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Alle Beiträge zum Thema Megahertz

Die Jugend siegt erneut in der CVL 25.03.2017

Mit Lok HTW und Megahertz kamen am 18.03.2017 und heute, dem 25.03.2017, zwei Mannschaften zu uns in die Sporthalle, welche aktuell an der Tabellenspitze platziert sind. Unterschiedlicher konnten beide Spieltage kaum sein. Für uns galt die Devise weitere Punkte auf die Habenseite zu holen und dabei die jüngeren Spielerinnen und Spieler heranzuführen und so kamen nun fast alle Neuzugänge zu ihren Ersteinsätzen. Im Spiel mit Lok HTW war recht schnell erkennbar, dass wir nicht auf Augenhöhe agieren konnten. Dennoch hat unsere Jugend sich gut aufgestellt gezeigt, auch wenn die Aktionen in Summe nicht so druckvoll sein konnten. Hier und da, war auch die fehlende Erfahrung und die Aufregung sichtbar. Alles in allem aber ein vernünftiger Vormittag.

Eine Woche später war der Großteil erneut am Ball und dieses Mal hatten wir mehr Wechselmöglichkeiten und konnten auch auf die “älteren Jahrgänge” zurückgreifen. Im ersten Satz, mit Megahertz, stellten wir alle Neuzugänge auf das Spielfeld und ab dem zweiten Satz wechselten wir zurück auf die eingespielte Formation. Von nun an entwickelte sich ein ausgesprochen nervenaufreibendes und knappes Kopf-an-Kopf Rennen um den Gewinn dieses Rückspieles. Beide Mannschaften bewegten sich gut, standen gut in der Annahme und wussten über den Aufschlag und die Angriffe Druck aufzubauen. Hinzukam, dass beide Mannschaften sehr gut zusammen agierten und nicht von Einzelaktionen lebten. Im fünften Satz behielten dieses Mal die “Pufferfische” die Oberhand und holten ihren zweiten Saisonsieg.

Ende April absolvieren wir unseren letzten Spieltag.

An dieser Stelle gratulieren wir der Herrenmannschaft des SV Cottaer Fische e.V., allen voran Karsten, zum Staffelsieg in der Bezirksklasse Dresden-West und zum Aufstieg in die Bezirksliga Dresden. Der Weg war lang und hat sicher einige graue Haare entstehen lassen, aber es hat sich gelohnt!

Vereinsturnier 2017 06.03.2017

Am 28.01.2017 trafen sich 6 Mannschaften des SV Cottaer Fische e. V. in der Sporthalle der 15. Grundschule in Dresden Neustadt zum alljährlichen Vereinsturnier.

Der Spielbetrieb begann ab 10:30 Uhr .

Die Sporthalle durfte bis 16:00 Uhr von uns genutzt werden. Deshalb hatten wir uns entschieden in zwei Gruppen zu spielen und danach die Platzierungen aus zutragen. Jedes Spiel  der Gruppenphase bestand aus zwei Sätzen bis 25 Punkte mit einem Abstand von 2 Punkten. Einen Tie-Break gab es erst ab den Platzierungsspielen, in den Vorrunden jedoch noch nicht.

So wurde die Turnierleitung immer wieder durch spannende Spiele begeistert. Besonders in der Vorrunde zeigte sich in der Staffel 1 wie wichtig manchmal auch die kleinen Punkte sein können. Nur durch akribisches Punktesammeln schafften es die Volleyfische zwar nicht nach Sätzen aber letztendlich nach Punkten Sieger der Staffelvorrunde zu werden. Leider waren diesmal bei einigen Mannschaften auch Verletzte zu beklagen. Diese wurden nach einer umfangreichen Betreuung durch die Erst-Hilfe-Verantwortliche des Vereins versorgt und anschließend zu einem Arzt gebracht.

Auch in den Platzierungsspielen zeichneten sich alle Mannschaften durch enormen Teamgeist und hohe Einsatzbereitschaft aus. Überraschenderweise fand das Endspiel um den 1. Platz genau wie im Jahr zuvor zwischen Black Orange und den Volleyfischen statt, wobei sich Letztere erneut durchsetzen und somit das Turnier für sich entschieden!

Die komplette Platzierungsübersicht für dieses Jahr sieht folgendermaßen aus:

1.       Volleyfische.

2.      Black Orange,

3.      Megahertz

4.     Exper!ence

5.     Ec

6.      FeG

Allen Beteiligten und zusätzlichen Helfern danken wir im Namen des Vereins noch einmal herzlich für das Gelingen des Vereinsturniers und hoffen ihr hattet alle genauso viel Freude an diesem Tag wie wir.

CVL Spieltag Megahertz vs Pufferfish 04.11.2016

Zum ersten Heimspiel der CVL Saison 2016/17 begrüßten die Megahertz‘ler das vereinsverbundene Jugendteam Pufferfish in ihren Trainingshallen und gewannen unter elterlicher Spielbeobachtung mit knappen Punkteresultat 3:1 (25:23 | 25:21 | 23:25 | 25:21).

 

Ein Blick auf die kleinen Punkte demonstriert, dass es für beide Teams eine knappe Angelegenheit war. Pufferfish legte im 1. Satz bei eigener Angabe einen richtig guten Start hin und heimste die ersten 8 Punkte für sich ein. Ehrlicherweise war jedoch mehr die mangelnde Abschlussstärke der Gastgeber mit einigen Schlägen ins Netz das entscheidende Kriterium für den Vorsprung. Um im ersten Satz jetzt wenigstens noch mal ins Spiel zu kommen, geschweige denn ihn zu gewinnen, war eine Steigerung notwendig. Glücklicherweise folgte der erste Punkt, damit die Teamrotation und so eine hoffentlich günstigere Feldaufteilung. Doch 2 starke Angreifer sind nicht gleich die Heilsbringer wenn auf der anderen Seite ein geschlossener Block steht. Da muss man sagen, dass die Gäste im Laufe des Abends ihre Wand immer wieder gut zementierten. Erst ein Umdenken im Angriff – Keine Gewalt, Augen auf: Wo sind die Lücken? & Variabiliät in den Zielpunkten – brachte im ersten Satz den erhofften Rhytmus für den heimischen Angriff. Doch war der Rückstand noch immer sehr groß und Megahertz musste als Mannschaft die Ruhe sowie das Vertrauen ins eigene Spiel bewahren. Das gelang und mit Fleiß kam man peu à peu auf ein 20:20 ran. Wohl der höhere Schwung auf der Zielgeraden ließ Megahertz den Gegener überholen und so das Ding noch gewinnen.

 

Der 1. Satz zeigte viele Spielphasen der weiteren 3 Sätze. Nicht nur, dass beidseitig teils große Vorsprünge verspielt wurden, weil man es zu schnell schleifen ließ und den Druck am Netz nicht aufrecht erhielt, sondern auch weil der Gegner auf der anderen Seite eben nie aufgab. Die ein oder andere Motivation vom Spielfeldrand wirkte da sicherlich Wunder. So gab es an dem Abend häufig lange Ballwechsel – Folge vom guten Stellungsspiel in der Abwehr aber weniger bissigen Angriffsschlägen – sodass der ein oder andere Trainer ins verzücken: “Jaaa, das ist Volleyball!” und mancher Spieler richtig ins Schwitzen geriet.
Abschließend muss man denoch feststellen, dass Pufferfish die Chance auf einen Punktgewinn gehabt hatte. Vielleicht war an diesem Tag die abendliche Spielanstezung für die jungen Spieler nachteilig. Vielleicht lagen die Gründe aber anderweitig vergraben. So darf man aber auf das Rückspiel gespannt sein, nicht nur weil es zu einer üblichen Tageszeiten eine Revanche in der eigenen Halle gibt.

 

Balsam für die Seele. 08.04.2016

Am gestrigen Abend fand das Rückspiel mit Megahertz in der CVL statt.

Die letzten Monate waren schwierig genug. Ein Blick in die letzten Beiträge erklärt einiges und beinahe hätten wir unsere gute Hinrunde in den Sand gefahren. Das Spiel fand zu unserer neuen zweiten Trainingszeit in der Hebbelstraße statt. Übrigens, gleich am ersten Tag der neuen Trainingszeit. Wir hoffen, dass diese zweite Hallenzeit unserem Team gut tun wird und weitere Interessenten es damit leichter haben zu uns zu finden.

Zum Spiel selber: Wir können noch gewinnen! Knapp, wie sollte es anders sein und an Spannung kaum zu überbieten, holten die Jugend zwei Satzrückstände gestern Abend auf und zog im Tiebreak davon. Wir haben einiges verändert. So spielten gestern Abend in Rotation Antonia, Hannah und Theresa auf der Position des Zuspielers. Und das lief gestern Abend richtig gut. Das machte richtig Spaß! Die Mannschaft trat als eine Einheit auf und alle zogen an dem berühmten Strang. Wenn etwas misslungen war, dann wurde es schnell vergessen und es ging weiter. Eine gute Mischung aus nötiger Konzentration und Spannung war auf dem Feld und daneben die Unterstützung.

Jetzt liegt noch ein Spiel bei der JG Ottendorf-Okrilla an und wir hoffen sehr auf eine vollzählige Mannschaft, wenn wir bei unseren Freunden zu Gast sind.

CVL Spieltag 3 Pufferfish vs Megahertz/FeG 23.11.2015

Am 21.November 2015 begrüßte Pufferfish das Team Megahertz/FeG in der historischen Trainingshalle auf der Hebbelstraße zum 3. Spieltag der CVL. Historisch? Nicht aufgrund des Charme des schon 1897 errichteten Schulkomplexes, sondern besonders weil am Ende der historisch erste Liga-Sieg der Nachwuchstruppe zu Buche stand.
Mit 12 Spielern deutlich in der Überzahl anwesend, besiegte die Cottaer Fische Jugendmannschaft im 5. Satz schließlich Megahertz/FeG mit 3:2 (25:22 | 25:23 | 18:25 | 23:25 | 15:4).

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Eine kluge Rotation der Gastgeber und der Umstand, dass Megahertz seine Nachwuchsförderung betrieb, also vor allem den Teilen der zweiten Garde die komplette Einsatzzeit gönnte, sorgte für die Spieltagsüberraschung. Dabei zeigte das gesamte Match einen sehr ausgeglichenen und stets knappen Spielverlauf. Oftmals lange und kämpferische Ballwechsel zogen den Entscheidungssatz herbei. Die Gäste waren aufgrund eines Spielerausfalls hier aber zu einer 5er Umstellung gezwungen, kamen nicht zu Recht und Pufferfish konnte diesen Tie-Break ungefährdet gewinnen. Megahertz scheint diese 5-Satz Spiele wohl nun zur Regel zu machen und zeigte auch diesmal, dass man sie ob 2:0 Führung nicht zu früh abschreiben darf.

Stimmen zum Spiel:

“Die Jugend war heute gut organisiert. Sinn und Zweck ist ja die Entwicklung der Schüler und dabei haben wir heute viele Wechseloptionen nutzen dürfen. Dadurch hielt bis zum Schluss die Konzentration und Spannung im Team. Wir wollten von Beginn an dieses Spiel für uns entscheiden und am Ende ist es das erwartete 5-Satz-Spiel geworden.” – Thomas (Trainer Pufferfish)

“… Es war ein spannendes und sehr ausgewogenes Spiel, das uns allen viel Freude bereitet hat. […] jeder leistete seinen Beitrag zu dem Spiel, das wir im 5. Satz schließlich für uns entscheiden konnten.” – Conny (Pufferfish)

“Ich hatte viel Freude gegen Pufferfish zu spielen. Ein absolut spannendes Spiel, indem wir die Fische fast in der Pfanne gebraten hätten, sie uns aber im letzten Satz doch noch entwischt sind… Chapeau” – Nora (Megahertz)

“Ich beobachte die Entwicklung unser Jüngsten aus’m Verein ja nun schon eine Weile und man freut sich über die kontinuierliche Weiterentwicklung. Man darf sich jetzt mit ihren ersten Erfolgen freuen. Auch wenn man selbst ungern der dabei Unterlegene ist.” – Thomas (Megahertz)

CVL Spieltag 2 Megahertz/FeG vs Laurentius 20.11.2015

“Mit viel Spaß!” ertönte der Schlachtruf zu Satzbeginn durch die Halle am Pohlandplatz. Sein Echo sollte noch bis zum alles entscheidenden Tie-Break hörbar sein und sinnbildlich für einen gelungenen sportlichen Abend stehen. Denn beide Mannschaften, Megahertz/FeG und Laurentius, hatten ihre Freude am Spiel, lieferten sich einen nervenaufreibenden Schlagabtausch in der Christlichen Volleyballliga, den der Vorjahresvierte dann doch noch 3:2 (24:26 | 22:25 | 25:19 | 25:17 | 15:13) für sich entscheiden konnte.

Der Beginn des Matches war von etlichen Merkwürdigkeiten seitens Megahertz/FeG geprägt. Trotz Punkte-Überholmanöver lies man dann wieder die Zielstrebigkeit im weiteren Punktgewinn missen. Der 1.Satz wurde wieder knapp, drehte sich und ging dann schicksalhaft verloren. Das war ärgerlich, aber noch nicht tragisch. Schockend war nur, dass der 2.Satz trotz veränderter Startaufstellung dieselbe Entwicklung bot und ebenfalls verloren ging. Seitens Megahertz/FeG war das Herzklopfen über eine drohende Niederlage nicht zu überhören. Denn Aufgrund der Vorjahresergebnisse hatten die Hausherren nicht damit gerechnet. Laurentius war glücklich, denn der erste Tabellenpunkt der Saison war geholt.

Die Gastgeber starteten nun mit zittriger Hand, aber kämpferisch mit der inzwischen 3 Aufstellungsvariante in Satz 3. Man sah, der Heimkader schien zu groß aufgestellt, um den richtigen Spielrhythmus zu finden. Dennoch war das rechte Team auf dem Court und diesen Spielern gelang es endlich die erhofften Punkte für sich zu erringen. Land in Sicht. Mit neu erlangter Hoffnung und der Frage nach dem unbedingten Siegeswillen holten sich 6 Mutige dann Satz 4 und erreichten den entscheidenden Tie-Break. Die mögliche Enttäuschung, seitens Megahertz war abgewendet und man war auf jeden Fall eine Erfahrung reicher. Wie man mit Rückständen umgehen sollte: Ruhe und Spielfreude bewahren. Sich neu besinnen muss, um die Aufholjagd zu starten. Und sich dann im Satz 5 zu belohnen. Am ersten Spieltag war ihnen das noch nicht geglückt.

Viel Spaß muss abenteuerlich sein!

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