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	<title>SV Cottaer Fische e.V. &#187; Erwachsene</title>
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	<description>Christlicher Volleyballverein aus Dresden</description>
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		<title>Nach langer abstinenz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>

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		<description><![CDATA[… können die Erwachsenen mal wieder einen Sieg in der Hobbyliega verbuchen. Zwei gleich, um genau zu sein. Als Gastgeber haben wir gestern Abend gegen Prohlis und Elim gespielt. In beiden Spielen haben wir unser Spiel gemacht, mal mehr, mal weniger konstant und souveran, aber zum klaren 2:0 hat es am Ende immer gereicht. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… können die Erwachsenen mal wieder einen Sieg in der Hobbyliega verbuchen. Zwei gleich, um genau zu sein. Als Gastgeber haben wir gestern Abend gegen Prohlis und Elim gespielt. In beiden Spielen haben wir unser Spiel gemacht, mal mehr, mal weniger konstant und souveran, aber zum klaren 2:0 hat es am Ende immer gereicht. Bei den drei spannenden Spielen diesen Abend und dem Ergebnis, dass der DSC (-12, -20, -13) sich gegen »Dinamo Kazan« eingefangen hat, kann eigentlich keiner von uns behaupten, die falsche Wahl für den Abend getroffen zu haben ;)</p>
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		<title>Aller guten Dinge sind drei</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Spieltagsbericht zur Hobbyliga. Es trafen sich die Cottaer Fische (Erwachsene und Jugend 1) mit den Matadors Lukas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte die dritte und regulär letzte Begegnung zwischen den beiden Fische-Teams in der Hobbyliga beim Dritten im Bunde dieses Spieltages ausgetragen werden: den Matadors. <span id="more-1143"></span></p>
<p>Zum Auftakt hatten die Jugend 1 und Matadors Lukas die Ehre. Obwohl beide Mannschaften auf Augenhöhe agierten, gingen die ersten beiden Sätze recht eindeutig aus. Der Erste mit 17 Gegenpunkten an die Stiere, der Zweite mit 10 erziehlten Gegentreffern an die Fische. Erst das Ergebnis des dritten und letzten Satzes war der Begegnung würdig und denkbar knapp: 16:14 für…, na? <a href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-1#tabelle">Schaut selbst nach</a> ;)</p>
<p>Dann also auf zum letzten Gefecht. Dieses ging heute vergleichsweise eindeutig aus. Mit 12 Punkten haben wir uns im ersten Satz regelrecht abspeisen lassen. Reichlich verschlagene Aufschläge, Netzgreifer etc. führten zu diesem Ergebnis, dass sicher keinen so recht zufrieden gestellt hat. Im zweiten Satz konnten wir auch mal eigene Akzente setzen und noch 18 Punkte rausholen.</p>
<p>Dennoch gingen wir nicht unmotiviert in das dritte Spiel. Nach kurzer Ansage vom Trainer, was man jetzt <em>noch</em> besser machen könnte, starteten wir gegen Lukas besser als in das erste Spiel. Der erste Satz ging trotdem weg. Nun, da die Anweisungen den ersten Satz in den Köpfen reifen konnte, begann man sie umzusetzen. So wurden wir scheinbar immer agiler<a href="#fn1"><sup>[1]</sup></a>, und kratzten die Bälle nun auch noch aus den allerletzten Ecken heraus. 1:1. Jetzt aber mit Schwung zum Sieg… Der dritte Satz fing gut für uns an. Zum Seitenwechsel lagen wir ein Punkt vorn und konnten noch einige drauflegen. Bei 14:11 ging die Angabe noch mal rüber. Jetzt blos die Nerven behalten. Aufschlag -&gt; Aus. Hurra.</p>
<ul>
<li id="fn1">[1] Wir waren den ganzen Spieltag über schon überaus beweglich und haben viele schräge Bälle im Spiel halten können.</li>
</ul>
<p>Disclosure: Diese Text kann Spuren von euphorischem Siegestaumel enthalten und subjektive Färbungen können nicht ausgeschlossen werden. Schöner Spieltag!</p>
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		<title>Vereinsderby das 2.</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 17:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Eindrücke vom 5. Spieltag der Hobbyliga. Dabei waren die Cottaer Fische mit „Jugend 1“ und Prohlis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher eher durch Personalmangel auffällig geworden, traten die Erwachsenen ﻿heute mit ganzen 9 (neun!) Spielern zum zweiten Kampf der Fische an, der diesmal bei Prohlis als Gastgeber ausgetragen wurde. Gleich im ersten Spiel hieß es „Jugend 1“ gegen „Erwachsene“. Im ersten Satz stellte sich schnell heraus, dass es die alten Silberrücken diesmal deutlich schwerer haben würden, als im ersten Derby. Zwar konnte man ein auf&#8217;s andere Mal einen Vorsprung herausspielen, ließ dann aber die Zügel wieder zu locker und verpasste es, den Sack zu zumachen. So ging der erste Satz knapp mit 26:24 an die jungen Aufstrebenden. Scheinbar völlig perplex von dem knappen Verlust des ersten, ging auch der zweite Satz aus Sicht der Erwachsenen gründlich daneben. Herausstellen muss man hier zwar die solide Leistung in Annahme und Feldabwehr doch fehlte der Biss am Netz um auch eigene Punkte zu machen. 13:25.</p>
<p>Inzwischen gut warm gespielt, stellten wir uns im zweiten Spiel den Gastgebern. Wieder konnten wir im ersten Satz durch solide Grundarbeit einen Vorsprung herausspielen, den wir diesmal auch zum ersten Satzgewinn – zu 19 – führen konnten. Aber der Zweite? Hier versagte scheinbar erneut das Vertauen in die eigenen Fähigkeiten und wir zitterten uns zu ganzen 13 Punkten. Der Verdacht, es handle sich hierbei um ein alternierendes Prinzip erhärtete sich, als wir den folgenden, letzten Satz recht souverän zu 8 gewannen.</p>
<p>Das Dritte Spiel versprach noch einmal spannend zu werden: der erste Satz ging denkbar knapp mit 26:28 an Prohlis. Der aufmerksame Leser wird die Tendenz des zweiten Satzes erahnen können. Das Einknicken im zweiten Satz hatte scheinbar System. Unsere Jugend 1 gab diesen mit nur 16 erreichten Zählern an Prohlis ab.</p>
<p>So endete der Spieltag sehr ausgeglichen. Jede Mannschaft kann zwei Punkte in der Tabelle für sich verbuchen. Viel wichtiger aber ist, dass wir drei tolle Spiele hatten und, trotz teilweise heftiger Schusswechsel am Netz, keine Verletzten zu beklagen waren. Ein abschließender Dank geht an die Gastgeber für einen ereignisreichen, schönen Spieltag.</p>
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		<title>Fünf ist Trümpf</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 22:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[B 19]]></category>
		<category><![CDATA[Black-Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[eXper!ence]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>
		<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fünf ist Trümpf“, „Schni-tzel“ oder einfach nur geheimnisvolle Stille, das waren nur einige der vor-dem-Spiel-Hände-übereinanderlegen-und-sich-motivieren-Rufe dieses Tages. (Wie nennt man das eigentlich?) Anstatt im Räucherkerzendunst beisammenhockend über die Texte von Weihnachtsliedern zu sinnieren, gestaltete sich die diesjährige Weihnachtsfeier der Cottaer Fische als ein Weihnachtsturnier. Wahrscheinlich das erste Turnier überhaupt, in dem alle Mix-Mannschaften des Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Fünf ist Trümpf“, „Schni-tzel“ oder einfach nur geheimnisvolle Stille, das waren nur einige der vor-dem-Spiel-Hände-übereinanderlegen-und-sich-motivieren-Rufe dieses Tages. (Wie nennt man das eigentlich?) Anstatt im Räucherkerzendunst beisammenhockend über die Texte von Weihnachtsliedern zu sinnieren, gestaltete sich die diesjährige Weihnachtsfeier der Cottaer Fische als ein Weihnachtsturnier. <span id="more-952"></span></p>
<p>Wahrscheinlich das erste Turnier überhaupt, in dem alle Mix-Mannschaften des Vereins gleichzeitig vertreten waren. Dabei waren die Grenzen zwischen den Mannschaften weitgehend fließend. Da spielten schon mal die Erwachsener-Jugend1 gegen Black-Orange oder die Jugend1-Mix3 gegen B19-Black-Orange. Und irgendwie alle gegen die Erwachsenen-BlackOrange-Mix3-Experience. Da keiner bei solch einem Durcheinander den Überblick behalten würde, bekam jedes Team kurz und schmerzlos eine Nummer zugewiesen. Kaum war diese vergeben, hatte man sie auch schon fast wieder vergessen. Der Ansetzungsplan wurde also kreativ um einige grafische Eselsbrücken erweitert. (Wer war wohl 10<sup>6</sup> Hz ?)</p>
<p>Den Gesamtsieg konnte am Ende das Team Nr. 5 (Trümpf reimt sich hier viel besser als Trumpf, <em>anm.d.A.</em>) für sich verbuchen. Chronisch unterbesetzt konnten wir diesen Erfolg aber nur durch die tatkräftige Unterstützung durch die Mitglieder der anderen Mannschaften erreichen. Danke :)</p>
<p>Ein besonderer Dank soll hier auch an die Organisatoren, namentlich Harald und Daniela, gerichtet sein<a href="#note-1"><sup id="link-1">[1]</sup></a>, die dieses Turnier möglich gemacht, und für das leibliche Wohl gesorgt haben.</p>
<ul>
<li id="note-1">[1] sowie an die vielen anonymen Kuchenbäcker [<a href="#link-1">↑</a>]</li>
</ul>
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		<title>Vereinsderby – das Erste</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ging gut los. Die beiden letzten in der Hobbyliga verbliebenen Fische-Mannschaften trafen gestern, zu Gast in der neuen Halle von ElGo, das erste Mal in dieser Saison zusammen und im ersten Spiel des Abends auch gleich aufeinander. Hier hatte die Jugend, obwohl mit zahlreichen und lautstarken Fans und Spielern angereist, ordentlich zu knaubeln, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="ref-1">Das ging gut los. Die beiden letzten in der Hobbyliga verbliebenen Fische-Mannschaften trafen gestern, zu Gast in der neuen Halle von <abbr title="Elim/Gorbitz">ElGo</abbr>, das erste Mal in dieser Saison zusammen und im ersten Spiel des Abends auch gleich aufeinander.<span id="more-894"></span> Hier hatte die Jugend, obwohl mit zahlreichen und lautstarken Fans und Spielern angereist, ordentlich zu knaubeln, denn auf Seiten der Erwachsenen standen fünf Spieler in bestechend guter Form auf dem Feld. Einzig dem <del>Trainer</del> Übungsleiter musste zeitweise spielerischer Unsinn verziehen werden. Trotzdem reichte es im ersten Satz zum klaren 25:20 für die namentlich alten Hasen. Im zweiten Satz schien sich seitens der Jugend die Motivation verkrochen zu haben: 25:10. Kopf hoch, man sieht sich immer dreimal im Leben. <sup><a title="Fußnote 1" href="#note-1">[1]</a></sup></p>
<p>Im zweiten Spiel des Abends traten die Erwachsenen zum ersten mal gegen die neu zusammengefundene Mannschaft Elim/Gorbitz an. An dieser Stelle sei Euch noch mal zu der neuen Hallen gratuliert, die ist echt top. Nur sollte man zu später Stunde nicht mehr auf dem Schulparkplatz parken. Auch im Duell gegen die Gastgeber konnten die Erwachsenen an die Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen und behaupteten sich in zwei Sätzen mit 25:19 und 25:16.</p>
<p>Das dritte Spiel des Abends hieß also CF Jugend 1 gegen ElGo und sollte auch das spannendste dieses Spieltages werden. Im ersten Satz noch deutlich unterlegen (16:25) konnte ElGo im zweiten Satz stark zulegen und gewann diesen mit 25:21. Im entscheidenden dritten Satz, der mit 15:12 sehr knapp ausging, konnten die Fische noch einmal eine Schippe draufpacken und gewannen dieses letzte Spiel und damit die ersten zwei Punkte für die <a href="http://graphican.de/liga/index.php?vbs=b65c73b5c5e70359799f46458322e57c&amp;tabelle=tabelle&amp;">Tabelle</a>.</p>
<ul>
<li id="note-1">[1] Neues Ligasystem: alle Mannschaften treten jeweils drei mal gegeneinander an. [<a title="Zurück zum Text" href="#ref-1">↑</a>]</li>
</ul>
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		<title>Maxi Ma(h)l</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich ja unseren Volleyballmarathon angekündigt; und ich muss sagen, das war nicht übertrieben. An diesem Wochenende haben wir wieder zwei Spieltage absolviert und das in weniger als 24 Stunden! Freitagabend ging es zum SV Elim in die Halle um uns mit eben diesen und den Weixdorfern zu messen. Wir waren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich ja unseren Volleyballmarathon angekündigt; und ich muss sagen, das war nicht übertrieben. An diesem Wochenende haben wir wieder zwei Spieltage absolviert und das in weniger als 24 Stunden!<span id="more-641"></span></p>
<p>Freitagabend ging es zum SV Elim in die Halle um uns mit eben diesen und den Weixdorfern zu messen. Wir waren auch gleich in der Pflicht des ersten Spieles gegen unsere Gastgeber. Es war wie so oft ein ausgeglichenes Spiel mit Kampfgeist und Spaß auf beiden Seiten&#8230;mit dem besseren Ende für die Gastgeber. In zwei Sätzen mussten wir uns mit 25:20 und 25:18 geschlagen geben.</p>
<p>Ohne große Pause ging es auch gleich weiter gegen die Weixdorfer, die – wie wir wussten – nicht gerade die schwächsten Gegner sind… eher im Gegenteil. Von daher standen uns auch die altbekannten Gesichter gegenüber mit einer Ausnahme: Weixdorf hat zum ersten Mal mit drei Frauen gespielt. Grund dafür war das „Ran ans Netz“ Turnier am Samstag, wo drei Frauen Pflicht waren. Allerdings hatte das nicht allzu viele Auswirkungen auf die Spielweise. Vielmehr haben die Weixdorfer diesmal in der Annahme ungewohnt gewackelt, so dass wir den ein oder anderen Punkt mit Aufschlägen holen konnten. Auch so schienen wir im zweiten Spiel endlich warmgelaufen zu sein, denn vieles klappte besser als zuvor noch gegen Elim. Und auch wenn wir am Ende des Tages auch dieses Spiel verloren haben, haben wir doch ein respektables Ergebnis erzielt.</p>
<p>Fazit für Freitagabend: es war sicherlich nicht unsere Bestleistung, aber verstecken müssen wir uns dennoch nicht :)</p>
<p>Nachdem wir Freitag erst gegen 23:00Uhr (möglicherweise auch später) die Halle bei Elim verlassen haben, hieß es Samstag dann schon wieder 10:15Uhr in der nächsten parat zu stehen; und wieder warteten zwei harte Brocken auf uns: Lukas und die Cottaer Fische Erwachsenen.</p>
<p>Es war wie schon Freitag wieder an uns die ersten beiden Spiele zu bestreiten, wobei das Vereinsderby den Anfang bildete. Die Erwachsenen genau wie wir nur mit 6 Spielern am Start, haben in dieser Aufstellung noch nie ein Punktspiel bestritten, so dass wir uns überraschen lassen mussten, was da kommt und wie sie drauf sind. Auch bei uns war die Aufstellung alles andere als normal, denn diesmal mussten wir als Trainer mitspielen… Ob wir im ersten Satz noch nicht ganz warm oder doch noch zu müde waren, vermag ich nicht mehr zu sagen. Aber gekämpft wurde auf beiden Seiten und neben schönen Angriffen, einigen heiklen Rettungsaktionen und einigen Netzangaben, konnten wir unseren ersten Satzgewinn diese Saison feiern. Den Schwung und die gute Stimmung haben wir dann auch mit in den zweiten Satz genommen, aber die Erwachsenen haben noch einmal aufgedreht und nach langen Ballwechseln haben sie den Entscheidungssatz erzwungen. Also auf in den 3. Satz, eigentlich ein No-Go, denn die Fische haben schon immer Schwierigkeiten damit gehabt, diese Sätze für sich zu entscheiden. Aber einer musste ja gewinnen. Wie auch schon in den ersten beiden Sätzen, waren die Punkte heiß umkämpft und nachdem die Erwachsenen sich dann doch lösen konnten und schon mit 14:10 in Führung lagen, gelang es uns noch einmal den Satzball abzuwehren. So weit so gut, Aufschlag für uns, gefolgt von einem Punkt für uns… und so kämpften wir uns Stück um Stück noch einmal heran: 12:14, 13:14, 14:14! Puh… ganz schön anstrengend so ein Satz, aber jetzt hieß es Ruhe bewahren und erstmal den Aufschlag sicher auf die andere Seite… auch das hat geklappt und plötzlich steht es 15:14, wieder einmal Satzball, aber diesmal für uns! Und als ob das nicht genug wäre, schaffen wir es doch tatsächlich auch den letzten Punkt zu erzielen, so dass es am Ende heißt: Zwei Punkte für die Jugend III!!! Und was noch viel wichtiger ist, zwei Sätze, die uns dem Maxi Mahl<sup><a id="id-1" title="Zur Erklärung" href="#note-1">1</a></sup> näher bringen :)</p>
<p>Nachdem wir uns riesig über unseren Ersten Sieg diese Saison gefreut haben, ging es schließlich gegen die Stiere von Matadors Lukas. Der erste Satz ist recht kurz ausgefallen, denn mit sehr guten Aufschlägen und einer mehr als wackeligen Annahme auf unserer Seite, kam eigentlich kein wirkliches Spiel zusammen. Daher sieht auch das Ergebnis für uns mager aus: 6:25&#8230;definitiv keine Glanzleistung. Aber was solls, abhaken und ab in den nächsten Satz. „Mit Schwung“ und ohne die Köpfe hängen zu lassen ging es los, diesmal auch wesentlich besser, genau genommen sogar so gut, dass wir 6 Punkte in Führung gehen konnten und uns durchaus Hoffnungen auf einen dritten Satz hätten machen können. Aber wieder spielte die Annahme und der Aufschlag Schicksal. Aus einem 18:12 war ein 18:19 für unsere Gegner geworden und auch nach der Auszeit schien es, als würden sie davon laufen. Aber so einfach wollten wir es ihnen dann doch nicht machen und jeder Punkt wurde wieder hart umkämpft. Und da auch die Stiere Fehler machten, konnten wir uns auf 23:23 herankämpfen, bevor Matadors dann endgültig den Sack zu machten – wieder mit Aufschlägen.</p>
<p>Fazit aus beiden Spielen: Das Spiel ist erst vorbei, wenn es vorbei ist und wir können kämpfen bis zum Schluß!</p>
<p>Das letzte Spiel des Tages bestritten schließlich unsere Erwachsenen gegen die Stiere. Und ich denke, hier stimmen wohl alle überein, wenn ich sage: da war mehr drin. Beide Mannschaften hatten an diesem Tag ihre Stärken und ihre Schwächen, aber das Glück war diesmal mit den Stieren so dass diese beide Sätze für sich entscheiden konnten, den Ersten mit viel kämpfen und Glück, den Zweiten dann schon wesentlich deutlicher. Alles in allem waren die Erwachsenen mit dieser neuen Besetzung aber doch recht gut aufgestellt, denn man muss anmerken, keiner der vier Zuspieler der Erwachsenen war an diesem Tag anwesend (naja, ich schon… aber eben nicht verfügbar). Die weitere Auswertung und ergänzende Anmerkungen überlasse ich dem Trainer :)</p>
<p>Anm. vom „Trainer“:<br />
<span id="note-1">[1]</span> Die Mannschaft wird zum Essen eingeladen, wenn eine bestimmte Anzahl an Sätzen in der Saision gewonnen wird. [<a title="Zurück zum Text" href="#id-1">↑</a>]</p>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen. Der Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen.<span id="more-593"></span></p>
<p>Der Reihe nach: es war Montag Abend vor zwei Wochen, da waren die &#8220;Erwachsenen&#8221; zu Gast bei Pommes Rot/Weiß. Nach dem beim pfeiffen/zuschauen des ersten Spiels klar war, dass an diesen Abend beide Mannschaften eine echte Herausforderung darstellen würden (wie so oft zuvor), ging es für uns zuerst gegen Pommes. Im ersten Satz sah es eher durchwachsen aus und das Ergebnis (verloren zu 21) sah nicht so schlecht aus, als dass man hätte die Flinte ins Korn werfen müssen. Ob es nun die Flinte im Korn, oder die Selbstvertrauen über Bord waren, irgend etwas wurde verworfen und wir beendeten den zweiten Satz mit 11 erzielten Punkten. An diesem Punkt wollten schon die Ersten abreisen, aber der vermeitlich schwerere Gegner (SFT Gönnsdorf hatte gegen Pommes zuvor gewonnen) wartete noch. Die Flinte immer noch im Korn liegend, dafür der Trainer auf dem Feld (stehend), wollte im ersten Satz so gar nichts glücken &#8211; 10 zu 25 zogen an der ohnehin schon gedrückten Moral.</p>
<p>Was nun folgte würde ein &#8216;Doc Brown&#8217; wohl &#8220;präzise&#8221; mit einem Riss im Raum-Zeit-Kontinuum begründen, und dürfte wohl alle Anwesenden gleichermaßen überrascht haben. Vieleicht lag es auch einfach nur an einem schon scheinbar gelaufenen Spieltag, der jegliche Gedanken an irgendwelche Erwartungen verschwinden ließ, dass es im zweiten Satz gegen Gönnsdorf plötzlich wieder ein Spiel auf Augenhöhe wurde. Ein an dem Abend bislang noch verborgen gebliebener Kampfgeist wachte scheinbar kollektiv auf. Wir konnten in diesem Satz gut mithalten und, entgegen unserer gewohnten Vorgehensweise (&#8220;knappe Dinger abgeben&#8221;), zum Ende nach einem Rückstand sogar noch drehen. Erwartungsgemäß rückte der gewonnene Satz die Stimmung wieder zurecht, und dem Entscheidungssatz wurde gerade zu entgegen gefiebert &#8211; wir hatten ja nichts zu verlieren. Mit Rückenwind ging es also in den dritten Satz, in dem wir dann auch mal das zeigten, was wir<del></del> können. Nicht zuletzt durch etwas Glück und einer sehr fairen Mannschaft des SFT konnten wir den dritten Satz und so auch das letzte Spiel des Abends für uns entscheiden.</p>
<hr />Am Anfang wussten wohl die Wenigsten, was uns erwarten würde, wenn wir in den offiziellen Spielbetrieb des SSVB als Herrenmanschaft eintreten und so gingen wohl auch die meisten ohne bestimmte Erwartungen in die erste Saison. Zumindest die Fragen, ob man überhaupt Chancen hätte und ob Fans zur Unterstützung kommen, konnten nach den ersten Spieltagen mit einem präzisen &#8216;Durchaus!&#8217; beantwortet werden und bei dem ein oder anderen konkretisierten sich die Erwartungen hinsichtlich der Plazierung. Nach den letzten Rückrundenspielen (Abschlussrunde ausgenommen) übertraf ein Platz 2 in der Tabelle sicher die Vorstellungen der Meisten, freute alle aber umso mehr. Auch neben den spielerischen Erfahrungen war es eine eindrucksreiche Saison. Fähnchenschwenken-dürfen als Linienrichter, Spieltag in der DSC-Trainingshalle (Eindrücke irgendwo zwischen &#8216;Boar-Eh!&#8217; und &#8216;Will ich auch haben!&#8217;) und schöne Ausfahrten aufs Land seien da nur beispielhaft genannt. So stand schon vor der Aufstiegsrunde vergangenen Samstag fest, dass für jeden was dabei war und schon jetzt von einer erfolgreichen Saison gesprochen werden konnte. Beste Vorraussetzung also für die Spiele gegen SG Großröhrsdorf (später Platz 1) und den Dresdner SSV (später Platz 2). In beiden Spielen mussten wir uns mit 0 zu 3 geschlagen geben &#8211; teils nur knapp innerhalb der Sätze. An dieser Stelle könnte jetzt eine ellenlange Auswertung folgen: Hier noch ein bischen besser, da noch ein wenig anders stehen… Ohne lange Worte sind wir anschließend lieber in den Biergarten gegangen und freuten uns gemeinsam über eine gelungene und verletzungsfreie Saison. Einen Dank an die Gastgeber und unsere Fans wollen wir natürlich nicht vergessen.</p>
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		<title>Spätschicht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klonk“ – mitten in der Andacht zu 1.Kor 9, 24f war das Spannseil für das Netz gerissen. Bis dahin hielt sich die Hoffnung, unser Heimspiel würde einmal ohne Probleme mit dem Netz ablaufen. Während sich die Gäste aus Weixdorf und dem eigenen Verein („Jugend“ 1) weiter erwärmten, wurde über mögliche Reparaturansätze gefachsimpelt. Glücklicherweise kann man auch Stahlseile knoten und irgendwie hielt es dann doch. <span id="more-434"></span></p>
<p>Nach dem das Netz wieder gespannt war, wurde es ernst. Im ersten Spiel, dem vereinsinternen „Lokalderby“ hieß es alt gegen jung, erfahren gegen aufstrebend, abgebrüht gegen spielwitzig, „Erwachsene“ gegen „Jugend 1“. Schon der erste Satz ließ erahnen, dass es hier zu einem langen Kopf an Kopf Rennen kommen würde und ging knapp mit 25:22 an die Gastgeber. Nach einer filmreifen Aufholjagd im zweiten Satz war klar: es geht über die volle Distanz – 25:20 für die Jungend. Schlussendlich ging der dritte Satz nach zähem Ringen verdient an die Jugend 1 und damit weitere zwei Punkte auf ihr Ligakonto.</p>
<p>Mit dem Schwung aus dem ersten Spiel ging es für die Jugend weiter gegen Weixdorf. Der konsequente Wille um jeden Ball zu kämpfen, gewürzt mit guter Blockarbeit und abgerundet durch gezielte Angriffe sicherte den ersten Satz. Bis zum Ende des zweiten Satzes sah es so aus, als würde man hier die nächsten zwei Punkte holen, doch schaffte es Weixdorf den zweiten Satz zu drehen. Als Außenstehender konnte man drei spannende und sehenswerte Sätze bestaunen. Zum Schluss hatte Weixdorf die besseren Nerven und gewann auch den dritten Satz.</p>
<p>Zu fortgeschrittener Stunde durften die Gäste aus dem Norden noch gegen die Gastgeber des Abends antreten. Diese, schon sichtlich geschwächt durch Spiel- und Schiedsgerichtstätigkeit, setzten noch einmal alles daran um ihr Punktekonto zu verbessern, doch reichte es im ersten Satz nur zu 19 Punkten. Auch im zweiten Satz überwogen Schusselfehler die durch vorhandene gute Aktionen nicht wett gemacht werden konnten. So ging das dritte Spiel des Abends an Weixdorf, die diese Saison weiterhin ungeschlagen die Tabelle anführen.</p>
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		<title>Ein Samstag voller Spiele</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen geben. Die Herrenmannschaft schien etwas besser in Form zu sein.<span id="more-363"></span></p>
<h3>Zu Gast bei den „Stieren“</h3>
<p>Wie in der Hobbyliga üblich, begann der Spieltag mit einer Andacht, zu der man als Zuhörer nicht selten auf dem Boden sitzt. Hier konnte die Fußbodenheizung der Halle ihre vollen Vorteile ausspielen.<br />
In der Andacht wurde König Davids Ehebruch betrachtet und wie schnell man ins Rutschen geraten und vom falschen Weg abkommen kann. Wer die Geschichte nachlesen möchte der findet sie im 2. Buch Samuel Kapitel 11 und 12.</p>
<p>Im ersten Spiel mussten die Erwachsenen gegen die Gastgeber ran. Den, für uns fast typischen, einen Durchhänger pro Satz umgehend, konnten wir von Beginn an gut mit den Matadore mithalten und sie auch zeitweise unter Druck setzen und uns einen kleinen Vorsprung herausspielen. Insgesamt war es aber ein sehr ausgeglichener erster Satz, denn Lukas Matadors zog zum Ende an und drehte den Satz zu einem Ergebnis von 28:26.</p>
<p>Der zweite Satz verlief ganz ähnlich, auch hier konnten wir konstant gut auftreten. Zum Schluss hatten die Matadors die stärkeren Nerven und setzen sich wieder knapp mit 26:24 durch. Auch an dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an den Tagessieger.</p>
<p>Trotz vollem Einsatz musste sich auch die Jugend 3 den Stieren im zweiten Spiel geschlagen geben. Der Heimvorteil ist offenbar nicht zu unterschätzen. (Anm. d. Autors: Ich durfte das Spiel als Schiedsrichter leiten, eine Berichterstattung in allen Einzelheiten ist daher nur schwer möglich, da meine Konzentration vorrangig dem Ball galt.)</p>
<p>Zum Ende sei noch einmal den Gastgebern gedankt (Fußbodenheizung!) für einen fairen und sportlich anspruchsvollen Spieltag. Wir freuen uns auf die Rückrundenbegegnung.</p>
<p>Durchaus erwähnenswert ist auch das Ergebnis des Spieltags der Herrenmannschaft: beide Spiele wurden gewonnen. Aber dazu überlasse ich einem Augenzeugen (Simeon) das Wort:</p>
<h3>3. Spieltag Herren 09.01.10</h3>
<p>In der zweiten Kreisunion stand heute der dritte Spieltag auf dem Programm. Gegner waren die beiden bisher noch ungeschlagenen Teams vom Dresdner SSV IV und der SG Großröhrsdorf. Die Hinspiele hatten wir jeweils mit 0:3 verloren.</p>
<p>Im ersten Spiel des Tages gewann Großröhrsdorf gegen dem SSV mit 3:0. Danach bestritten wir unser erstes Spiel gegen den SSV. Dabei entwickelte sich im ersten Satz ein Spiel auf Augenhöhe in dem der SSV mit 25:22 das bessere Ende für sich hatte. Im zweiten Satz gelang es uns eine Schippe drauf zu legen und nach drei abgewehrten Satzbällen verwandelten wir unseren zweiten zum Satzausgleich. Nachdem der SSV im dritten Satz gar nicht ins Spiel fand wurde es im vierten noch einmal spannend, jedoch hatten wir am Ende die Nase vorn und konnten das Spiel mit 3:1 (-22, 27, 12, 23) für uns entscheiden.</p>
<p>Im zweiten Spiel gegen Großröhrsdorf konnten wir trotz personeller Veränderungen an die Leistungen im ersten Spiel anknüpfen und entschieden gleich den ersten Satz mit 25:22 für uns. Im zweiten riss dann beim Stand von 17:17 bei uns der Faden, so dass Großröhrsdorf nach Sätzen ausglich. Nachdem wir im dritten Satz wieder an die Leistung aus dem ersten anknüpfen konnten und diesen mit 25:23 für uns entschieden, bekamen wir zu Beginn des vierten Satzes kein Bein mehr auf den Boden und lagen schnell 3:13! zurück. Doch vor allem mit druckvollen Aufschlägen, konsequenter Blockarbeit und dem nötigen Siegeswillen gelang es uns diesen Satz noch umzubiegen und mit 25:19 für uns zu entscheiden, so dass der zweite Sieg 3:1 (22, -19, 23, 19) geschafft war.</p>
<p>Diese beiden Siege, die sicher nicht jeder auf der Rechnung hatte, konnten vor allem durch eine geschlossene, starke Mannschaftsleistung erreicht werden und geben Motivation für die nächsten Spiele.</p>
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		<title>Informationen zur Rückrunde der Hobbyliga</title>
		<link>http://volleyballfische.de/aktuell/2010/infos-zur-rueckrunde</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der Hobbyliga statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen. Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf diesen Seiten hier. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am 5. Juni in der Ballspielhalle der Freiberger Arena statt findet. Anschließend werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern fand die Rückrundenbesprechung der <a href="http://www.graphican.de/liga/">Hobbyliga</a> statt. Neben den Terminen für die Spieltage wurde auch die Einführung neuer Regeln beschlossen.<span id="more-342"></span></p>
<p>Zu den Terminen muss man nicht viel sagen, die findet Ihr auf <a title="Jugend 1" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-1#tabelle">diesen</a> <a title="Jugend 3" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/jugend-3#tabelle">Seiten</a> <a title="Erwachsene" href="http://volleyballfische.de/mannschaften/erwachsene#tabelle">hier</a>. Besonders hervorgehoben sei nur die Abschlussrunde, die am <strong>5. Juni</strong> in der Ballspielhalle der <a href="http://www.freiberger-arena.de/">Freiberger Arena</a> statt findet. Anschließend werden wir uns zur Siegerehrung und Abschlussfeier voraussichtlich im CVJM-Haus am Kartoffelhafen (nahe Marienbrücke) treffen.</p>
<p>Über die Einführung der offiziellen Regeländerungen (soweit sie uns betreffen) wurde kontrovers diskutiert und wir sind mehrheitlich zu folgenden Schlüssen gekommen.</p>
<h3>Antennen</h3>
<p>Zwar gab es diesbezüglich keine Neuerung aber aus finanziellen und baulich bedingten Gründen werden wir Netzantennen auch weiterhin nicht vorschreiben. Wo Antennen bereits vorhanden sind dürfen sie eingesetzt werden, da sie vor allem den Schiedsrichtern helfen die Situation besser zu beurteilen.</p>
<h3>Neu: Netzberührung</h3>
<p>Bisher war jegliche Netzberührung ein Fehler. Diese Regel wurde offiziell etwas gelockert und gilt ab der Rückrunde auch für die Hobbyliga. Es gilt nun nicht mehr als Fehler, wenn man das Netz unterhalb der Oberkante während des Spiels berührt, um z.B. einen zu lang gespielten Ball aus dem Netz zu „fischen“. Eine Netzberührung an der oberen Netzkante (z.B. beim Block oder Angriffsschlag) ist weiterhin als Fehler zu bewerten. Auch darf aus der Netzberührung kein sichtlicher Vorteil in der Form resultieren, dass z.B. das Netz herunter gezogen wird und dadurch ein zu kurz geratener Ball noch über die Kante rollt.</p>
<h3>Neu: Übertreten</h3>
<p>Auch für das Übertreten an der Mittellinie gab es offizielle Regeländerungen, die wir übernehmen. Grundsätzlich gilt nach wie vor, dass durch das Übertreten kein Gegenspieler behindert werden darf. Ist eine solche Behinderung ausgeschlossen (d.h. kein Gegenspieler in unmittelbarer Nähe) so gilt nur noch als Übertreten, wenn ein <em>Fuß</em> das gegnerische Feld berührt <strong>und</strong> die senkrechte Projektion des Fußes auf die Spielfläche nicht mehr die Mittellinie berührt. Der Fuß muss sich also komplett in der Feldhälfte des Gegners befinden <em>und</em> den Boden berühren. Hingegen gilt eine Hand im gegnerischen Feld nicht als Fehler.</p>
<p>Theoretisch ist es demnach kein Fehler, wenn man sich komplett in der gegnerischen Feldhälfte befindet (z.B. auf dem Bauch liegend) dabei aber keinen Fuß auf den Boden setzt. Dass es dabei zu keiner Behinderung des Gegners kommt ist allerdings sehr unwahrscheinlich, weshalb man es nicht darauf ankommen lassen sollte.</p>
<h3>Welche Auswirkungen haben die neuen Regeln?</h3>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Neuregelung zur Netzberührung einige Spiele an Eingewöhnungszeit bedarf, da man schon mit dem Pfiff des Schiedsrichters rechnet, wenn man z.B. mit der Schulter das Netz gestreift hat. Hat man es einmal verinnerlicht, sieht man auch die Vorzüge die diese neue Regelung mit sich bringt. :)</p>
<p>Bezüglich des Übertretens war ich zu Anfang sehr skeptisch, da ich ein erhöhtes Verletzungsrisiko bei Netzaktionen gegeben sah, aus dem Grund, dass gelockerte Regeln die Risikobereitschaft erhöhen. Allerdings zielt die neue Regel weniger auf „Duell“-Situationen am Netz ab, als mehr auf Rettungsaktionen um den Ball z.B. im Spiel zu halten und sich dabei mit der Hand im Feld des Gegners abstützt.</p>
<p>Als Angreifer oder Blocker muss ich weiterhin damit rechnen, dass ich einen Fehler begehe, wenn mein Fuß das gegnerische Feld berührt und mein Gegenspieler daneben landet – zumindest war dies die allgemeine Haltung der Mannschaftsvertreter bei der Besprechung. Und diese Regelung finde ich sehr gut.</p>
<p>Ihr dürft gern eure Meinung dazu äußern.</p>
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