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	<title>SV Cottaer Fische e.V. &#187; Herren</title>
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	<description>Christlicher Volleyballverein aus Dresden</description>
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		<title>Radtour</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black-Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Megahertz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemütlich an der Elbe radeln. Dabei entspannt die Weinberge der  sächsischen Elbauen bestaunen. und dann auch mal lächelnd für Fotos  posieren. Nebenbei und ständig sich angeregt mit seinem Vereinskollegen  unterhalten. Abends gemeinsam vergnügt die Bratwurst verzehren, dabei  ein gepflegtes Bierchen trinken und gemeinsam Tore bejubeln. Man konnte  vieles erleben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemütlich an der Elbe radeln. Dabei entspannt die Weinberge der  sächsischen Elbauen bestaunen. und dann auch mal lächelnd für Fotos  posieren. Nebenbei und ständig sich angeregt mit seinem Vereinskollegen  unterhalten. Abends gemeinsam vergnügt die Bratwurst verzehren, dabei  ein gepflegtes Bierchen trinken und gemeinsam Tore bejubeln. Man konnte  vieles erleben auf unserer Radtour am Samstag den 26.Juni 2010. Doch  alles der Reihe nach.<span id="more-717"></span></p>
<h3>Wo ist Rudi?</h3>
<p>Nachdem sich 8 der 12 Leute am Startpunkt Albertbrücke getroffen  hatten, fiel der Startschuss für das Einfahren des großen Fahrerfeldes.  Einfahren? Ja genau! Denn wir müssen die erste Stunde Wohl oder Übel als  solche bezeichnen. Lediglich geschätzte 4Kilometer wurden geschafft!!!  Schuld an dieser Qoute war eine kleine Unaufmerksamkeit im Gewusel der  Fahrer. Sie sorgte für den obligatorischen Unfall, den wohl jede Radtour  haben muss. Das Hinterrad des Organisators war getroffen, verbogen und  damit nicht mehr fahrtauglich! Es ist eben nicht so einfach auf Dresdens  Straßen dicht an dicht zu fahren und trotz der Enge den Vordermann  nicht zu streifen. Doch selbst wenn ein Touchieren den Mitfahrer zum  Unglück zwingt, so gibt es &#8211; welch ein Glück &#8211; noch Little John, der  immer ein passendes Hinterteil parat hat. Nach dessen Aufsuchen und  einer damit verbundenen Fahrradreparatur, konnten wir mit etwas  Zeitverzögerung die Reise angehen.</p>

<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/radtour/pict0005' title='PICT0005'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/2010/06/PICT0005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="PICT0005" /></a>
<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/radtour/pict0022' title='PICT0022'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/2010/06/PICT0022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="PICT0022" /></a>
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<a href='http://volleyballfische.de/aktuell/2010/radtour/pict0135' title='PICT0135'><img width="150" height="150" src="http://volleyballfische.de/wp-content/uploads/2010/06/PICT0135-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="PICT0135" /></a>

<p>Nun inzwischen 11 von 12 Fahrern orientierten sich auf das  Etappenzeil Diesbar-Seuslitz und fuhren den Elberadweg entlang. Sie  strampelten einige Hügel hinauf und rasten diese wieder runter. Sie  duellierten sich bei Sprintwertungen und kämpften um eine vorderste  Platzierung. Die Raser machten ein paar Pausen, sie warteten auf die  Bummler. Doch gemeinsam kam man an und traf sich mit dem zwölften Mann.  Denn dieser hatte Ausversehen den falschen Treffpunkt sich gemerkt. Uns  wegen unsrer &#8220;Pause&#8221; überholt, aber dann am Ziel sich wartend  hingestellt. Das Dutzend war voll! Welche eine Überraschung, dass man in  solch weiter Ferne einen Freund treffen kann. Jetzt will sicherlich  manch einer wissen wer dieser besondere Mensch war? Es war! Es ist der  rasende Reporter, der rollende Rennfahrer, der auf dem Rad sitzende  Rudi. Echt Erstaunlich! Nach der Wiedervereinigung und einer  anschließenden Schlossbesichtigung hieß es aber erstmal: Mittagspause!  Denn 12Uhr war schon längst vorbei und der Magen einger Fahrer meldete  Alarm.</p>
<h3>2 Lager</h3>
<p>Waren wir hinzu noch rechtsseitig die Elbe hinabgefahren, so wählten  wir bei der Rückfahrt (ab Meisen) die andere Uferseite. Wir trennten uns  in 2 Fahrertrupps. Eine der beiden Truppen wollte bei den extrem hohen  Temperaturen noch schnell ins kühle Nass. Mal die heißgelaufenen Motoren  herunterkühlen. Die andere der beiden Truppen wollte (und konnte auch  nur noch) gemütlich dem finalen Grillfest entgegen kutschieren. Die  letzten 20km angehen. Das Grillfest vor Augen. Dabei erlebeten wir doch  schon auf unserem heißen Ofen das Grillen! Die pralle Sonne ließ uns das  Grillsteak nachempfinden. Ohne Wolken und Sonnenschutz verkam der ein  oder andere immer mehr zur Rothaut. Westernfeeling kam durchaus auch  durch den Rodeoritt mancher Landstraßencowboys auf. Siegen hieß hier  nicht vom Pferd zu fallen. Glücklich und erschöpft, immer noch auf dem  Rad sitzend, wieder in Dresden angekommen. 80 Kilometer Erlebnis und  einige Kilo weniger hieß es dann am Abend die verbratenen Kalorien mit  ein paar Bratwürsten wieder nachzutanken. Miteinander Spaß zu haben und  auch noch das WM-Feeling im Garten zu genießen. Sich in Fanlager zu  teilen und für die Afrikaner oder die Amerikaner zu jubeln. Ein netter  Ausklang für einen schönen Sommertag mit Fahrrad.</p>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen.
Der Reihe nach: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spieltage, die rauben dem Trainer derart die Spucke, dass man selbst nach zwei Wochen noch nach Worten sucht um das Chaos für die Nachwelt (hier: die interessierten Volleyballfische) festzuhalten. Und dann gibt es Spieltage über die könnte man ganze Bücher über die Ursachen schreiben und dennoch würde es keiner tun wollen.<span id="more-593"></span></p>
<p>Der Reihe nach: es war Montag Abend vor zwei Wochen, da waren die &#8220;Erwachsenen&#8221; zu Gast bei Pommes Rot/Weiß. Nach dem beim pfeiffen/zuschauen des ersten Spiels klar war, dass an diesen Abend beide Mannschaften eine echte Herausforderung darstellen würden (wie so oft zuvor), ging es für uns zuerst gegen Pommes. Im ersten Satz sah es eher durchwachsen aus und das Ergebnis (verloren zu 21) sah nicht so schlecht aus, als dass man hätte die Flinte ins Korn werfen müssen. Ob es nun die Flinte im Korn, oder die Selbstvertrauen über Bord waren, irgend etwas wurde verworfen und wir beendeten den zweiten Satz mit 11 erzielten Punkten. An diesem Punkt wollten schon die Ersten abreisen, aber der vermeitlich schwerere Gegner (SFT Gönnsdorf hatte gegen Pommes zuvor gewonnen) wartete noch. Die Flinte immer noch im Korn liegend, dafür der Trainer auf dem Feld (stehend), wollte im ersten Satz so gar nichts glücken &#8211; 10 zu 25 zogen an der ohnehin schon gedrückten Moral.</p>
<p>Was nun folgte würde ein &#8216;Doc Brown&#8217; wohl &#8220;präzise&#8221; mit einem Riss im Raum-Zeit-Kontinuum begründen, und dürfte wohl alle Anwesenden gleichermaßen überrascht haben. Vieleicht lag es auch einfach nur an einem schon scheinbar gelaufenen Spieltag, der jegliche Gedanken an irgendwelche Erwartungen verschwinden ließ, dass es im zweiten Satz gegen Gönnsdorf plötzlich wieder ein Spiel auf Augenhöhe wurde. Ein an dem Abend bislang noch verborgen gebliebener Kampfgeist wachte scheinbar kollektiv auf. Wir konnten in diesem Satz gut mithalten und, entgegen unserer gewohnten Vorgehensweise (&#8220;knappe Dinger abgeben&#8221;), zum Ende nach einem Rückstand sogar noch drehen. Erwartungsgemäß rückte der gewonnene Satz die Stimmung wieder zurecht, und dem Entscheidungssatz wurde gerade zu entgegen gefiebert &#8211; wir hatten ja nichts zu verlieren. Mit Rückenwind ging es also in den dritten Satz, in dem wir dann auch mal das zeigten, was wir<del></del> können. Nicht zuletzt durch etwas Glück und einer sehr fairen Mannschaft des SFT konnten wir den dritten Satz und so auch das letzte Spiel des Abends für uns entscheiden.</p>
<hr />Am Anfang wussten wohl die Wenigsten, was uns erwarten würde, wenn wir in den offiziellen Spielbetrieb des SSVB als Herrenmanschaft eintreten und so gingen wohl auch die meisten ohne bestimmte Erwartungen in die erste Saison. Zumindest die Fragen, ob man überhaupt Chancen hätte und ob Fans zur Unterstützung kommen, konnten nach den ersten Spieltagen mit einem präzisen &#8216;Durchaus!&#8217; beantwortet werden und bei dem ein oder anderen konkretisierten sich die Erwartungen hinsichtlich der Plazierung. Nach den letzten Rückrundenspielen (Abschlussrunde ausgenommen) übertraf ein Platz 2 in der Tabelle sicher die Vorstellungen der Meisten, freute alle aber umso mehr. Auch neben den spielerischen Erfahrungen war es eine eindrucksreiche Saison. Fähnchenschwenken-dürfen als Linienrichter, Spieltag in der DSC-Trainingshalle (Eindrücke irgendwo zwischen &#8216;Boar-Eh!&#8217; und &#8216;Will ich auch haben!&#8217;) und schöne Ausfahrten aufs Land seien da nur beispielhaft genannt. So stand schon vor der Aufstiegsrunde vergangenen Samstag fest, dass für jeden was dabei war und schon jetzt von einer erfolgreichen Saison gesprochen werden konnte. Beste Vorraussetzung also für die Spiele gegen SG Großröhrsdorf (später Platz 1) und den Dresdner SSV (später Platz 2). In beiden Spielen mussten wir uns mit 0 zu 3 geschlagen geben &#8211; teils nur knapp innerhalb der Sätze. An dieser Stelle könnte jetzt eine ellenlange Auswertung folgen: Hier noch ein bischen besser, da noch ein wenig anders stehen… Ohne lange Worte sind wir anschließend lieber in den Biergarten gegangen und freuten uns gemeinsam über eine gelungene und verletzungsfreie Saison. Einen Dank an die Gastgeber und unsere Fans wollen wir natürlich nicht vergessen.</p>
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		<title>6.Spieltag der Herren</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stand der sechste Spieltag auf dem  Programm. Der Gastgeber und einziger Gegner hieß DSC II. Das Hinspiel  hatten wir verloren und in der Tabelle lagen wir auf Platz zwei nur  knapp vor dem DSC. Es war also ein Sieg nötig um diesem Platz zu halten. 
Im  ersten Spiel standen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand der sechste Spieltag auf dem  Programm. Der Gastgeber und einziger Gegner hieß DSC II. Das Hinspiel  hatten wir verloren und in der Tabelle lagen wir auf Platz zwei nur  knapp vor dem DSC. Es war also ein Sieg nötig um diesem Platz zu halten. <span id="more-506"></span></p>
<p>Im  ersten Spiel standen sich der DSC II und Motor Mickten III gegenüber.  Überraschend gab es hier einen 3:1 Sieg für die Gäste.   <img src="http://forum.volleyballfische.de/images/smilies/eek.gif" alt=":shock:" /></p>
<p>Im Anschluss waren wir nun  gefordert. Den Beginn des ersten Satzes verpennten wir gegen den  warmgespielten Gegner völlig, so dass wir beim Stand von 2:8 zur ersten  Auszeit gezwungen waren.  Danach gelang es uns den Hebel umzulegen und  Stück für Stück aufzuholen. Der Lohn: der erste Satz mit 25:17. Im  zweiten Satz hielten wir die Konzentration aufrecht und vor allem durch  eine geringe Fehlerquote und klasse Abwehraktionen entschieden wir den  Satz 25:11 für uns. Durch einen soliden dritten Satz (25:20) war  schließlich der verdiente 3:0 Erfolg unter Dach und Fach.  <img src="http://forum.volleyballfische.de/images/smilies/top1.gif" alt=":top1:" /></p>
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		<title>4. Spieltag der Herren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simeon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.
Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vierte Spieltag war gleichzeitig unser zweiter Heimspieltag in  dieser Saison. Da zwei Spieler fehlten, traten wir gegenüber dem letzten  Spieltag mit leicht veränderter Aufstellung an.</p>
<p>Im ersten Spiel  gegen das Tabellenschlusslicht vom USV TU Dresden V reichte eine  durchwachsene Leistung zum 3:1 Sieg. Lediglich der zweite Satz ging  (auch aufgrund von <strong>9</strong> Aufschlagfehlern) an die Gäste.</p>
<p>Um das  anschließende Spiel gegen den Dresdner SC II ähnlich erfolgreich zu  gestalten war also eine deutliche Leistungssteigerung notwendig.  Insgesamt gelang es uns auch. Jedoch durch zeitweise nachlassende  Konzentration sowie individuelle Fehler konnten wir nur den zweiten Satz  für uns entscheiden und mussten an diesem Tag den Gästen den letztlich  verdienten Sieg überlassen.</p>
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		<title>Ein Samstag voller Spiele</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend 3]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem wunderschönen Wintersamstag zog es uns in die warmen Sporthallen der Matadors Lukas und des Dresdner SSV um die Begegnungen in der Hobbyliga bzw. der 2. Kreisunion der Herren auszutragen. Die Jugend 3 und die Erwachsenen beendeten mit diesen Spielen die Hinrunde der Hobbyliga – beide mussten sich den gut aufgestellten Matadors Lukas geschlagen geben. Die Herrenmannschaft schien etwas besser in Form zu sein.<span id="more-363"></span></p>
<h3>Zu Gast bei den „Stieren“</h3>
<p>Wie in der Hobbyliga üblich, begann der Spieltag mit einer Andacht, zu der man als Zuhörer nicht selten auf dem Boden sitzt. Hier konnte die Fußbodenheizung der Halle ihre vollen Vorteile ausspielen.<br />
In der Andacht wurde König Davids Ehebruch betrachtet und wie schnell man ins Rutschen geraten und vom falschen Weg abkommen kann. Wer die Geschichte nachlesen möchte der findet sie im 2. Buch Samuel Kapitel 11 und 12.</p>
<p>Im ersten Spiel mussten die Erwachsenen gegen die Gastgeber ran. Den, für uns fast typischen, einen Durchhänger pro Satz umgehend, konnten wir von Beginn an gut mit den Matadore mithalten und sie auch zeitweise unter Druck setzen und uns einen kleinen Vorsprung herausspielen. Insgesamt war es aber ein sehr ausgeglichener erster Satz, denn Lukas Matadors zog zum Ende an und drehte den Satz zu einem Ergebnis von 28:26.</p>
<p>Der zweite Satz verlief ganz ähnlich, auch hier konnten wir konstant gut auftreten. Zum Schluss hatten die Matadors die stärkeren Nerven und setzen sich wieder knapp mit 26:24 durch. Auch an dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an den Tagessieger.</p>
<p>Trotz vollem Einsatz musste sich auch die Jugend 3 den Stieren im zweiten Spiel geschlagen geben. Der Heimvorteil ist offenbar nicht zu unterschätzen. (Anm. d. Autors: Ich durfte das Spiel als Schiedsrichter leiten, eine Berichterstattung in allen Einzelheiten ist daher nur schwer möglich, da meine Konzentration vorrangig dem Ball galt.)</p>
<p>Zum Ende sei noch einmal den Gastgebern gedankt (Fußbodenheizung!) für einen fairen und sportlich anspruchsvollen Spieltag. Wir freuen uns auf die Rückrundenbegegnung.</p>
<p>Durchaus erwähnenswert ist auch das Ergebnis des Spieltags der Herrenmannschaft: beide Spiele wurden gewonnen. Aber dazu überlasse ich einem Augenzeugen (Simeon) das Wort:</p>
<h3>3. Spieltag Herren 09.01.10</h3>
<p>In der zweiten Kreisunion stand heute der dritte Spieltag auf dem Programm. Gegner waren die beiden bisher noch ungeschlagenen Teams vom Dresdner SSV IV und der SG Großröhrsdorf. Die Hinspiele hatten wir jeweils mit 0:3 verloren.</p>
<p>Im ersten Spiel des Tages gewann Großröhrsdorf gegen dem SSV mit 3:0. Danach bestritten wir unser erstes Spiel gegen den SSV. Dabei entwickelte sich im ersten Satz ein Spiel auf Augenhöhe in dem der SSV mit 25:22 das bessere Ende für sich hatte. Im zweiten Satz gelang es uns eine Schippe drauf zu legen und nach drei abgewehrten Satzbällen verwandelten wir unseren zweiten zum Satzausgleich. Nachdem der SSV im dritten Satz gar nicht ins Spiel fand wurde es im vierten noch einmal spannend, jedoch hatten wir am Ende die Nase vorn und konnten das Spiel mit 3:1 (-22, 27, 12, 23) für uns entscheiden.</p>
<p>Im zweiten Spiel gegen Großröhrsdorf konnten wir trotz personeller Veränderungen an die Leistungen im ersten Spiel anknüpfen und entschieden gleich den ersten Satz mit 25:22 für uns. Im zweiten riss dann beim Stand von 17:17 bei uns der Faden, so dass Großröhrsdorf nach Sätzen ausglich. Nachdem wir im dritten Satz wieder an die Leistung aus dem ersten anknüpfen konnten und diesen mit 25:23 für uns entschieden, bekamen wir zu Beginn des vierten Satzes kein Bein mehr auf den Boden und lagen schnell 3:13! zurück. Doch vor allem mit druckvollen Aufschlägen, konsequenter Blockarbeit und dem nötigen Siegeswillen gelang es uns diesen Satz noch umzubiegen und mit 25:19 für uns zu entscheiden, so dass der zweite Sieg 3:1 (22, -19, 23, 19) geschafft war.</p>
<p>Diese beiden Siege, die sicher nicht jeder auf der Rechnung hatte, konnten vor allem durch eine geschlossene, starke Mannschaftsleistung erreicht werden und geben Motivation für die nächsten Spiele.</p>
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