr nun die Möglichkeit euch die Neuigkeiten im RSS-Format zuschicken zu lassen. In diesem Feed tauchen alle Artikel auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz pünktlich zum Jahrestag, aber immerhin noch im Jubiläumsjahr geht heute die runderneuerte Website unseres Vereins ans Netz und bringt so manche Neuerung mit sich.</p>
<p>Neben einigen strukturellen Veränderungen, die der besseren Übersichtlichkeit dienen sollen, habt Ihr nun die Möglichkeit euch die <a href="http://volleyballfische.de/feed">Neuigkeiten im RSS-Format</a> zuschicken zu lassen. In diesem Feed tauchen alle Artikel auf, die auf der Seite unter <a href="http://volleyballfische.de/aktuell">/aktuell</a> zu finden sind. Hier werden  zukünftig  wichtige Infos über den Verein sowie Spielberichte u.ä. veröffentlicht.  Auch die Mailandachten werden sich hier nun wieder regelmäßiger mit einfügen. Die Artikel sind in einzelne Themen untergliedert (z.B. „Nachgedacht“ oder „Fair Play Cup“) und können in Zukunft auch mit Kommentaren vom Besucher versehen werden. <span id="more-195"></span></p>
<p>Den Mannschaftsseiten kommt nun deutlich mehr Gewicht zu. Damit soll Interessenten eine bessere Orientierungsmöglichkeit geboten werden um den Zuwachs gleichmäßig auf die Mannschaften zu verteilen.</p>
<p>Die Seite funktioniert auf allen aktuellen Browsern (Firefox2+, Opera 10, Safari 3, InternetExplorer 8) einwandfrei und in vollem Umfang. Im InternetExplorer 7 und 6 funktioniert die Seite auch, allerdings muss da auf ein paar gestalterische Feinheiten verzichtet werden ( z.B. sind alle Links, die Euch von unserer Seite herunter führen, mit einem kleinen Pfeil gekennzeichnet „↗“).</p>
<p>Ich hoffe Ihr findet euch schnell zurecht und schaut ab und an mal hier vorbei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Windschatten“</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2009/mailandacht-39-09-windschatten</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://volleyballfische.de/v3/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Der Windschatten ist beim Radsport das wichtigste und am häufigsten eingesetzte taktische Mittel. Derjenige, der im Windschatten fährt, spart laut Hochrechungen 30% Energie. Das ist viel, wenn man bedenkt, wie viel Kraft man für so ein Radrennen benötigt.
Das taktische Mittel Windschatten funktioniert so, dass sich ein Radfahrer an das Hinterrad seines Vordermanns hängt. Dieser bricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der Windschatten ist beim Radsport das wichtigste und am häufigsten eingesetzte taktische Mittel. Derjenige, der im Windschatten fährt, spart laut Hochrechungen 30% Energie. Das ist viel, wenn man bedenkt, wie viel Kraft man für so ein Radrennen benötigt.<span id="more-79"></span></p>
<p>Das taktische Mittel Windschatten funktioniert so, dass sich ein Radfahrer an das Hinterrad seines Vordermanns hängt. Dieser bricht den Windwiderstand für den Hintermann und lässt ihn entspannter fahren. Bei großen Radrennen ist es sogar so, dass die Fahrer an der Spitze richtig hart arbeiten und die Fahrer in der zweiten Reihe nur ab und zu mal trampeln müssen. Das ist der Effekt des Windschattens. Doch es gibt gute und weniger gute Windschatten. Drei Kriterien, helfen uns den besten Vordermann zu finden:</p>
<h3>1. Er muss gut sein</h3>
<p>Gott bietet uns einen guten Windschatten an. Einen, in dem wir Ruhe finden und Kraft sparen. David, ein Mann der lange Zeit am Hinterrad Gottes gefahren ist, schreibt: <em>„Wer im Schutz des Höchsten     lebt, der findet Ruhe im Schatten des     Allmächtigen“</em>. (Psalm 91,1 Übersetzung: ‚Neues Leben’) Ruhe finden heißt, wir müssen uns nicht länger abstrampeln, um Anerkennung zu bekommen. Gott sagt Dir: ‚Ich liebe dich‘ und das tut er bedingungslos.</p>
<h3>2. Er muss vertrauenswürdig sein</h3>
<p>Stell&#8217; Dir vor, Dein Vordermann kennt den Weg nicht und Du fährst ihm in hohem Tempo hinter her. Du wirst nicht ans Ziel kommen und je schneller Du bist, desto fataler sind die Folgen. Gott ist absolut vertrauenswürdig <em>„Wer zum Herrn aufschaut, der     strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie     enttäuscht“</em> (Psalm 34.6) so sagt es die Bibel. David ist von einem tollen Rennen am Hinterrad Gottes überzeugt. Man ist sich sicher, mit ihm auf dem richtigen Weg zu sein.</p>
<h3>3. Er schützt dich</h3>
<p>Ein guter Vordermann zeigt Dir Stellen an, die selbst gute Fahrer zu Fall bringen könnten. Die schmalen Reifen der Rennräder reagieren auf die kleinsten Unebenheiten im Asphalt. Schlaglöcher oder Kanaldeckel können Reifenschäden und schwere Stürze zur Folge haben. Es ist toll einen Windschattenspender zu haben, der einem diese Dinge anzeigt und so durch die schwierigen Passagen des Lebens manövriert. <em>„Auf sicheren Wegen     leitet er mich, dafür bürgt er mit seinem Namen.“</em> So     drückt es David aus. (Psalm 23.3)  Vielen Radfahrern ist es unangenehm, wenn jemand die ganze Zeit an ihrem Hinterrad hängt. Mit eindeutigen Gesten versuchen sie den Hintermann zur Führungsarbeit zu animieren. Jesus ist anders. Er fordert uns einfach nur auf, seinen Windschatten zu nutzen. ‚Folge     mir nach!“ (Lukas 5.27) sagt er. Folgst Du ihm nach? Das Hinterrad von Jesus ist das beste, das Du erwischen kannst. Er ist gut, vertrauenswürdig und schützt die, die ihm Vertrauen schenken.</p>
<p>Alex Zöller/Daniel     Mannweiler<br />
SRSjugendsport</p>
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