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	<title>SV Cottaer Fische e.V.</title>
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	<description>Christlicher Volleyballverein aus Dresden</description>
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		<title>Radtour</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black-Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemütlich an der Elbe radeln. Dabei entspannt die Weinberge der  sächsischen Elbauen bestaunen. und dann auch mal lächelnd für Fotos  posieren. Nebenbei und ständig sich angeregt mit seinem Vereinskollegen  unterhalten. Abends gemeinsam vergnügt die Bratwurst verzehren, dabei  ein gepflegtes Bierchen trinken und gemeinsam Tore bejubeln. Man konnte  vieles erleben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemütlich an der Elbe radeln. Dabei entspannt die Weinberge der  sächsischen Elbauen bestaunen. und dann auch mal lächelnd für Fotos  posieren. Nebenbei und ständig sich angeregt mit seinem Vereinskollegen  unterhalten. Abends gemeinsam vergnügt die Bratwurst verzehren, dabei  ein gepflegtes Bierchen trinken und gemeinsam Tore bejubeln. Man konnte  vieles erleben auf unserer Radtour am Samstag den 26.Juni 2010. Doch  alles der Reihe nach.<span id="more-717"></span></p>
<h3>Wo ist Rudi?</h3>
<p>Nachdem sich 8 der 12 Leute am Startpunkt Albertbrücke getroffen  hatten, fiel der Startschuss für das Einfahren des großen Fahrerfeldes.  Einfahren? Ja genau! Denn wir müssen die erste Stunde Wohl oder Übel als  solche bezeichnen. Lediglich geschätzte 4Kilometer wurden geschafft!!!  Schuld an dieser Qoute war eine kleine Unaufmerksamkeit im Gewusel der  Fahrer. Sie sorgte für den obligatorischen Unfall, den wohl jede Radtour  haben muss. Das Hinterrad des Organisators war getroffen, verbogen und  damit nicht mehr fahrtauglich! Es ist eben nicht so einfach auf Dresdens  Straßen dicht an dicht zu fahren und trotz der Enge den Vordermann  nicht zu streifen. Doch selbst wenn ein Touchieren den Mitfahrer zum  Unglück zwingt, so gibt es &#8211; welch ein Glück &#8211; noch Little John, der  immer ein passendes Hinterteil parat hat. Nach dessen Aufsuchen und  einer damit verbundenen Fahrradreparatur, konnten wir mit etwas  Zeitverzögerung die Reise angehen.</p>

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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/radtour/pict0135' title='PICT0135'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/2010/06/PICT0135-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="PICT0135" /></a>

<p>Nun inzwischen 11 von 12 Fahrern orientierten sich auf das  Etappenzeil Diesbar-Seuslitz und fuhren den Elberadweg entlang. Sie  strampelten einige Hügel hinauf und rasten diese wieder runter. Sie  duellierten sich bei Sprintwertungen und kämpften um eine vorderste  Platzierung. Die Raser machten ein paar Pausen, sie warteten auf die  Bummler. Doch gemeinsam kam man an und traf sich mit dem zwölften Mann.  Denn dieser hatte Ausversehen den falschen Treffpunkt sich gemerkt. Uns  wegen unsrer &#8220;Pause&#8221; überholt, aber dann am Ziel sich wartend  hingestellt. Das Dutzend war voll! Welche eine Überraschung, dass man in  solch weiter Ferne einen Freund treffen kann. Jetzt will sicherlich  manch einer wissen wer dieser besondere Mensch war? Es war! Es ist der  rasende Reporter, der rollende Rennfahrer, der auf dem Rad sitzende  Rudi. Echt Erstaunlich! Nach der Wiedervereinigung und einer  anschließenden Schlossbesichtigung hieß es aber erstmal: Mittagspause!  Denn 12Uhr war schon längst vorbei und der Magen einger Fahrer meldete  Alarm.</p>
<h3>2 Lager</h3>
<p>Waren wir hinzu noch rechtsseitig die Elbe hinabgefahren, so wählten  wir bei der Rückfahrt (ab Meisen) die andere Uferseite. Wir trennten uns  in 2 Fahrertrupps. Eine der beiden Truppen wollte bei den extrem hohen  Temperaturen noch schnell ins kühle Nass. Mal die heißgelaufenen Motoren  herunterkühlen. Die andere der beiden Truppen wollte (und konnte auch  nur noch) gemütlich dem finalen Grillfest entgegen kutschieren. Die  letzten 20km angehen. Das Grillfest vor Augen. Dabei erlebeten wir doch  schon auf unserem heißen Ofen das Grillen! Die pralle Sonne ließ uns das  Grillsteak nachempfinden. Ohne Wolken und Sonnenschutz verkam der ein  oder andere immer mehr zur Rothaut. Westernfeeling kam durchaus auch  durch den Rodeoritt mancher Landstraßencowboys auf. Siegen hieß hier  nicht vom Pferd zu fallen. Glücklich und erschöpft, immer noch auf dem  Rad sitzend, wieder in Dresden angekommen. 80 Kilometer Erlebnis und  einige Kilo weniger hieß es dann am Abend die verbratenen Kalorien mit  ein paar Bratwürsten wieder nachzutanken. Miteinander Spaß zu haben und  auch noch das WM-Feeling im Garten zu genießen. Sich in Fanlager zu  teilen und für die Afrikaner oder die Amerikaner zu jubeln. Ein netter  Ausklang für einen schönen Sommertag mit Fahrrad.</p>
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		<title>Benehmen und Glaube</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass einem im Wettkampf mal die Pferde durchgehen können, hat wohl jeder schon an sich selbst erfahren. Und das könnte heute Abend beim Spiel Deutschland gegen Ghana genauso sein. Und sicher nicht nur im Sport. Was dann aus uns heraus bricht an Wortwahl und Lautstärke, ist unüberhörbar – und beeindruckt. Wir merken hinterher, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass einem im Wettkampf mal die Pferde durchgehen können, hat wohl jeder schon an sich selbst erfahren. Und das könnte heute Abend beim Spiel Deutschland gegen Ghana genauso sein. Und sicher nicht nur im Sport. Was dann aus uns heraus bricht an Wortwahl und Lautstärke, ist unüberhörbar – und beeindruckt. Wir merken hinterher, dass das keine Bestätigung für unser Christsein war. Oder eben eine negative: „Seht, dem geht es ja auch nicht anders, soll man nur nicht so tun mit seinem Glauben!“ (Und unausgesprochen: „Für mich ist der Glaube an Jesus nichts.“)<span id="more-709"></span></p>
<p>Ja, schlechtes Benehmen erregt negatives Aufsehen. Es ist letztlich auch nicht entschuldbar mit „man muss eben auch seinen Frust herauslassen.“ Gewiss kann man Verständnis dafür aufbringen – und doch bleibt der Geschmack: „Jetzt hast du negativ überzogen!“</p>
<p>Auch verhindert dies, dass wir unsere sportliche Bestleistung abrufen können. Sowohl die Korrektur von anderen bei uns, als auch unsere Korrektur bei anderen ist hier der entscheidende Schritt zur Besserung. Man muss darüber sprechen – und sich, wo es ausgeartet ist, vergeben lassen.</p>
<p>Hudson Taylor, Leiter und Gründer der China-Inland-Mission, brachte dies auf den Punkt: „Nichts kann uns mehr schaden, als wenn wir es am Takt und der Höflichkeit fehlen lassen… Wirklich einfältige und ungehobelte Leute werden sich selten auf dem heißen Boden Chinas behaupten. Und obgleich ernst und fromm, werden sie nicht viel ausrichten.“</p>
<p>Es geht also darum, Christus als „ruhenden Pol“ in uns zu behalten.</p>
<blockquote><p>„Macht Christus zum Herrn eures Lebens. Und wenn man euch nach eurer Hoffnung fragt, dann seid immer bereit, darüber Auskunft zu geben, aber freundlich und mit Achtung für die anderen.“ </p>
<p><cite>1. Petrus 3, 15</cite></p></blockquote>
<p>Wer den ruhenden Pol gefunden hat, behält (viel eher) den Überblick und kann überlegter handeln. Die Ruhe in der brenzligen Situation können wir uns von Gott schenken lassen. Denn Ruhe kann bedeuten, jetzt nichts zu sagen. Aber anstatt es in sich hineinzufressen, es vor Jesus bringen. „Du bist jetzt der Herr der Situation! Mir geht es dreckig, aber ich vertraue mich dir an!“</p>
<p>Über Aggressionen über gemachte Fehler sagt Deutschlands erfolgreichster Golfer, Bernhard Langer:</p>
<blockquote><p>„Generell macht es am meisten Sinn, Fehler möglichst schnell zu akzeptieren und wegzustecken. Der Fehler ist Geschichte, lässt sich nicht mehr ändern. Man muss lernen, sich selbst zu vergeben, und zwar ziemlich bald&#8230; Ich hatte durchaus auch eine Phase, in der ich auf mich selbst wütend wurde, wenn ich einen Fehler machte und mich dann eine Stunde lang selbst beschimpfte&#8230; Eine ziemlich unnütze Sache. Also heute versuche ich mich nur ganz kurz über mich selbst zu ärgern und das Ganze dann hinter mir zu lassen. Bis zum nächsten Schlag muss ich den Fehler akzeptiert haben, damit ich mich auf ihn konzentrieren kann…“</p></blockquote>
<p>Und über Sorgen und andere Befürchtungen meint er:</p>
<blockquote><p>„Alles in allem bin ich ein Mensch mit positiver Grundeinstellung. Wir alle neigen dazu, eher die schlechten Zeiten zu sehen. Deshalb versuche ich bewusst, mich mehr auf das Positive zu konzentrieren. Meiner Meinung nach können wir uns selbst und unser Leben nur dann verbessern, wenn wir auf die positiven Dinge schauen und uns nicht ständig mit der Vergangenheit beschäftigen… Es gibt zu viele Ängste und Befürchtungen in unserem Leben, die uns blockieren. Ich jedenfalls habe mit der Zeit festgestellt, dass es oft keinen Sinn macht, alles selbst in die Hand nehmen zu wollen, weil es einfach zu viele Dinge gibt, auf die ich gar keinen Einfluss habe… Es ist besser, wenn ich das alles Gott überlasse und meine Energie auf diejenigen Dinge konzentriere, die ich selbst in der Hand habe.“</p>
<p><cite>(Aus: Bernhard Langer – Meine Lebensgeschichte)</cite></p></blockquote>
<p>Helmfried Riecker</p>
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		<title>Alles im Griff?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachricht von Michael Ballacks WM-Aus erschütterte am Montag Fußball-Deutschland. Durch die schwere Verletzung am Sprunggelenk, zugezogen am Samstag im englischen Pokalfinale nach einem brutalen Foul, ist eine WM-Teilnahme nicht möglich. Mit einer Pause von mindestens acht Wochen ist zu rechnen.
Nach dem Verpassen des Finales bei der WM 2002 wegen einer Gelbsperre und dem dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht von Michael Ballacks WM-Aus erschütterte am Montag Fußball-Deutschland. Durch die schwere Verletzung am Sprunggelenk, zugezogen am Samstag im englischen Pokalfinale nach einem brutalen Foul, ist eine WM-Teilnahme nicht möglich. Mit einer Pause von mindestens acht Wochen ist zu rechnen.<span id="more-682"></span></p>
<p>Nach dem Verpassen des Finales bei der WM 2002 wegen einer Gelbsperre und dem dritten Platz bei der WM 2006 in Deutschland, wäre das Turnier nun in Südafrika wohl die letzte Möglichkeit für den 33-jährigen gewesen, mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister zu werden.</p>
<p>„Das ist natürlich sehr enttäuschend, aber man muss das akzeptieren. So ist Fußball, es muss irgendwie weitergehen“, war seine erste Reaktion.</p>
<h3>Nichts im Griff!</h3>
<p>Allerdings nichts mehr im Griff! Die WM findet definitiv ohne Michael Ballack statt. Die Frage nach dem „Warum?“ wird er sich vermutlich stellen, bleibt aber wahrscheinlich unbeantwortet.</p>
<p>Vor ein paar Wochen ordnete unser Kinderarzt umfangreiche Untersuchungen für unseren sechsjährigen Sohn Max an, da er öfters über Bauch- und gelegentlich über Kopfschmerzen klagte. Wenn dann dein Kind komplett durchgecheckt wird, unter anderem durch eine Kernspin-Tomographie im Kopfbereich, machst du dir ernsthaft Sorgen, was da alles rauskommen könnte.</p>
<p>Unheilbare oder chronische Erkrankung? Oder langwieriger Heilungsverlauf? Wie würde das unser bisher geregeltes Familienleben durcheinander bringen? Warum?</p>
<p>Im Sport oder in unserem Leben stoßen wir oft an unsere Grenzen, gerade wenn es um unsere Gesundheit geht. Wir merken, wir haben nichts im Griff, sind machtlos. Nicht umsonst wünschen sich die Menschen GESUNDHEIT. Ein Gut, das auch mit allem Geld der Welt nicht gekauft werden kann.</p>
<p>Wie reagieren wir also in solchen Situationen? Was trägt, wenn wir den Boden unter den Füßen verlieren? Wenn die Frage nach dem „Warum?“ absolut erlaubt ist, aber unbeantwortet bleibt? Also in richtigen Krisenzeiten, wo wir weder ein noch aus wissen? Machtlos! Nichts mehr im Griff!</p>
<h3>Alles im Griff!</h3>
<p>In solch sorgenvollen Zeiten helfen mir die Zusagen der Bibel zu diesem Thema:</p>
<blockquote><p>Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!</p>
<p><cite>1. Petrus 5, 7</cite>
</p></blockquote>
<blockquote><p>Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.</p>
<p><cite>Philipper 4, 6</cite>
</p></blockquote>
<p>Gott hat alles im Griff. Er hat den Überblick. Er hat uns geschaffen und weiß, was gut für uns ist. Die Bibel beschreibt ihn als unseren himmlischen Vater, der uns viel mehr Gutes tut, als unsere Eltern je können (Matthäus 7, 11).</p>
<p>Ich habe es so in den unterschiedlichsten Situationen erlebt und habe mich entschieden, das so zu glauben, auch wenn die Umstände dagegen sprechen.</p>
<p>Hast du dieses Grundvertrauen zu Gott? Egal, wie es dir im Moment geht oder was auf dich zukommt? Ich finde es sehr wichtig, dass du dir diese Frage stellst und für dich eine Antwort findest…</p>
<h3>GOTT SEI DANK!</h3>
<p>Die Untersuchungen bei meinem Sohn haben im Übrigen keinen Verdacht bestätigt und er wurde als gesund aus dem Krankenhaus wieder entlassen.</p>
<p>Mir ist durchaus bewusst und habe es auch schon erlebt, dass es nicht immer so gut ausgeht wie bei meinem Sohn.</p>
<p>Und trotzdem wünsche ich uns in allem, was uns widerfährt – ob positiv oder negativ –, dieses Grundvertrauen zu unserem himmlischen Vater!</p>
<p>Bernd Krauß</p>
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		<title>Blockmonster</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vegangenen Samstag hatten wir nun endlich unser letztes Punktspiel der Saison mit den Gönnsdorfern, die sich so früh am morgen auf den langen Weg zu uns gemacht haben.
Wie schon gegen Prohlis, gab es keine Dritte Mannschaft, die das Schiedsgericht übernommen hat. Und wie auch beim ersten Mal, ging alles ohne Probleme und mit viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vegangenen Samstag hatten wir nun endlich unser letztes Punktspiel der Saison mit den Gönnsdorfern, die sich so früh am morgen auf den langen Weg zu uns gemacht haben.</p>
<p>Wie schon gegen Prohlis, gab es keine Dritte Mannschaft, die das Schiedsgericht übernommen hat. Und wie auch beim ersten Mal, ging alles ohne Probleme und mit viel Spaß von Statten.<span id="more-666"></span></p>
<p>Nachdem wir uns alle ausgiebig warmgespielt haben, ging es dann auch gleich in den ersten Satz. Scheinbar waren wir trotz der Heimspielzeit noch nicht so ganz munter, denn am Anfang sah es so aus, als würden wir noch einmal einen Satz hinlegen, wie am Wochenende vorher gegen Matadors Lukas. Aber ganz so tragisch wurde es dann zu unserem Glück doch nicht und wir konnten den ersten Satz nach vielen guten Blocks und einigen schönen Angriffen noch mit 16:25 beenden.</p>
<p>Nochmal „Mit Schwung“ in den zweiten Satz; hat ja letzte Woche auch funktioniert. Und so kam es, dass wir wieder mit guter Blockarbeit, einer stabileren Annahme und auch einigen Aufschlagserien (auch Dank einiger Annahmewackler bei unseren Gegnern) einen guten Start erwischten und über einige Punkte unsere Führung behaupten konnten. Genau genommen, sogar fast bis zum Satzende. Nachdem die Gönnsdorfer dann aber ihre Auszeit genommen hatten, lief bei uns plötzlich kaum noch etwas zusammen, so dass aus unserer Führung schnell ein Rückstand wurde und wir auch diesen Satz abgeben mussten. 22:25 hieß es also am Ende.</p>
<p>Schade eigentlich, da war auf jeden Fall alles drin und ein weiteres Erfolgserlebnis wäre es natürlich auch gewesen. Wie dem auch sei, ich für meinen Teil bin durchaus zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn es immer noch etwas zu verbessern gibt ;) Was aber an diesem Tag fantastisch funktioniert hat, war der Block!</p>
<p>Ich hoffe wir können bei dem anstehenden Fair-Play-Cup und dann auch bei den Play Offs die Leistungen, die wir die letzten Spieltage gezeigt haben nocheinmal abrufen und damit noch den ein oder anderen Satz und vielleicht ja auch noch einige Spiele für uns entscheiden.</p>
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		<title>Maxi Ma(h)l</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich ja unseren Volleyballmarathon angekündigt; und ich muss sagen, das war nicht übertrieben. An diesem Wochenende haben wir wieder zwei Spieltage absolviert und das in weniger als 24 Stunden!
Freitagabend ging es zum SV Elim in die Halle um uns mit eben diesen und den Weixdorfern zu messen. Wir waren auch gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich ja unseren Volleyballmarathon angekündigt; und ich muss sagen, das war nicht übertrieben. An diesem Wochenende haben wir wieder zwei Spieltage absolviert und das in weniger als 24 Stunden!<span id="more-641"></span></p>
<p>Freitagabend ging es zum SV Elim in die Halle um uns mit eben diesen und den Weixdorfern zu messen. Wir waren auch gleich in der Pflicht des ersten Spieles gegen unsere Gastgeber. Es war wie so oft ein ausgeglichenes Spiel mit Kampfgeist und Spaß auf beiden Seiten&#8230;mit dem besseren Ende für die Gastgeber. In zwei Sätzen mussten wir uns mit 25:20 und 25:18 geschlagen geben.</p>
<p>Ohne große Pause ging es auch gleich weiter gegen die Weixdorfer, die – wie wir wussten – nicht gerade die schwächsten Gegner sind… eher im Gegenteil. Von daher standen uns auch die altbekannten Gesichter gegenüber mit einer Ausnahme: Weixdorf hat zum ersten Mal mit drei Frauen gespielt. Grund dafür war das „Ran ans Netz“ Turnier am Samstag, wo drei Frauen Pflicht waren. Allerdings hatte das nicht allzu viele Auswirkungen auf die Spielweise. Vielmehr haben die Weixdorfer diesmal in der Annahme ungewohnt gewackelt, so dass wir den ein oder anderen Punkt mit Aufschlägen holen konnten. Auch so schienen wir im zweiten Spiel endlich warmgelaufen zu sein, denn vieles klappte besser als zuvor noch gegen Elim. Und auch wenn wir am Ende des Tages auch dieses Spiel verloren haben, haben wir doch ein respektables Ergebnis erzielt.</p>
<p>Fazit für Freitagabend: es war sicherlich nicht unsere Bestleistung, aber verstecken müssen wir uns dennoch nicht :)</p>
<p>Nachdem wir Freitag erst gegen 23:00Uhr (möglicherweise auch später) die Halle bei Elim verlassen haben, hieß es Samstag dann schon wieder 10:15Uhr in der nächsten parat zu stehen; und wieder warteten zwei harte Brocken auf uns: Lukas und die Cottaer Fische Erwachsenen.</p>
<p>Es war wie schon Freitag wieder an uns die ersten beiden Spiele zu bestreiten, wobei das Vereinsderby den Anfang bildete. Die Erwachsenen genau wie wir nur mit 6 Spielern am Start, haben in dieser Aufstellung noch nie ein Punktspiel bestritten, so dass wir uns überraschen lassen mussten, was da kommt und wie sie drauf sind. Auch bei uns war die Aufstellung alles andere als normal, denn diesmal mussten wir als Trainer mitspielen… Ob wir im ersten Satz noch nicht ganz warm oder doch noch zu müde waren, vermag ich nicht mehr zu sagen. Aber gekämpft wurde auf beiden Seiten und neben schönen Angriffen, einigen heiklen Rettungsaktionen und einigen Netzangaben, konnten wir unseren ersten Satzgewinn diese Saison feiern. Den Schwung und die gute Stimmung haben wir dann auch mit in den zweiten Satz genommen, aber die Erwachsenen haben noch einmal aufgedreht und nach langen Ballwechseln haben sie den Entscheidungssatz erzwungen. Also auf in den 3. Satz, eigentlich ein No-Go, denn die Fische haben schon immer Schwierigkeiten damit gehabt, diese Sätze für sich zu entscheiden. Aber einer musste ja gewinnen. Wie auch schon in den ersten beiden Sätzen, waren die Punkte heiß umkämpft und nachdem die Erwachsenen sich dann doch lösen konnten und schon mit 14:10 in Führung lagen, gelang es uns noch einmal den Satzball abzuwehren. So weit so gut, Aufschlag für uns, gefolgt von einem Punkt für uns… und so kämpften wir uns Stück um Stück noch einmal heran: 12:14, 13:14, 14:14! Puh… ganz schön anstrengend so ein Satz, aber jetzt hieß es Ruhe bewahren und erstmal den Aufschlag sicher auf die andere Seite… auch das hat geklappt und plötzlich steht es 15:14, wieder einmal Satzball, aber diesmal für uns! Und als ob das nicht genug wäre, schaffen wir es doch tatsächlich auch den letzten Punkt zu erzielen, so dass es am Ende heißt: Zwei Punkte für die Jugend III!!! Und was noch viel wichtiger ist, zwei Sätze, die uns dem Maxi Mahl<sup><a id="id-1" title="Zur Erklärung" href="#note-1">1</a></sup> näher bringen :)</p>
<p>Nachdem wir uns riesig über unseren Ersten Sieg diese Saison gefreut haben, ging es schließlich gegen die Stiere von Matadors Lukas. Der erste Satz ist recht kurz ausgefallen, denn mit sehr guten Aufschlägen und einer mehr als wackeligen Annahme auf unserer Seite, kam eigentlich kein wirkliches Spiel zusammen. Daher sieht auch das Ergebnis für uns mager aus: 6:25&#8230;definitiv keine Glanzleistung. Aber was solls, abhaken und ab in den nächsten Satz. „Mit Schwung“ und ohne die Köpfe hängen zu lassen ging es los, diesmal auch wesentlich besser, genau genommen sogar so gut, dass wir 6 Punkte in Führung gehen konnten und uns durchaus Hoffnungen auf einen dritten Satz hätten machen können. Aber wieder spielte die Annahme und der Aufschlag Schicksal. Aus einem 18:12 war ein 18:19 für unsere Gegner geworden und auch nach der Auszeit schien es, als würden sie davon laufen. Aber so einfach wollten wir es ihnen dann doch nicht machen und jeder Punkt wurde wieder hart umkämpft. Und da auch die Stiere Fehler machten, konnten wir uns auf 23:23 herankämpfen, bevor Matadors dann endgültig den Sack zu machten – wieder mit Aufschlägen.</p>
<p>Fazit aus beiden Spielen: Das Spiel ist erst vorbei, wenn es vorbei ist und wir können kämpfen bis zum Schluß!</p>
<p>Das letzte Spiel des Tages bestritten schließlich unsere Erwachsenen gegen die Stiere. Und ich denke, hier stimmen wohl alle überein, wenn ich sage: da war mehr drin. Beide Mannschaften hatten an diesem Tag ihre Stärken und ihre Schwächen, aber das Glück war diesmal mit den Stieren so dass diese beide Sätze für sich entscheiden konnten, den Ersten mit viel kämpfen und Glück, den Zweiten dann schon wesentlich deutlicher. Alles in allem waren die Erwachsenen mit dieser neuen Besetzung aber doch recht gut aufgestellt, denn man muss anmerken, keiner der vier Zuspieler der Erwachsenen war an diesem Tag anwesend (naja, ich schon… aber eben nicht verfügbar). Die weitere Auswertung und ergänzende Anmerkungen überlasse ich dem Trainer :)</p>
<p>Anm. vom „Trainer“:<br />
<span id="note-1">[1]</span> Die Mannschaft wird zum Essen eingeladen, wenn eine bestimmte Anzahl an Sätzen in der Saision gewonnen wird. [<a title="Zurück zum Text" href="#id-1">↑</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lasset die Spiele beginnen…</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/lasset-die-spiele-beginnen%e2%80%a6</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir im März unseren ersten Spieltag absolviert hatten, haben wir viel Zeit gehabt, uns auf das vorzubereiten, was uns die nächsten Wochen bevorsteht – ein Volleyballmarathon.
Angefangen hat alles mit einer scheinbar einfachen Spieltagverlegung… die am Ende doch nicht so einfach war. Ergebnis der Verhandlungen war eine Splittung des Spieltages. Und damit fängt unser Marathon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir im März unseren ersten Spieltag absolviert hatten, haben wir viel Zeit gehabt, uns auf das vorzubereiten, was uns die nächsten Wochen bevorsteht – ein Volleyballmarathon.<span id="more-631"></span></p>
<p>Angefangen hat alles mit einer scheinbar einfachen Spieltagverlegung… die am Ende doch nicht so einfach war. Ergebnis der Verhandlungen war eine Splittung des Spieltages. Und damit fängt unser Marathon an. Am vergangenen Wochenende – dem 1.Mai. – haben wir die Mannschaft von CVJM Prohlis 2 als einzigen Gegner bei uns begrüßen dürfen.</p>
<p>Nachdem wir lange vergeblich auf den sechsten Spieler unserer Gäste gewartet haben, begann unsere Premiere dann doch mit nur 5 Spielern auf Seiten unserer Gäste. Warum Premiere? Für uns neu war ein Spieltag ohne Schiedsrichter. Denn im Vorfeld gab es die Einigung, nicht extra jemanden als Schiedsgericht anzufordern, sondern sich ganz im Sinne des „Fair-Play“ zu einigen, sollte es doch einmal grenzwertige Entscheidungen geben. Viele waren das am Ende ohnehin nicht ;)</p>
<p>Das Prohlis zu den starken Mannschaften zu zählen ist, war ja von Anfang an klar – sie stehen ja nicht umsonst an der Tabellenspitze. Dennoch gelang es uns am Anfang beider Sätze doch gut mitzuhalten, bevor der Rückstand zum Satzende hin dann doch immer größer wurde. Obwohl nur mit 5 Spielern auf dem Feld, haben wir die eigentlich so großen Lücken nicht treffen wollen und konnten unsere eigenen auch nicht so recht schließen. Trotzdem haben wir mit 25:16 und 25:18 ein doch recht passables Ergebnis erziehlt und auch wenn wir noch nicht unsere Bestleistungen abrufen konnten, haben wir einige schöne Aktionen zu stande bekommen und müssen uns nicht verstecken.</p>
<p>Alles in allem war es ein sehr entspannter Spieltag, da er doch mehr von einem Trainingsspiel hatte, was sicher der Abwesenheit der dritten Mannschaft und damit des eigentlichen Schiedsgerichts geschuldet ist.</p>
<p>Für uns geht es aber jetzt ohne Pause weiter, denn schon am Freitag abend erwarten uns der SV Elim und die Weixdorfer, gefolgt von den „Erwachsenen“ und Matadors Lukas am nächsten Morgen. Und da uns das noch nicht reicht, geht es am 15.5. dann gleich mit Gönnsdorf weiter, bevor wir nach einer kurzen Pfingstpause beim Fair-Play-Cup starten um uns auf die folgenden Play-Offs vorzubereiten.</p>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen.
Der Reihe nach: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen.<span id="more-593"></span></p>
<p>Der Reihe nach: es war Montag Abend vor zwei Wochen, da waren die &#8220;Erwachsenen&#8221; zu Gast bei Pommes Rot/Weiß. Nach dem beim pfeiffen/zuschauen des ersten Spiels klar war, dass an diesen Abend beide Mannschaften eine echte Herausforderung darstellen würden (wie so oft zuvor), ging es für uns zuerst gegen Pommes. Im ersten Satz sah es eher durchwachsen aus und das Ergebnis (verloren zu 21) sah nicht so schlecht aus, als dass man hätte die Flinte ins Korn werfen müssen. Ob es nun die Flinte im Korn, oder die Selbstvertrauen über Bord waren, irgend etwas wurde verworfen und wir beendeten den zweiten Satz mit 11 erzielten Punkten. An diesem Punkt wollten schon die Ersten abreisen, aber der vermeitlich schwerere Gegner (SFT Gönnsdorf hatte gegen Pommes zuvor gewonnen) wartete noch. Die Flinte immer noch im Korn liegend, dafür der Trainer auf dem Feld (stehend), wollte im ersten Satz so gar nichts glücken &#8211; 10 zu 25 zogen an der ohnehin schon gedrückten Moral.</p>
<p>Was nun folgte würde ein &#8216;Doc Brown&#8217; wohl &#8220;präzise&#8221; mit einem Riss im Raum-Zeit-Kontinuum begründen, und dürfte wohl alle Anwesenden gleichermaßen überrascht haben. Vieleicht lag es auch einfach nur an einem schon scheinbar gelaufenen Spieltag, der jegliche Gedanken an irgendwelche Erwartungen verschwinden ließ, dass es im zweiten Satz gegen Gönnsdorf plötzlich wieder ein Spiel auf Augenhöhe wurde. Ein an dem Abend bislang noch verborgen gebliebener Kampfgeist wachte scheinbar kollektiv auf. Wir konnten in diesem Satz gut mithalten und, entgegen unserer gewohnten Vorgehensweise (&#8220;knappe Dinger abgeben&#8221;), zum Ende nach einem Rückstand sogar noch drehen. Erwartungsgemäß rückte der gewonnene Satz die Stimmung wieder zurecht, und dem Entscheidungssatz wurde gerade zu entgegen gefiebert &#8211; wir hatten ja nichts zu verlieren. Mit Rückenwind ging es also in den dritten Satz, in dem wir dann auch mal das zeigten, was wir<del></del> können. Nicht zuletzt durch etwas Glück und einer sehr fairen Mannschaft des SFT konnten wir den dritten Satz und so auch das letzte Spiel des Abends für uns entscheiden.</p>
<hr />Am Anfang wussten wohl die Wenigsten, was uns erwarten würde, wenn wir in den offiziellen Spielbetrieb des SSVB als Herrenmanschaft eintreten und so gingen wohl auch die meisten ohne bestimmte Erwartungen in die erste Saison. Zumindest die Fragen, ob man überhaupt Chancen hätte und ob Fans zur Unterstützung kommen, konnten nach den ersten Spieltagen mit einem präzisen &#8216;Durchaus!&#8217; beantwortet werden und bei dem ein oder anderen konkretisierten sich die Erwartungen hinsichtlich der Plazierung. Nach den letzten Rückrundenspielen (Abschlussrunde ausgenommen) übertraf ein Platz 2 in der Tabelle sicher die Vorstellungen der Meisten, freute alle aber umso mehr. Auch neben den spielerischen Erfahrungen war es eine eindrucksreiche Saison. Fähnchenschwenken-dürfen als Linienrichter, Spieltag in der DSC-Trainingshalle (Eindrücke irgendwo zwischen &#8216;Boar-Eh!&#8217; und &#8216;Will ich auch haben!&#8217;) und schöne Ausfahrten aufs Land seien da nur beispielhaft genannt. So stand schon vor der Aufstiegsrunde vergangenen Samstag fest, dass für jeden was dabei war und schon jetzt von einer erfolgreichen Saison gesprochen werden konnte. Beste Vorraussetzung also für die Spiele gegen SG Großröhrsdorf (später Platz 1) und den Dresdner SSV (später Platz 2). In beiden Spielen mussten wir uns mit 0 zu 3 geschlagen geben &#8211; teils nur knapp innerhalb der Sätze. An dieser Stelle könnte jetzt eine ellenlange Auswertung folgen: Hier noch ein bischen besser, da noch ein wenig anders stehen… Ohne lange Worte sind wir anschließend lieber in den Biergarten gegangen und freuten uns gemeinsam über eine gelungene und verletzungsfreie Saison. Einen Dank an die Gastgeber und unsere Fans wollen wir natürlich nicht vergessen.</p>
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		<title>Wieder ganz neu</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal wann deine Sportsaison startet, ob im Herbst, Winter, jetzt im Frühjahr oder im Sommer, eines bleibt gleich: Es wird sich etwas noch nie so Dagewesenes ereignen. Kein Jahr gleicht dem anderen.
Für Jelena Issinbajewa, der Stabhochsprungweltmeisterin, bedeutet es eine Auszeit vom Sport, die sie nach reiflicher Überlegung gerade eingeht. Für Evander Holyfield (47!) wahrscheinlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wann deine Sportsaison startet, ob im Herbst, Winter, jetzt im Frühjahr oder im Sommer, eines bleibt gleich: Es wird sich etwas noch nie so Dagewesenes ereignen. Kein Jahr gleicht dem anderen.<span id="more-540"></span></p>
<p>Für Jelena Issinbajewa, der Stabhochsprungweltmeisterin, bedeutet es eine Auszeit vom Sport, die sie nach reiflicher Überlegung gerade eingeht. Für Evander Holyfield (47!) wahrscheinlich die neue Krönung seiner langen Berufsboxkarriere, als er gerade wieder (WBF-) Weltmeister wurde. In den Neunzigern hatte er sich als Christ bekannt. Für Bernhard Langer, der in der Senior-Golftour ganz vorne mitmischt, die Erkenntnis, dass es nicht mehr zu einem der vorderen Plätze beim gerade gespielten und hochdotierten US-Masters, das er vor Jahren zweimal gewinnen konnte, reicht. Dass er mit seinen 52 Jahren nicht mehr ganz an einen Tiger Woods mit dessen 34 Lenzen heranreichen kann. Und trotzdem hat er noch Großes vor.</p>
<p>Wie dem auch sei, ob hoher Profi- oder „normaler“ Sport, die Fragen sind ähnlich: „Wie wird&#8217;s wohl diesmal werden?“ „Was muss ich tun, um weiter vorne dabei zu sein?“ „Wer kann mich kompetent(er) begleiten?“ „In welchem zeitlichen und finanziellen Rahmen und auf welchem sportlichen Niveau sollen sich die Dinge entwickeln können?“</p>
<p>Josua, der Nachfolger des berühmten Mose, ließ durch seine Amtleute dem Volk, als sie zum Aufbruch aufgefordert wurden, sagen:</p>
<blockquote><p>Aber ihr müsst ja wissen, auf welchem Wege ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg bisher noch nicht gegangen.</p>
<p><cite>Josua 3, 4b</cite></p></blockquote>
<p>Josua selbst vervollständigte den Aufruf: „Heiligt euch, denn morgen wird der Herr Wunder unter euch tun!“ (3,5) Hier werden die bestehenden Herausforderungen mit Gott zusammen gebracht: Die unbekannte Zukunft und das Eingreifen und Führen Gottes.</p>
<p>Und es ist vom Wunder die Rede. Es ist jedes Mal ein wirkliches Wunder, wenn wir entdecken, dass hier Gott „die Finger im Spiel“ hatte. Das soll auch in deinem Sport geschehen (können). Im Andachtsbuch „warm up“ sind die Basisüberlegungen dazu so zusammen gefasst:</p>
<blockquote><p>„Es ist eine freiwillige Entscheidung, auf welchem Niveau du deinen Sport betreibst, reduzierst oder weiter ausbauen möchtest. Das hängt davon ab, wie alt du bist, welche Rücksichten du auf Familie und Beruf nehmen musst und wie oft es dir möglich ist zu trainieren. Von daher ergibt sich auch die Jahresplanung. Der eine strebt die deutsche Meisterschaft an, ein anderer die Kreisklasse. Und mancher läuft nur seiner Gesundheit zuliebe.</p>
<p>Nach Abwägen aller Umstände sollten wir den sportlichen Rahmen so abstecken, dass wir vom Niveau her eher etwas überfordert als unterfordert werden. Du spürst, was drin ist und was nicht mehr geht. Diesen Rahmen legst du im Vertrauen auf Gott im Glauben fest.</p>
<p>Es ist dann nicht die Frage, wie oft jemand trainiert, sondern dass er im Rahmen seiner Möglichkeiten sich selbst und sein Material, die Menschen um sich her, die angeborene Mentalität, die trainierten Bewegungsabläufe, die Beweglichkeit mit den Umständen klarzukommen und die Motivationen etc. Gott zum (Be)Handeln überlässt.</p>
<p>Du solltest für dich im Herzen Klarheit darüber haben, dass du wirklich willst, dass sein Plan für dich aufgeht und du nicht Gott vor „deinen Karren spannen“ willst als Zweckerfüller deiner Wünsche. Das ist der entscheidende Punkt.</p>
<p>Eine Stunde Training in der Woche kann unter diesen Gesichtspunkten genauso richtig wie ein siebentägiges Trainingsprogramm sein. Die Quantität des Aufwands ist verschieden, die geistliche Qualität dieselbe.</p>
<p>Abgesteckt und neu entschieden wird von Saison zu Saison. Dann gilt es, im Vertrauen auf diese Rahmenbedingungen durchzuhalten, auch wenn sich dazwischen Durststrecken einstellen. Was Gott sich bei allem gedacht hat, erkennen wir erst nach dem allerletzten Zieldurchlauf. Was er dich erreichen lässt, ist sein besonderes Geschenk an dich. Wie auch immer es aussieht, es ist das herausgekommen, was für deine sportliche und geistliche Entwicklung in dieser Saison wichtig war.“</p></blockquote>
<p>Ein     Wunder, dass es so etwas überhaupt gibt.</p>
<p>Helmfried     Riecker</p>
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		<title>Da geht mehr…</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es nun endlich auch für die Jugend III so weit, die ersten Spiele der Rückrunde. Zu Gast waren die Jugend I und Pommes Rot-Weiß.
Das erste Spiel des Tages galt es unter den Fischen zu klären. Hier hat die Jugend III einen tollen Start hingelegt; 5:0 Führung hieß es am Anfang. Diese konnten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es nun endlich auch für die Jugend III so weit, die ersten Spiele der Rückrunde. Zu Gast waren die Jugend I und Pommes Rot-Weiß.<span id="more-512"></span></p>
<p>Das erste Spiel des Tages galt es unter den Fischen zu klären. Hier hat die Jugend III einen tollen Start hingelegt; 5:0 Führung hieß es am Anfang. Diese konnten wir auch lange Zeit behaupten, da die Jugend I heute nicht ganz ihre Höchstleistungen abrufen konnte. Aber dennoch haben sie sich immer näher herangekämpft und schließlich den Satz noch gedreht, so dass wir uns mit einem 23:25 verabschieden mussten. Mindestens so spannend wie der erste Satz, lief es auch im zweiten. Lange Zeit auf Augenhöhe, mussten wir uns aber auch hier geschlagen geben, diesmal mit 21:25. Da hatte die Jugend I wohl am Ende wieder mal die stärkeren Nerven ;) Aber halten wir fest: die gemeinsamen Trainingseinheiten haben uns gut auf den heutigen Tag vorbereitet :)</p>
<p>Im folgenden Spiel galt es nun für die Jugend I, weitere Punkte gegen Pommes Rot-Weiß zu sammeln. Nach einem etwas holprigen Start und einigen Dachbalkentreffern später war aber auch hier das Ergebnis klar: Die Jugend I gewinnt beide Sätze mit 25:19 und 25:18.</p>
<p>Zum Abschluss blieb dann noch das Spiel Pommes Rot-Weiß gegen die Jugend III. Der Versuch hier mit neuer Aufstellung und frischen Spielern das Spiel zu holen hat leider nicht geklappt &#8211; ganz im Gegenteil &#8211; es war wieder der berühmte Wurm, der sich bei uns auf das Spielfeld geschlichen hatte. Nichts wollte gelingen und die Abstimmung passte einfach nicht, so dass wir doch entgegen unserer möglichen Leistungen eine deutliche Niederlage im ersten Satz zu verkraften hatten: 6:25 :( Gut, aber abhaken und weiter geht&#8217;s! Zurück zur alten Aufstellung und gucken was da geht. Nun ja, das hat zwar besser geklappt, aber gereicht hat es am Ende auch nicht; aber wenigstens unsere Punkte konnten wir verdoppeln und mussten uns so &#8220;nur&#8221; mit 12:25 geschlagen geben.</p>
<p>Halten wir fest: da war mehr drin! Und so bleiben uns noch immer 3 Sätze zu gewinnen ;)</p>
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		<title>6.Spieltag der Herren</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stand der sechste Spieltag auf dem  Programm. Der Gastgeber und einziger Gegner hieß DSC II. Das Hinspiel  hatten wir verloren und in der Tabelle lagen wir auf Platz zwei nur  knapp vor dem DSC. Es war also ein Sieg nötig um diesem Platz zu halten. 
Im  ersten Spiel standen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand der sechste Spieltag auf dem  Programm. Der Gastgeber und einziger Gegner hieß DSC II. Das Hinspiel  hatten wir verloren und in der Tabelle lagen wir auf Platz zwei nur  knapp vor dem DSC. Es war also ein Sieg nötig um diesem Platz zu halten. <span id="more-506"></span></p>
<p>Im  ersten Spiel standen sich der DSC II und Motor Mickten III gegenüber.  Überraschend gab es hier einen 3:1 Sieg für die Gäste.   <img src="http://forum.volleyballfische.de/images/smilies/eek.gif" alt=":shock:" /></p>
<p>Im Anschluss waren wir nun  gefordert. Den Beginn des ersten Satzes verpennten wir gegen den  warmgespielten Gegner völlig, so dass wir beim Stand von 2:8 zur ersten  Auszeit gezwungen waren.  Danach gelang es uns den Hebel umzulegen und  Stück für Stück aufzuholen. Der Lohn: der erste Satz mit 25:17. Im  zweiten Satz hielten wir die Konzentration aufrecht und vor allem durch  eine geringe Fehlerquote und klasse Abwehraktionen entschieden wir den  Satz 25:11 für uns. Durch einen soliden dritten Satz (25:20) war  schließlich der verdiente 3:0 Erfolg unter Dach und Fach.  <img src="http://forum.volleyballfische.de/images/smilies/top1.gif" alt=":top1:" /></p>
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		<title>Zu Hause sein</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mir haften geblieben: Anlässlich eines Besuches in einem Olympiastützpunkt meinte der dortige Laufbahnberater, dass Athleten, die von einem sicheren Zuhause aus im Sport agieren, auf der weit positiveren Seite für ihre sportliche Karriere stehen als solche, wo dies nicht so gegeben ist. Ein solcher „Heimathafen“ sei geradezu notwendig.
Rückhalt
In gleicher Weise ist es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mir haften geblieben: Anlässlich eines Besuches in einem Olympiastützpunkt meinte der dortige Laufbahnberater, dass Athleten, die von einem sicheren Zuhause aus im Sport agieren, auf der weit positiveren Seite für ihre sportliche Karriere stehen als solche, wo dies nicht so gegeben ist. Ein solcher „Heimathafen“ sei geradezu notwendig.<span id="more-501"></span></p>
<h3>Rückhalt</h3>
<p>In gleicher Weise ist es von großer Bedeutung, wo ich innerlich zu Hause bin, wo ich hingehöre, wo meine Wurzeln sind. Von ihrem Zuhause sprachen viele Leistungsträger bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Ganz deutlich und mit Nachdruck die beiden Doppel-Goldgewinnerinnen, Magdalena Neuner und Maria Riesch. Ein Zuhause und Leistung hängen zusammen. Man bleibt viel eher „auf dem Boden“, weil man daheim der sein kann, der man ist.</p>
<p>Das gilt für jeden, auch wenn es nie zu einer Goldmedaille reichen wird. Wir brauchen eine Heimat. Nicht jeder Sportler hat das Glück, dass hinter ihm auch für den Sport eine intakte Familie steht. Doch jeder hat die Chance, in der Familie Gottes eine neue, nie für möglich gehaltene Geborgenheit, Frieden und Zukunft zu finden – und den angestauten Ballast in Form von Verstrickungen, Hindernissen, Fehlverhalten, Ruhelosigkeit und Sinnlosigkeit, Sünden los zu werden.</p>
<p>Beim Hofbeamten des Königshauses kamen zur Zeit Jesu die zwei wesentlichen Eckpfeiler zusammen, die das Leben hier und das ewige Leben bestimmen: Nachdem der schwer erkrankte Sohn dieser Familie von Jesus wieder „auf die Beine“ gebracht worden war, reagierte der Vater:</p>
<blockquote><p>„Und er glaubte mit seinem ganzen Haus.“</p>
<p><cite>Johannes 4, 53b</cite></p></blockquote>
<p>In der ersten Christenheit waren es die Häuser mit ihren mutigen Bewohnern, die Ausgangspunkt für die Verbreitung der guten Botschaft von Jesus Christus geworden sind.</p>
<h3>Im neuen SRS &#8211; Zuhause</h3>
<p>Es war für mich schon recht bewegend, als wir gestern Morgen als SRS-Mitarbeiter zum ersten Mal in unserer neuen „Heimat“, dem SRS Sport- und Seminarzentrum Glockenspitze, zum Beten und Danken zusammengekommen waren. Einen Tag vorher war es wahr geworden:</p>
<p>Wir sind umgezogen. In unserer neues Zuhause. Das Bürogebäude neben dem Hotel beherbergt die SRS-Familie und natürlich auch die Redaktion dieser Sportandachten. Viele Hände hatten vorher mit Hand angelegt, dass das wahr werden konnte.</p>
<h3>Staunen</h3>
<p>Als ich mit dieser Arbeit vor fast 40 Jahren angefangen habe, war ich dankbar, irgendwo in einem Büro an einem kleinen Schreibtisch ein Plätzchen zu finden. Und jetzt sind es viele wunderschöne Büros mit vielen Schreibtischen geworden. Aber was noch viel entscheidender ist: Unser „Haus“ bleibt mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern Ausgangspunkt in die Welt des Sports hinein. Und auch die Adresse passt haargenau: „Im Sportzentrum 2“!</p>
<p>In der Bibel ist vom Haus weit über 1000 x die Rede. Richtig zu Hause sein, so wie der Hofbeamte, das steht jedem heute offen, Gott sei Dank auch dir und mir.</p>
<p>Helmfried Riecker</p>
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		<title>Leidensbereitschaft – don&#8217;t quit</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer die Goldmedaille. Lauft so, dass ihr sie gewinnt!
1. Korintherbrief 9, 24
Ich bin Triathletin. Mein Sport erfordert Leidensbereitschaft. So geht es darum, am Berg so lange wie möglich das Tempo hoch zu halten, in wenigen Minuten, manchmal Sekunden, auszuruhen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer die Goldmedaille. Lauft so, dass ihr sie gewinnt!</p>
<p><cite>1. Korintherbrief 9, 24</cite></p></blockquote>
<p>Ich bin Triathletin. Mein Sport erfordert Leidensbereitschaft. So geht es darum, am Berg so lange wie möglich das Tempo hoch zu halten, in wenigen Minuten, manchmal Sekunden, auszuruhen, die Schmerzen auszuhalten – nur nicht nachzugeben.<span id="more-485"></span></p>
<p>Eine Profitriathletin beschrieb in einem Interview, wie sie bei einem Ironman an vorderer Position an ihrem Hotel vorbei kam und   –   einfach ausstieg. Manchmal möchte man einfach aussteigen, fragt man sich doch, wieso tue ich mir das an? Immer und immer wieder. Es tut einfach weh, es kostet viel Mut und Einsatzbereitschaft mit allen Sinnen.</p>
<p>Das gilt nicht nur für den Sport. Im Wettbewerb ist es der Zieleinlauf, der entschädigt.</p>
<p>Das ist bedeutend für die Motivation. Spätestens wenn man die Lautsprecher hört und verschwommen das rote Banner sieht, bekommt man Gänsehaut &#8211; seinen Lieben in die Arme zu laufen ist ein wunderbares Gefühl, zu wissen, durchgehalten und gekämpft und alle Reserven genutzt zu haben… Und da ist die Geschichte mit Jesus:</p>
<h3>Wie erging es Jesus?</h3>
<p>Beim Gang zum Kreuz war er allein. Da war keine jubelnde Menge, dagegen Hass und Abneigung und Verachtung. Was war seine Motivation? Was bewegt jemand, der die Macht gehabt hätte aufzuhören, es aber doch nicht tat?</p>
<p>Er wusste, dass es von seinem Sieg und dem Gang ans Kreuz abhängen würde, ob die Menschen für Gott gerettet oder verloren gehen würden. Er kannte unsere Namen, vielleicht sah er uns sogar in diesem Augenblick. Er wusste, wie sehr Gott uns liebt.</p>
<p>Und Jesus siegte. Machtvoll. Auf ungewöhnliche Weise! Was aussah wie eine Niederlage, wurde der bedeutendste Sieg aller Zeiten. Es ist gut, sich dies bewusst werden zu lassen.</p>
<p>Auch ich möchte mein Leben mit Ausdauer laufen, mit einem Herzen, das bei Gott Ruhe und Frieden findet, dort Liebe und Kraft tankt für die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens.</p>
<p>Kathrin Mannweiler</p>
<p>SRStriathlon / 1.Bundesliga Triathlon</p>
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		<title>5. Jugendtag Dresden</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/5-jugendtag-dresden</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtag Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit! Am 13. März 2010 findet wieder der Dresdner Jugendtag statt. Wir, die Jugend Megahertz, laden dazu alle Jugendlichen aus Dresden, aber auch aus entfernteren Orten Sachsens oder sogar Deutschlands herzlich ein.

Entsprechend des fünfjährigen Jubiläums haben wir uns frühzeitig in die Planung begeben und bisher keine Anstrengungen und Mühen gescheut, diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit! Am <strong>13. März 2010</strong> findet wieder der Dresdner Jugendtag statt. Wir, die Jugend Megahertz, laden dazu alle Jugendlichen aus Dresden, aber auch aus entfernteren Orten Sachsens oder sogar Deutschlands herzlich ein.<span id="more-475"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9534656&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9534656&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Entsprechend des fünfjährigen Jubiläums haben wir uns frühzeitig in die Planung begeben und bisher keine Anstrengungen und Mühen gescheut, diesen Jugendtag mindestens genauso ein Erfolg werden zu lassen wie im vorangegangenen Jahr. Es sind wieder starke Predigten zu erwarten, reichhaltige <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=1&amp;Itemid=2" target="_blank"> Workshops</a>, stimmungsvolle Gemeinschaft mit vielen anderen Jugendlichen, leckeres Essen, mitreißende Bandmusik und dies alles unter dem Thema &#8220;Was uns (ver)bindet&#8221;.<br />
Worum es dabei genau geht, wie ihr euch <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_contact&amp;view=contact&amp;id=1&amp;Itemid=4" target="_blank">anmelden </a>könnt, wo und  wann es stattfindet, was es <a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6&amp;Itemid=10">kostet </a>und alle weiteren Details findet ihr auf  einen Blick auf folgender Hompage, welche wir für den Jugendtag angelegt  haben:</p>
<p><a href="http://jugendtag.megahertz-online.de/" target="_blank">http://jugendtag.megahertz-online.de/</a></p>
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		<title>Spätschicht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man auch Stahlseile knoten und irgendwie hielt es dann doch. <span id="more-434"></span></p>
<p>Nach dem das Netz wieder gespannt war, wurde es ernst. Im ersten Spiel, dem vereinsinternen „Lokalderby“ hieß es alt gegen jung, erfahren gegen aufstrebend, abgebrüht gegen spielwitzig, „Erwachsene“ gegen „Jugend 1“. Schon der erste Satz ließ erahnen, dass es hier zu einem langen Kopf an Kopf Rennen kommen würde und ging knapp mit 25:22 an die Gastgeber. Nach einer filmreifen Aufholjagd im zweiten Satz war klar: es geht über die volle Distanz – 25:20 für die Jungend. Schlussendlich ging der dritte Satz nach zähem Ringen verdient an die Jugend 1 und damit weitere zwei Punkte auf ihr Ligakonto.</p>
<p>Mit dem Schwung aus dem ersten Spiel ging es für die Jugend weiter gegen Weixdorf. Der konsequente Wille um jeden Ball zu kämpfen, gewürzt mit guter Blockarbeit und abgerundet durch gezielte Angriffe sicherte den ersten Satz. Bis zum Ende des zweiten Satzes sah es so aus, als würde man hier die nächsten zwei Punkte holen, doch schaffte es Weixdorf den zweiten Satz zu drehen. Als Außenstehender konnte man drei spannende und sehenswerte Sätze bestaunen. Zum Schluss hatte Weixdorf die besseren Nerven und gewann auch den dritten Satz.</p>
<p>Zu fortgeschrittener Stunde durften die Gäste aus dem Norden noch gegen die Gastgeber des Abends antreten. Diese, schon sichtlich geschwächt durch Spiel- und Schiedsgerichtstätigkeit, setzten noch einmal alles daran um ihr Punktekonto zu verbessern, doch reichte es im ersten Satz nur zu 19 Punkten. Auch im zweiten Satz überwogen Schusselfehler die durch vorhandene gute Aktionen nicht wett gemacht werden konnten. So ging das dritte Spiel des Abends an Weixdorf, die diese Saison weiterhin ungeschlagen die Tabelle anführen.</p>
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		<title>4. Spieltag der Herren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.
Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.</p>
<p>Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund von <strong>9</strong> Aufschlagfehlern) an die Gäste.</p>
<p>Um das  anschließende Spiel gegen den Dresdner SC II ähnlich erfolgreich zu  gestalten war also eine deutliche Leistungssteigerung notwendig.  Insgesamt gelang es uns auch. Jedoch durch zeitweise nachlassende  Konzentration sowie individuelle Fehler konnten wir nur den zweiten Satz  für uns entscheiden und mussten an diesem Tag den Gästen den letztlich  verdienten Sieg überlassen.</p>
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		<title>Silvesterfahrt von Megahertz</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester 2009/10]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist nun schon wieder paar Tage alt. Doch wollen wir Megahertzler noch einmal einen Rückblick auf unseren Jahreswechsel 2009/10 in Berthelsdorf/Lausitz werfen. Mit &#8220;Helden zweiter Reihe&#8221;, die für uns zu Helden erster Reihe wurden, durften wir uns 4 Tage lang beschäftgigen. Mancher von uns wurde vielleicht selbst zum Held! Gerade weil er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist nun schon wieder paar Tage alt. Doch wollen wir Megahertzler noch einmal einen Rückblick auf unseren Jahreswechsel 2009/10 in Berthelsdorf/Lausitz werfen. Mit &#8220;Helden zweiter Reihe&#8221;, die für uns zu Helden erster Reihe wurden, <span id="more-389"></span>durften wir uns 4 Tage lang beschäftgigen. Mancher von uns wurde vielleicht selbst zum Held! Gerade weil er mutig den Hochwald herunter rodelte. Gerade weil er am Silvesterabend den Wettkampf auf den Aussichtspunkt erfolgreich meisterte, auch wenn er sich auf Glatteis begab. Oder gerade auch weil er mit dabei war, um ein Großteil seiner Zeit für das Zubereiten der leckeren Speisen zu schenken. &#8230;</p>
<p>Doch lest und seht selbst wie andere Silvester erlebt und fotografiert haben!</p>
<blockquote><p><em>Ich hatte zum ersten Mal  richtigen Kontakt zu der Jugendgruppe Megahertz. Den Jahreswechsel fand ich <span style="color: #ffcc00"><strong>sehr  cool</strong></span>, er war anders als ich gedacht hätte aber trotzdem schön. Wir haben sehr viele Sachen unternommen wie z.B. Schlittenfahren, Prag überfallen, Bowling, und vieles weitere. Was ich auch sehr schön fand waren die immer lustigen Abende mit vielen verschieden Spielen so gab es nie lange Weile. Außerdem wurden uns während der Woche verschiedene Helden 2ter Reihe aus der Bibel vorgestellt, was immer ein Denkanstoß gab. Es war eine schöne Zeit die viel zu schnell schon vorbei war… </em><em> </em>- Jonathan H.</p></blockquote>

<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/gruppenbild' title='gruppenbild'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/gruppenbild-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="gruppenbild" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/schlittschuh1' title='schlittschuh1'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/schlittschuh1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="schlittschuh1" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/prag1' title='prag1'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/prag1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="prag1" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/prag3' title='prag3'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/prag3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="prag3" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/rodeln3' title='rodeln3'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/rodeln3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="rodeln3" /></a>
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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/bimmelbahn3' title='bimmelbahn3'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/bimmelbahn3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="bimmelbahn3" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/bimmelbahn' title='bimmelbahn'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/bimmelbahn-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="bimmelbahn" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/silvesterfahrt/bowling2' title='bowling2'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/bowling2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="bowling2" /></a>

<blockquote><p><em><span style="color: #ffcc00"><strong>Mord mit einer Nagelfeile?</strong></span> Wer kann das gewesen sein? Natürlich nur eine der drei Mädels von der Gruppe mit 16 Leuten. Doch wir konnten uns behaupten und hatten viel Spaß! =) Denn wir alle haben einen gemeinsamen Helden und konnten viele spannende Aktionen erleben. Bei den Autofahrten ging es bei den Gesprächen mehr um Männerthemen wie:  Autos und Verkehr. Jedoch sobald man die Autos verlassen hatte, wurden wir sportlich aktiv: Schlittschuhlaufen, Bowlen, von Zügen springen, Herumgehen in Prag und Rodeln. Vor allem beim Rodeln wurde die emotionale Stimmung durch die Mädels viel besser zum Ausdruck gebracht ;) Wir freuen uns aufs nächste Jahr.</em> &#8211; Sue P.</p></blockquote>
<p>So viel von unserer Silvesterfreizeit. Mehr Erlebnisberichte von Megahertz findet ihr auch immer auf unserer <a href="http://www.megahertz-online.de" target="_self">Jugendwebsite</a></p>
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		<title>Ein Samstag voller Spiele</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen geben. Die Herrenmannschaft schien etwas besser in Form zu sein.<span id="more-363"></span></p>
<h3>Zu Gast bei den „Stieren“</h3>
<p>Wie in der Hobbyliga üblich, begann der Spieltag mit einer Andacht, zu der man als Zuhörer nicht selten auf dem Boden sitzt. Hier konnte die Fußbodenheizung der Halle ihre vollen Vorteile ausspielen.<br />
In der Andacht wurde König Davids Ehebruch betrachtet und wie schnell man ins Rutschen geraten und vom falschen Weg abkommen kann. Wer die Geschichte nachlesen möchte der findet sie im 2. Buch Samuel Kapitel 11 und 12.</p>
<p>Im ersten Spiel mussten die Erwachsenen gegen die Gastgeber ran. Den, für uns fast typischen, einen Durchhänger pro Satz umgehend, konnten wir von Beginn an gut mit den Matadore mithalten und sie auch zeitweise unter Druck setzen und uns einen kleinen Vorsprung herausspielen. Insgesamt war es aber ein sehr ausgeglichener erster Satz, denn Lukas Matadors zog zum Ende an und drehte den Satz zu einem Ergebnis von 28:26.</p>
<p>Der zweite Satz verlief ganz ähnlich, auch hier konnten wir konstant gut auftreten. Zum Schluss hatten die Matadors die stärkeren Nerven und setzen sich wieder knapp mit 26:24 durch. Auch an dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an den Tagessieger.</p>
<p>Trotz vollem Einsatz musste sich auch die Jugend 3 den Stieren im zweiten Spiel geschlagen geben. Der Heimvorteil ist offenbar nicht zu unterschätzen. (Anm. d. Autors: Ich durfte das Spiel als Schiedsrichter leiten, eine Berichterstattung in allen Einzelheiten ist daher nur schwer möglich, da meine Konzentration vorrangig dem Ball galt.)</p>
<p>Zum Ende sei noch einmal den Gastgebern gedankt (Fußbodenheizung!) für einen fairen und sportlich anspruchsvollen Spieltag. Wir freuen uns auf die Rückrundenbegegnung.</p>
<p>Durchaus erwähnenswert ist auch das Ergebnis des Spieltags der Herrenmannschaft: beide Spiele wurden gewonnen. Aber dazu überlasse ich einem Augenzeugen (Simeon) das Wort:</p>
<h3>3. Spieltag Herren 09.01.10</h3>
<p>In der zweiten Kreisunion stand heute der dritte Spieltag auf dem Programm. Gegner waren die beiden bisher noch ungeschlagenen Teams vom Dresdner SSV IV und der SG Großröhrsdorf. Die Hinspiele hatten wir jeweils mit 0:3 verloren.</p>
<p>Im ersten Spiel des Tages gewann Großröhrsdorf gegen dem SSV mit 3:0. Danach bestritten wir unser erstes Spiel gegen den SSV. Dabei entwickelte sich im ersten Satz ein Spiel auf Augenhöhe in dem der SSV mit 25:22 das bessere Ende für sich hatte. Im zweiten Satz gelang es uns eine Schippe drauf zu legen und nach drei abgewehrten Satzbällen verwandelten wir unseren zweiten zum Satzausgleich. Nachdem der SSV im dritten Satz gar nicht ins Spiel fand wurde es im vierten noch einmal spannend, jedoch hatten wir am Ende die Nase vorn und konnten das Spiel mit 3:1 (-22, 27, 12, 23) für uns entscheiden.</p>
<p>Im zweiten Spiel gegen Großröhrsdorf konnten wir trotz personeller Veränderungen an die Leistungen im ersten Spiel anknüpfen und entschieden gleich den ersten Satz mit 25:22 für uns. Im zweiten riss dann beim Stand von 17:17 bei uns der Faden, so dass Großröhrsdorf nach Sätzen ausglich. Nachdem wir im dritten Satz wieder an die Leistung aus dem ersten anknüpfen konnten und diesen mit 25:23 für uns entschieden, bekamen wir zu Beginn des vierten Satzes kein Bein mehr auf den Boden und lagen schnell 3:13! zurück. Doch vor allem mit druckvollen Aufschlägen, konsequenter Blockarbeit und dem nötigen Siegeswillen gelang es uns diesen Satz noch umzubiegen und mit 25:19 für uns zu entscheiden, so dass der zweite Sieg 3:1 (22, -19, 23, 19) geschafft war.</p>
<p>Diese beiden Siege, die sicher nicht jeder auf der Rechnung hatte, konnten vor allem durch eine geschlossene, starke Mannschaftsleistung erreicht werden und geben Motivation für die nächsten Spiele.</p>
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		<title>Informationen zur Rückrunde der Hobbyliga</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/infos-zur-rueckrunde</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der Hobbyliga statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen.
Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf diesen Seiten hier. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am 5. Juni in der Ballspielhalle der Freiberger Arena statt findet. Anschließend werden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der <a href="http://www.graphican.de/liga/">Hobbyliga</a> statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen.<span id="more-342"></span></p>
<p>Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf <a title="Jugend 1" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-1#tabelle">diesen</a> <a title="Jugend 3" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-3#tabelle">Seiten</a> <a title="Erwachsene" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/erwachsene#tabelle">hier</a>. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am <strong>5. Juni</strong> in der Ballspielhalle der <a href="http://www.freiberger-arena.de/">Freiberger Arena</a> statt findet. Anschließend werden wir uns zur Siegerehrung und Abschlussfeier voraussichtlich im CVJM-Haus am Kartoffelhafen (nahe Marienbrücke) treffen.</p>
<p>Über die Einführung der offiziellen Regeländerungen (soweit sie uns betreffen) wurde kontrovers diskutiert und wir sind mehrheitlich zu folgenden Schlüssen gekommen.</p>
<h3>Antennen</h3>
<p>Zwar gab es diesbezüglich keine Neuerung aber aus finanziellen und baulich bedingten Gründen werden wir Netzantennen auch weiterhin nicht vorschreiben. Wo Antennen bereits vorhanden sind dürfen sie eingesetzt werden, da sie vor allem den Schiedsrichtern helfen die Situation besser zu beurteilen.</p>
<h3>Neu: Netzberührung</h3>
<p>Bisher war jegliche Netzberührung ein Fehler. Diese Regel wurde offiziell etwas gelockert und gilt ab der Rückrunde auch für die Hobbyliga. Es gilt nun nicht mehr als Fehler, wenn man das Netz unterhalb der Oberkante während des Spiels berührt, um z.B. einen zu lang gespielten Ball aus dem Netz zu „fischen“. Eine Netzberührung an der oberen Netzkante (z.B. beim Block oder Angriffsschlag) ist weiterhin als Fehler zu bewerten. Auch darf aus der Netzberührung kein sichtlicher Vorteil in der Form resultieren, dass z.B. das Netz herunter gezogen wird und dadurch ein zu kurz geratener Ball noch über die Kante rollt.</p>
<h3>Neu: Übertreten</h3>
<p>Auch für das Übertreten an der Mittellinie gab es offizielle Regeländerungen, die wir übernehmen. Grundsätzlich gilt nach wie vor, dass durch das Übertreten kein Gegenspieler behindert werden darf. Ist eine solche Behinderung ausgeschlossen (d.h. kein Gegenspieler in unmittelbarer Nähe) so gilt nur noch als Übertreten, wenn ein <em>Fuß</em> das gegnerische Feld berührt <strong>und</strong> die senkrechte Projektion des Fußes auf die Spielfläche nicht mehr die Mittellinie berührt. Der Fuß muss sich also komplett in der Feldhälfte des Gegners befinden <em>und</em> den Boden berühren. Hingegen gilt eine Hand im gegnerischen Feld nicht als Fehler.</p>
<p>Theoretisch ist es demnach kein Fehler, wenn man sich komplett in der gegnerischen Feldhälfte befindet (z.B. auf dem Bauch liegend) dabei aber keinen Fuß auf den Boden setzt. Dass es dabei zu keiner Behinderung des Gegners kommt ist allerdings sehr unwahrscheinlich, weshalb man es nicht darauf ankommen lassen sollte.</p>
<h3>Welche Auswirkungen haben die neuen Regeln?</h3>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Neuregelung zur Netzberührung einige Spiele an Eingewöhnungszeit bedarf, da man schon mit dem Pfiff des Schiedsrichters rechnet, wenn man z.B. mit der Schulter das Netz gestreift hat. Hat man es einmal verinnerlicht, sieht man auch die Vorzüge die diese neue Regelung mit sich bringt. :)</p>
<p>Bezüglich des Übertretens war ich zu Anfang sehr skeptisch, da ich ein erhöhtes Verletzungsrisiko bei Netzaktionen gegeben sah, aus dem Grund, dass gelockerte Regeln die Risikobereitschaft erhöhen. Allerdings zielt die neue Regel weniger auf „Duell“-Situationen am Netz ab, als mehr auf Rettungsaktionen um den Ball z.B. im Spiel zu halten und sich dabei mit der Hand im Feld des Gegners abstützt.</p>
<p>Als Angreifer oder Blocker muss ich weiterhin damit rechnen, dass ich einen Fehler begehe, wenn mein Fuß das gegnerische Feld berührt und mein Gegenspieler daneben landet – zumindest war dies die allgemeine Haltung der Mannschaftsvertreter bei der Besprechung. Und diese Regelung finde ich sehr gut.</p>
<p>Ihr dürft gern eure Meinung dazu äußern.</p>
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		<title>Euer Herz erschrecke nicht</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/euer-herz-erschrecke-nicht</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Euer Herz erschrecke nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich
Johannes 14, 1
Was für eine Zusage am Anfang des neuen Jahres. Jesus Christus selbst spricht uns zu: Unser Herz soll sich nicht fürchten, nicht erschrecken. Andere Übersetzungen schreiben: Habt keine Angst!
In der Tat gibt es zu Beginn dieses neuen Jahres eine Menge Situationen um uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Euer Herz erschrecke nicht: Glaubt an Gott und glaubt an mich</strong></p>
<p><cite>Johannes 14, 1</cite></p></blockquote>
<p>Was für eine Zusage am Anfang des neuen Jahres. Jesus Christus selbst spricht uns zu: Unser Herz soll sich nicht fürchten, nicht erschrecken. Andere Übersetzungen schreiben: Habt keine Angst!<span id="more-326"></span></p>
<p>In der Tat gibt es zu Beginn dieses neuen Jahres eine Menge Situationen um uns herum, die uns das Fürchten lehren könnten. Weltweit, in Europa, in Deutschland und vielleicht auch in unserem engsten Umfeld. Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst, dass Freiheit und Frieden gefährdet sind, Angst vor sozialer Kälte, Angst vor eigenem Versagen. Es gibt viele Nachrichten, die uns erschrecken. Das Ende des letzten Jahres hat uns dies, gerade auch im Sport, deutlich gemacht.</p>
<p>Da können wir diese Zusage Jesu gut gebrauchen. Und dieser Mut machende Zuspruch bekommt eine noch tiefere Dimension, wenn man bedenkt, in welcher Situation Jesus dieses Wort spricht. Jesus informiert seine Jünger über die vor ihm stehenden Tage, sein Sterben, aber eben auch über den Verrat des Judas und die Verleugnung durch Petrus. Seine engsten Mitarbeiter lassen ihn im Stich. Er muss den Weg tiefster Erniedrigung, schlimmster Misshandlung und grausamen Sterbens gehen. Und doch sieht Jesus in diesem Moment die Situation der Jünger. Völlig entsetzt und geschockt fragen sie sich, was dies alles bedeutet.</p>
<p>Doch der Zuspruch Jesu ist nicht ein billiges „Wird schon werden“, sondern gebunden an eine konkrete Möglichkeit schwierige Situationen und Ereignisse zu meistern. Der Glaube ist dabei der Schlüssel für ein mutiges Weitergehen. Nicht irgendein Glaube, nicht beliebig, nicht selbst definierbar, nicht allgemein, sondern sehr konkret in zweifacher Hinsicht:</p>
<ul>
<li>Der Glaube an den allmächtigen Gott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott, der sich in der Geschichte seines Volkes und in der persönlichen Geschichte seiner Kinder bis heute offenbart, Auch in deiner persönlichen Geschichte.</li>
<li>Es ist der Gott, der in seinem Sohn Jesus Christus Mensch wurde. Daran haben wir gerade in den letzten Tagen besonders gedacht. Der Glaube, dass Gott als Mensch auf die Erde kam fordert auch den Glauben an diesen Jesus. „Glaubt an mich“ ist die Konkretisierung. Der Glaube an die Notwendigkeit seines Sterbens und seiner Auferstehung, aber auch der Glaube, dass dies der einzige Weg zum lebendigen Gott ist. Nur wenige Sätze später sagt Jesus genau das! (Johannes 14, 6).</li>
</ul>
<p>Ich wünsche dir ganz konkret, dass du diese Erfahrung in diesem Jahr machen kannst. Mit Jesus Christus in unserem Leben verlieren die Ängste um die Zukunft ihren Schreckenscharakter. Mit ihm können wir die Herausforderungen in diesem Jahr – familiäre, berufliche, sportliche, &#8211; mutig und mit frohem Herzen angehen.</p>
<p>Gott segne dich!</p>
<p>Hans-Günter Schmidts</p>
<p>Leiter SRS</p>
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		<title>Auf dem Boden bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[SRS Mailandacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Württemberger. Die Groß-Razzia der Polizei in der baden-württembergischen Vorzeige-Bank LBBW meiner Heimatstadt Stuttgart wegen Verdachts „der schweren Untreue“ ist erschütternd. „Die dort oben haben sich verzockt!“ meinte einer. Die Razzien laufen auch in anderen Bundesländern. Verzockt, schneller Gewinn, vorbei an den Realitäten – vom Boden abgehoben. Aber kein Flug mit sicherer Landung. Schuld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Württemberger. Die Groß-Razzia der Polizei in der baden-württembergischen Vorzeige-Bank LBBW meiner Heimatstadt Stuttgart wegen Verdachts „der schweren Untreue“ ist erschütternd. „Die dort oben haben sich verzockt!“ meinte einer. Die Razzien laufen auch in anderen Bundesländern. Verzockt, schneller Gewinn, vorbei an den Realitäten – vom Boden abgehoben. Aber kein Flug mit sicherer Landung. Schuld sind natürlich andere.<span id="more-316"></span></p>
<p>Mir wird das Wörtchen Bodenständigkeit immer wichtiger. Mit dem was ich habe, kann ich etwas anfangen, was ich nicht besitze, gehört mir nicht. Ich kann es mir kaufen, wenn ich es bezahlen kann oder wenn die Lage nach bestem Wissen und Gewissen abgesichert ist. Ein Restrisiko wird bei allem Fortschritt bleiben müssen, sonst würde nichts vorangehen. Es ist aber sehr die Frage, mit welcher Motivation dieses für einen Fortschritt unumgängliche Risiko hinterlegt ist. Das Wort von Haggai 1,7 beschreibt den ersten Schritt für eine gesunde Bodenständigkeit:</p>
<blockquote cite="Bibel Haggai 1 Vers 7"><p>So spricht der Herr Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht!</p></blockquote>
<p>Da knüpft Gott beim Ist-Zustand an. Was war passiert? Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft wohnte man bereits wieder in „getäfelten Häusern“, doch um den Tempel Gottes war es schlecht bestellt. Zweimal gebraucht der Prophet obigen Wortlaut und sieht einen Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und „Ihr säet viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt&#8217;s in einen löchrigen Beutel […]“ (Haggai 1, 6) Der Prophet lässt keine Zweifel:</p>
<blockquote><p>Weil mein Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für sein Haus zu sorgen. Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs.</p>
<p><cite>Haggai 1, 9b. 10</cite></p></blockquote>
<p>Gott sieht nicht den gläsernen Bankpalast oder den superschnellen Sportwagen an – er sieht das Herz an. Dort hinein schaut er. Was sieht er da heute bei dir und bei Helmfried? Nach diesen Entscheidungen, wie sie heute hier und gestern da und morgen dort getroffen werden – wird es uns, vielleicht nicht sofort sichtbar, in Zukunft gehen.</p>
<p>Dass wir uns recht verstehen: Im Herzen können große Dinge mit unzähligen segensreichen Folgen entschieden werden. Das ist seit Jahrhunderten durch christliche Werke und Einrichtungen vielfach belegt. Von John Wesley sagt man, dass durch seine Predigten England vor den Auswirkungen einer Revolution ähnlich der französischen bewahrt worden ist.</p>
<p>Es wird also nicht der Größe einer Auswirkung eine Grenze gesetzt, sondern es soll im Namen Jesu geschehen. Jedes Geschäft. Jeder Handel. Jedes Unterlassen. Fehler macht auch der Christ. Aber Gott sieht nicht letztlich die Unfähigkeit in dieser oder jener Entscheidung an, sondern das Herz. Wenn wir so, auch in Hilflosigkeit, bei ihm bleiben, übernimmt er doch die Verantwortung! Er hat sie für unser ganzes Leben übernommen – wenn wir ihn lassen. Ihm das zu „erlauben“ und ihm dafür zu danken, ist Weihnachtsgeschenk pur.</p>
<p>Haggai wagt, ohne mit der Wimper zu zucken, in ganz ähnlichem Wortlaut die Prognose, dass, wenn sie anfangen, wieder zuerst „am Haus des Herrn weiterzubauen“, sie sofort eine positive Veränderung in der Wirklichkeit feststellen können. Segen der Bodenständigkeit an der richtigen Stelle. Auch in Württemberg.</p>
<p>Helmfried Riecker</p>
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